Die Klasse 9d (2007) analysiert im Rahmen des Projekts "Zeitschriften in die Schulen" einzelne Zeitschriften
Deutsch
1. Termin:29.Mai Fertigstellung der Zeitschriftenanalyse
2. Präsentation:
- Der Analysetext soll hier auf die Plattform gestellt werden.
- In einer Kurzpräsentation vor der Klasse soll auf einige wichtige Erkenntnisse hingewiesen werden.
- Fragen und Meinungsäußerungen dazu dann auch hier auf der Plattform austauschen.
- Zeitschriftenanalyse
- Grundinformationen: Verlag, Auflage, Erscheinungsrhythmus, Online-Versionen
- Inhalt: Ressorts/Rubriken, Reihenfolge
- Gewichtungen und Schwerpunkte
- Layout
- Werbung: Umfang, Produktfelder
- Leserbeteiligung
- Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten
- Gesamtbewertung
| Name | Zeitschrift |
| Sandra | Bravo Sport |
| Timo Trompeter | Computer Bild |
| Marc Höfemann | Rock Hard |
| Carlo Pause-Hohenner | GEO |
| David Hofmeister | Yam |
| Julia-Kristin Liebhart | BRAVO |
| Jana Müller | BRAVO |
| Carolin Andresen | Geschichte |
| Rebecca McColl | Ökotest |
| Mario Grigoruk | AD |
| Tim Frevert | DER SPIEGEL |
| Ronja Pohl | Freundin |
| Inken Flörkemeier | STERN |
| Taira Gadzimski | Mädchen |
| Megan Schramm | Top of the Pops |
| P. L. | Tomorrow |
| Frederik Hartfelder | FOCUS |
| Philipp Breuer | Bravo Sport |
| Marcel Märtens | FOCUS |
| Christian Kaltschmidt | Computer BILD Spiele |
| Robin Kloß | BRAVO |
| Julie-Ann Lange | Popcorn |
2.1 Analysen zum Download
(Beispiel - entspricht nicht der analysierten Ausgabe)
2.2 Zeitschriftenanalyse der Jugendzeitschrift „Yam“
Grundinformationen
Die Jugendzeitschrift „Yam“ ,die sich selbst als „Das erste Young Adult Magazine“ bezeichnet erscheint jeden Mittwoch im Axel-Springer-Verlag, kostet 1.30 Euro und hat eine Auflage von 145.000 Exemplaren. Außerdem erscheint jeden Sonntag in der „Bild am Sonntag“ die „Yam Bams“. Auf der Internetseite http://www.yam.de/ kann man sich ebenfalls über die neusten Ereignisse informieren, Tourdaten von Bands nachlesen, Psychotest machen sich in der Comunity anmelden, um mit anderen Yam – Lesern zu chatten und noch vieles mehr.
Es wird Ausgabe Nr.11/2007 analysiert.
Inhalt
Im Inhaltsverzeichnis findet man folgende drei Großrubriken:
- STARNEWS
- FILFACTS
- SERVICE / REPORTS
Unter diesen drei Großthemen findet man dann die einzelnen Rubriken wie z.B.
Good News; Rock News; Tv News; Movie; Charts; Horoskope; Sextalk etc. Die einzelnen Themen wechseln natürlich von Ausgabe zu Ausgabe.
Insgesamt hat jede Ausgabe zwischen 35 und 40 Themen und genau 72 Seiten.
Gewichtungen und Schwerpunkte
Der Schwerpunkt dieser Jugendzeitschrift liegt eindeutig auf den Stars und Sternchen von Heute. In dieser Zeitung wird überwiegend über die zurzeit angesagten Stars geschrieben. Es wird über ihre Erfolge geschrieben, über ihr Leben, ihre Aktionen, ihre neue Singel oder ihr neues Album. Aber auch negative oder gar peinliche Erlebnisse der Stars werden hier für die neugierigen Jugendlichen/Teenager abgedruckt.
Layout
Das Titelblatt jeder Ausgabe ist gefüllt mit schlagkräftigen Überschriften ,die den Leser anlocken soll, sich dafür zu interessieren und zu guter Letzt die Zeitung zu kaufen. Auf dem Titelblatt sind meist die Stars bzw. Prominenten abgebildet, über die man gerade in Deutschland spricht und schreibt. Außerdem wird über den Star/die Stars, auf dem Titelblatt, in einem großen Bericht geschrieben. In Ausgabe Nr.11/2007 sind auf dem Titelblatt Max Buskohl, Martin Stosch und Lauren Talbot, drei Kandidaten der Show „Deutschland sucht den Superstar“. Das Titelblatt ist sehr bunt und mit coolen Grafiken bestückt. Auch die Schriftgröße einzelner Überschriften ist unterschiedlich. In der oberen Spalte sind jedes Mal die Poster abgebildet die in dieser Ausgaben beigelegt sind. In der rechten unteren Ecke des Titelblatts wird jedes Mal mit dem Satz „MEHR NEWS AUF www.yam.de“ für die Internetseite geworben. Man hat eine sehr gute Übersicht auf dem Titelblatt auch wenn es Anfangs nicht so scheint, da viel auf einem Punkt ist. Auf der ersten Seite der Zeitung, sind die Inhaltsangabe und ein kleiner Artikel vom Chefredakteur zu dieser Ausgabe. Außerdem sind Adressen angegeben, mit denen man die Redaktion bei Fragen erreichen kann. Wie schon das Titelblatt, sind alle Seiten bunt und mit vielen Grafiken gestaltet. Eine Besonderheit in dem Layout dieser Zeitschrift ist auch, dass nicht alle Texte gerade angeordnet sind. Manche sind eher schräg und jedes Mal anders angeordnet. Sie ist eher so aufgebaut wie das Leben von Teenagern und Jugendlichen, nicht perfekt, nicht gradlinig und unruhig. In der Mitte jeder Ausgabe sind die Poster aufzufinden.
Werbung
Eigentlich wird in der Jugendzeitschrift Yam kaum für andere Firmen geworben außer für ein oder zwei Versandkataloge, bei denen man Fanartikel zu Stars bestellen kann. In dieser Ausgabe wird speziell für die „Yam Bams“ in der Bild am Sonntag geworben und für Coka Cola auf dem Rückcover der Zeitschrift.Überwiegend jedoch wird für Cds geworben und natürlich für die nächste Ausgabe der Zeitschrift, auf der letzten Seite.
Leserbeteiligung
Die Leserbeteiligung in der Yam ist sehr groß. Es gibt sogar eigene Rubriken wie „YourPage“ oder „ChatPage“ für die Leser. Immer gibt es viele Aktionen wie z.B. Ich kann nicht leben ohne… , wobei man Bilder von Freunden oder Tieren hinschicken kann und sie abgebildet werden. Ständig wird zu neuen Aktionen aufgerufen wie „ Schreib uns deine Geschichte“ oder „Sag und deine Meinung“. Was besonders toll dabei ist, ist, dass man z.B. für jede abgedruckte Story mit Foto 50-100 Euro verdienen kann. Bei Fragen kann man sich als Leser an die Redaktion oder den so genannten „Leserservice“ wenden. Bei persönlichen Problemen oder Fragen z.B. zur Liebe, Gefühlen oder Sexualität kann man entweder Briefe schreiben, oder sich Hilfe unter http://www.yam.de/love verschaffen.
Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten
Diese Zeitschrift bezieht sich auf jugendliche Mädchen und Jungen. Diese Zeitschrift behandelt genau die Themen, die Jungen und Mädchen in dem bestimmten Alter interessieren. Auch finden sie Antworten auf viele Fragen zu ihren Problemen, die sie sich vorher nicht getraut haben zu fragen, wie in der Rubrik „Love, Feelings, Emotions“. Jeder kann etwas von seinem persönlichen Lieblingsstar erfahren und sich über Zubehör wie Poster freuen.
Gesamtbewertung
Eigentlich ist diese Zeitschrift allen Jungen und Mädchen im Alter von 13-17 zu empfehlen, die viele Neuigkeiten über Stars und Sternchen erfahren wollen. Jedoch kann man sich nicht immer sicher sein, ob alle Artikel der Wahrheit entsprechen ,da Ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass ein paar Artikel nicht wahrheitsgetreu sind. Aber wie gesagt nur Einige, sonst gibt’s es nichts auszusetzen, weil die Textgestaltung und die Grafiken einfach klasse sind.
David Hofmeister
2.3 Zeitschriftenanalyse der Jugendzeitschrift „Bravo“
A: Einleitung:
Meine persönlichen Gründe für die Auswahl der Zeitschrift Bravo
B Hauptteil:
1. Zeitschrift Bravo
2. Inhalt: Ressorts/Rubriken, Reihenfolge
3. Gewichtungen und Schwerpunkte
4. Layout
5. Werbung: Umfang, Produktfelder
6. Leserbeteiligung
7. Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten
8. Gesamtbewertung
Einleitung:
Für diese Zeitschriftenanalyse habe ich die Zeitschrift Bravo ausgewählt, weil ich mich für Stars, Trends in Sachen Mode und Kosmetik sowie News interessiere.
Allgemeines zur BRAVO:
Die Zeitschrift Bravo erscheint wöchentlich (jeden Mittwoch) im Heinrich Bauer Zeitschriften Verlag , in dem auch andere bekannte Zeitschriften verlegt werden, wie z.B. Hörzu, Auto Bild, Bunte, Focus.
Es existieren auch Online-Versionen und zwar unter www.bravo.de und www.drsommerteam.de . Die Bravo erhält man zu einem Preis von 1,30 €. Übrigens gibt es die Bravo schon seit 5o Jahren!
Inhalt der BRAVO:
Die Themen, die in der Bravo behandelt werden, erstrecken sich auf ein weites Feld, die Jugendliche interessieren. Die festen Bestandteile jedes Heftes sind: Bravo-News, Titelstory, Stars, Fun, Life, Love, Movie und TV, Vorschau.
Bravo-News liefert die neuesten Informationen zu einzelnen Stars.
Die Titelstory befasst sich stets mit Prominenten und Stars und ihre aktuellen News.
Ein Schwerpunkt dieser Zeitschrift ist das Thema Stars aktuell. Auf vielen Seiten werden interessante Informationen über aktuelle Stars vorgestellt, damit man weiß und informiert ist, wie es im Showbusiness aussieht. Es ist der umfangreichste Teil in allen Bravo-Heften. Auch eine Home-Story von Stars, die das zu Hause und das Leben derer mit vielen Bildern beschreibt, ist unter dieser Rubrik zu finden.
Außerdem liefert uns die Bravo die aktuellen Charts und Tourdaten, brandneue DVDs, CDs und Spiele. Auch Songtexte, die momentan aktuell und von den Lesern ausgesucht worden sind, sind Inhalt der Rubrik Stars.
In der Rubrik Fun findet man lustige und peinliche Leserstories. Ferner Witze und Sprüche , eingesandt von Lesern, sowie witzige Sprüche von Stars.
Horoskop (immer Seite 36) , ein Test, z.B. „wie sehr achtetest du auf deinen Körper oder „ welcher Quatschtyp bist du?“ findet man unter der Rubik Life. Dort sind außerdem Leserbriefe ( immer Seite 45) und ein packender Fotoroman , der eigentlich immer um das Thema Liebe und Freundschaft geht, zu finden. Außerdem macht die Bravo immer irgendwelche Aktionen, die vielen Jugendlichen helfen sollen, z.B. gibt es zur Zeit die “Bravo-Job-Attacke“. Viele nützliche Informationen zu Berufen sind hier zu finden. Man erfährt einiges über die Ausbildungsvoraussetzungen, Ausbildungswege , Ausbildungsdauer etc. .
Einen spannenden Report zu einem aktuellen Thema finden wir ebenfalls unter dieser Rubrik. Auch Style-Tipps (immer Seite 62/63) und Trends aus aller Welt werden hier vorgestellt.
In der Themensparte Love findet man u.a. die wohl auch schon unseren Eltern bekannte Dr.-Sommer-Sprechstunde ( stets Seite 46) . Hier werden Probleme der Leser veröffentlicht, die nicht nur die Themen Freundschaft und Liebe aufgreifen. Es werden hier Ratschläge zum Thema Sex und Aufklärung gegeben.
Auch sicher schon bekannt dürfte der „Bodycheck“ sein (immer Seite 48/49). Hier stellen sich wöchentlich ein Mann und eine Frau vor, die nackt abgebildet sind. Ihnen werden intime Fragen gestellt, die hier veröffentlicht sind.
Auch das Thema TV lässt die Bravo nicht außer Acht. Hier erfährt man die aktuellsten TV-News.
Eine Vorschau auf die nächste Ausgabe der Bravo erhalten wir auf der Seite 78.
Jede Ausgabe der Bravo enthält zusätzlich mehrere Poster in der Mitte des Heftes, die herausgetrennt werden können. Oft liegt auch noch ein kleines Extra wie z. B. ein Schulplaner, Handyanhänger , Schlüsselanhänger etc. bei.
Gewichtungen und Schwerpunkte:
Die Schwerpunkte der Zeitschrift Bravo liegen eindeutig im Bereich Stars. Dieses macht ca. 40% der Zeitschrift aus.
Es wird über die angesagtesten Stars, ihre Affären, ihre Musik und weitere Episoden aus ihrem Leben berichtet.
Layout:
Zum Layout der Bravo kann man feststellen, dass diese eigentlich jede Woche gleich aufgebaut ist.
Auf der Titelseite ist stets ein Star in Großaufnahme abgebildet. Daneben sind einige kleine Bilder, ebenfalls von Stars, gesetzt. Ferner sind dort einige bunte und schlagkräftige Schlagzeilen in verschiedenen Schriftarten und Farben zu sehen, damit sie im Zeitschriftenregal gleich auffällt. Außerdem wird auf das Extra des Heftes und auf die Poster, die sich im Heft befinden, hingewiesen.
Die BRAVO ist bunt und farbig gestaltet und enthält jede Menge Bilder von Personen bzw. Stars. Oft sind es viele große Bilder und nur kurze knappe Texte. Diese sind eng geschrieben und nicht immer gerade angeordnet. Viele verschiedene Schriftarten und –größen , zum Teil schräg gestellt, peppen das Ganze noch zusätzlich auf. Auf ihren insgesamt 78 Seiten ist vieles , was auch beabsichtigt ist, unübersichtlich gestaltet durch die vielen Bilder und Farben. Im Vergleich zu den Bildern ist wenig Text in der Zeitschrift enthalten.
Werbung in der BRAVO :
Bei der Werbung in der Bravo fällt mir auf, dass im Vergleich zu anderen Zeitschriften diese relativ gering gehalten ist, obwohl oft ganzseitige Anzeigen vorliegen. Die Werbung , die ja eigentlich sofort ins Auge fallen soll, sticht hier jedoch nicht heraus, da die ganze Zeitschrift bereits bunt gestaltet worden ist.
Die Bravo ist nicht vollgepackt mit Werbung. Die wenige Werbung soll die Jugendlichen ansprechen. In den Ausgaben ist z.B. Reklame für Schuhe, Handy-Anbieter und Hautpflegeartikel ist finden. Außerdem auch Werbung für eine andere Jugendzeitschrift aus dem gleichen Verlag.
Zum Thema Leserbeteiligung:
Die Leserbeteiligung bei der Bravo ist recht hoch. Es werden viele Fragen an Dr. Sommer gestellt. Hier können die jugendlichen Leser Fragen loswerden, die sie sich vorher nicht getraut haben zu stellen. Diese werden unter einem anderen Namen abgedruckt. Außerdem werden Umfragen gestartet und es wird abgestimmt, z.B. welcher Songtext abgedruckt werden soll. Leserbriefe (Lob, Kritik und Anregungen) können und sollen dem Bravo-Team zugeschickt werden. Daher füllen diese Texte und Berichte einen großen Teil der Bravo. Oft werden auch Gewinnspiele durchgeführt, bei dem z.B. ein Treffen mit einem Star als Gewinn verlost wird. Auch bei dem „Bodycheck“ handelt es sich Leser, die sich dafür bewerben müssen.
Auf den Internetseiten können sich Bravo-Leser in einem Forum austauschen und diskutieren.
Die Zielgruppen:
Die Zielgruppe der Bravo-Leser ist ganz klar: Die Jugendlichen in den Altersgruppen von ca. 12 bis 20 Jahre. Dieses ist auch ersichtlich aus den Themen und der Sprachgestaltung. Die Texte sind einfach und in der Umgangssprache der Jugendlichen geschrieben. Durch die Trends wird auf die Jugendlichen eingewirkt, denn diese verfolgen oft den neusten Style.
Gesamtbewertung:
Die Bravo ist eine Jugendzeitschrift, die es schon seit 5o Jahren gibt. Sie ist einfach und bunt mit vielen Bildern gestaltet . Es werden keine großen Ansprüche an die Leser gestellt. Die Texte sind einfach geschrieben und leicht zu verstehen. Auf den ersten Blick erscheint die Bravo doch ziemlich verwirrend und unübersichtlich, doch dieser Eindruck täuscht. Sie ist mit System aufgemacht. Die Rubriken wiederholen sich von Woche zu Woche. Selbst die Anzahl der Seiten ist gleich und spezielle Thema stehen stets auf den selben Seiten.
Die Zeitschrift geht jedoch, obwohl Jungen und Mädchen angesprochen sind, mehr auf Mädchen ein. Das wird besonders deutlich bei den Trends (Nagellack, Schmuck, Mode) .
Ich selbst würde die BRAVO jedem weiterempfehlen. Sie ist für unser Alter informativ und behandelt die Themen, die uns Jugendliche interessieren.
Julia-Kristin Liebhart
2.4 Zeitschriftenanalyse: Tomorrow
Grundinformationen:
Die Zeitschrift „Tomorrow“ erscheint alle vier Wochen beim Vogel Burda Holding Verlag, der zur Verlagsgruppe Milchstrasse gehört, welche unter anderem für TV Today und TV Spielfilm bekannt ist. Sie erscheint grundsätzlich in der ersten Woche des Monats. Ihr Preis beträgt 3,30€, außerdem hat sie eine Auflage von rund 75.000 Exemplaren pro Monat. Sie enthält fast 100 Seiten mit Informationen rund um das Thema Technik und Internet. Eine Onlineversion der Zeitschrift mit vielen News, Tests, Extras und Downloads ist unter tomorrow.de zu erreichen.
Inhalt:
Die Zeitschrift ist in vier verschiedene Kategorien aufgeteilt, hier eine kurze Übersicht:
1.newswelt:
Hier findet man aktuelle News, Informationen und Charts für die Themengebiete Technik und Internet. Es wird über neue Produkte, Trends und empfehlenswerte Websites berichtet.
2.internetwelt:
Hier findet man viele interessante Artikel rund um das Thema Internet, wie z.B. die Top10 der sonderbaren Communitys oder Wissenswertes zum Thema Weblogs bzw. „richtig“ Bloggen. In dieser Kategorie befindet sich außerdem die Heft-CD, welche verschiedenen Podcasts, Ausschnitte aus Hörbüchern und Videocasts enthält.
3.technikwelt:
Hier sind News, Produktvorstellungen und Produkttests zum Thema Technik zu finden. Besonders die Bestenliste, die die Produkte mit den besten Testergebnissen in verschiedenen Bereichen wie zum Beispiel „Home“, „Digicams“ und „Sonstiges“ enthält, ist sehr zu empfehlen.
4.standards:
Hier befindet sich eine Seite mit „Was die Welt nicht braucht“, in der ein Produkt, welches wie der Name schon sagt eher sinnlos ist, vorgestellt wird. Außerdem findet man in dieser Kategorie eine Vorschau für das nächste Heft und das Impressum.
Insgesamt ist das Heft sehr abwechslungsreich, umfangreich und trotzdem gut sortiert. Fast jeder Artikel ist mit dazu passenden Grafiken und Bildern zur Veranschaulichung bestückt. Verständnisfragen treten dank Informations- und Erklärungsfeldern an Seitenrändern nicht auf.
Gewichtung und Schwerpunkte:
Wie man bereits im Abschnitt Inhalt festellt, liegt der Schwerpunkt der Zeitschrift „Tomorrow“ ganz klar im Bereich Internet und Technik. Man findet zahlreiche Informationen, Empfehlungen und Tests zu diesem Bereich. Vom Handy, der Digitalkamera über den DVD-Player bis hin zum Computer und dem Internet ist in dieser Zeitung alles vertreten, wobei der Schwerpunkt der Zeitung mit fast 50 Seiten doch mehr im Technikbereich liegt, indem Produkte für die Leser vorgestellt und getestet werden. Gefolgt vom Internetbereich der mit circa 30 Seiten auch einen großen Teil der Zeitschrift darstellt. Genauere Informationen dazu im Abschnitt „Inhalt“.
Layout:
Das Layout der Zeitschrift „Tomorrow“ ist sehr strukturiert, die Seiten sind größtenteils 3- bis 4-spaltig gegliedert. Trotz sehr vielen Texte, Grafiken, Zitaten und zusätzlichen Informationsfeldern bleiben die Seiten sehr übersichtlich. Diese Übersichtlichkeit wird besonders durch die Texthinterlegung mit verschiedenen Farben unterstützt. Außerdem beinhalten, wie schon im Abschnitt „Inhalt“ erwähnt, die meisten Artikel Grafiken und Bildern, welche zur Veranschaulichung oder zum Textverständnis dienen.
Die Titelseite ist sehr übersichtlich. Kernelement in Ausgabe April 2007 ist eine Google-Zielscheibe, die von einem Pfeil getroffen wird, da der Hauptartikel „Angriff auf Google“ heißt. Rund um diese Grafik sind Schlagworte mit einer kurzen Beschreibung enthalten, wie zum Beispiel: „Internetkriminelle – die dreistesten Tricks der Web 2.0 Piraten“. Man erkennt so auf den ersten Blick um was es in dieser Ausgabe geht und muss nicht lange blättern oder im Inhaltsverzeichnis suchen.
Werbung:
In der Zeitschrift „Tomorrow“ befindet sich erstaunlich wenig Werbung. Sie enthält auf ihren insgesamt 100 Seiten nur 7 Seiten Werbung, im Vergleich: Die Zeitschrift „ComputerBILD“ enthält fast auf jeder Doppelseite Werbung. So wird man beim Lesen der Zeitung nicht von unnötiger Werbung gestört.
Die Werbung, die die „Tomorrow“ enthält, ist meist Werbung für Abonnements des Vogel Burda Holding Verlags oder Software-Werbung.
Leserbeteiligung:
Die Leserbeteiligung fällt in der „Tomorrow“ leider eher gering aus. Auf der ersten Seite befinden sich zwar Ergebnisse von Umfragen auf tomorrow.de, aber in der Zeitung selbst werden die Leser selten einbezogen. Es werden Surftipps und Anregungen für die Leser im Umgang mit Technik und Internet gegeben, auch ein Gewinnspiel für technische Geräte ist vorhanden, aber Kategorien Leserbriefe oder Leserfragen wie in anderen Technikzeitschriften zu finden sind, sind in der Zeitschrift „Tomorrow“ leider nicht vorhanden.
Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten:
Der Inhalt einer Zeitung bestimmt natürlich auch die Zielgruppe, somit richte sich die Zeitschrift „Tomorrow“ größtenteils an Technikbegeisterte. Sie enthält alles, was eine Zeitschrift, die über Internet und Technik berichtet, enthalten sollte.
Jeder, der sich für aktuelle Produktvorstellungen aus der Technikwelt interessiert, wird in der „Tomorrow“ mit großer Sicherheit finden, was er sucht. Aufgrund der großen Vielfalt, die die Zeitung bietet, ist sie garantiert für verschiedene Zielgruppen interessant. Je nach dem, ob man sich zum Beispiel mehr für Handys, die neuesten DVD-Player oder Surftipps interessiert. So könnten zum Beispiel die enthaltenden Produkttest der Kaufentscheidung von technischen Geräten beitragen, sodass man sich am Ende sicher sein kann ein gutes Produkt gekauft zu haben.
Gesamtbewertung:
Ich würde die Zeitschrift auf jeden Fall weiterempfehlen, sie hat eine attraktive Gestaltung und ist sehr umfangreich. Positiv bewerte ich außerdem, dass sie nur wenig Werbung enthält, denn erfahrungsgemäß ist es nämlich einfach nur lästig wenn man viel Geld für eine Zeitschrift bezahlt, die zur Hälfte aus Werbung besteht.
Es wäre schön, wenn die Leser ein wenig mehr in die Produktion der Zeitung einbezogen werden würden. Dies könnte zum Beispiel durch die Beantwortung von technischen Fragen der Leser oder Leserbriefe etc. erfolgen.
Auch der Inhalt der Heft-CD könnte umfangreicher sein. Sie enthält (in der Ausgabe April 2007) nur wenige Videocasts, Podcast und Ausschnitte aus Hörbüchern. Dort könnte man zum Beispiel noch Programme und Treiber anbieten.
Für 3,30€ ist die Zeitschrift zwar eher teuer, doch insgesamt denke ich, dass das Preis/Leistungsverhältnis für eine solche Zeitschrift mit CD in Ordnung ist.
P. L.
2.5 Zeitschriftenanalyse: Die Bravo

Einleitung
Wer hat denn nicht schon einmal in den Regalen eines Kiosks gestöbert und ist dabei auf eine Bravo gestoßen?
Viele deutsche Jugendliche lesen wöchentlich die Bravo und aus diesem Grund habe ich mich dafür entschieden das Jugendmagazin zu analysieren.
Grundinformationen
Die Bravo ist das größte Jugendmagazin in Deutschland. Sie ist erstmals 1956 durch den Verlag Heinrich Bauer Zeitschriftenverlag KG erschienen. somit ist die Bravo schon 50 Jahre alt was auch in einem 50 seitigen Sonderheft gefeiert wurden. Zu dieser Zeit war die Bravo jedoch noch "Die Zeitschrift für Film und Fernsehn" (Zitat aus dem Untertitel der ersten Bravo). Seither erscheint sie wöchentlich und hat nun die 445.041 Auflage erreicht (Stand: erste Quartal 2007). Sie ist für 1.30€ an fast jedem Kiosk zu erwerben. Auch Online gibt es die Bravo: unter www.bravo.de sind alle auch im Heft befindlichen Artikel zu den Stars zu lese. Jedoch muss man auf das Extra verzichten.
Inhalt, darauf kommt es an
Die Bravo ist ein Jugendmagazin das sich den Teenagern anpasst. Es geht mit dem Trend mit und berichtet immer up to date über die Geschehenisse im Film- und Musikbuisness.
Dies ist schon unschwer im Inhaltsverzeichnis der Bravo zu erkennen. Dieses ist gegliedert in:
1. Stars: Hier werden aktuelle Infos zu Stars und Sternchen präsentiert.
2. Fun: Der Leser oder die Leserin werden hier mit Witzen und Rätseln aber auch mit lustigen Peinlichkeiten der Stars unterhalten.
3. Life: Hier werden Extras und Leseransprechende Themen aufgelistet (z.B. Horoskope)
4. Love: Dr.Sommer oder der Bodycheck?! Hier erfährst du alles zum Thema Liebe und Sexualität.
5. Movie: Hier wird meist ein aktueller Kinofilm präsentiert.
6. Tv: Infos zu neusten TV-Serien oder Telenovelas kannst du hier erfahren.
Schwerpunkte
Die Bravo hat im Laufe der Zeit ihren Schwerpunkt von Film und Fernsehn zu Musik und Stars gewechselt. Somit macht heute das Thema Stars und Sternchen ca.45% der Zeitschrift aus, wobei das Thema Film nicht ganz in den Schatten gerückt ist.
Layout,das Gesicht der Zeitschrift
Die Bravo hat im Sinne von Tradition den großen Schriftzug "Bravo" immer oben auf dem Titelblatt stehen. Darüber befinden sich (kleiner gedruckt) Nummer der Ausgabe, Datum der Herausgabe und der Preis. Im Sinne von Bilder und Aufbau der restlichen Seite hat die Bravo ein sehr abwechslungsreiches Programm zu bieten. So werden verschiedene Stars abgelichtet und die Extras und Poster werden auf dem Titel verteilt. Die Texte in der Bravo sind keinesfalls gerade angeordnet wie in einer Tageszeitung. Sie sind eher immer etwas schräg und bunt. Daher fallen dann die Bilder der zum Artikel gehörigen Stars etwas größer aus. Alles in Allem ist das Layout der Bravo eher frech und peppig mit großen Bildern und Fotos.
Die Werbung
In der Bravo wird eigentlich nicht zu viel Werbung gemacht. So wird meist auch nur für Produkte geworben, die die Jugendlichen anspricht (z.B. für McDonalds oder Schminkprodukte).
Leserbeteiligung, werden die Leser mit gefordert?
In der Bravo könnten meiner Meinung nach mehr Leserbeteiligungen im Sinne von Rätseln oder Quizfragen vorkommen. So ist in der aktuellen Bravo nur ca. eine halbe Seite mit Rätseln gefüllt. Jedoch wird dies durch Infoseiten wie Dr.Sommer oder das Horoskop wieder Wett gemacht. Diese Themen machen ca. 10% des ganzen Magazins aus.
Die Zielgruppe und ihre Wirkung, nicht für alte Leute!
Die Bravo spricht ganz klar die Jugend in Deutschland an. Alleine dadurch, dass sich die heutige Jugend immer mehr für Musik interessiert spricht das gemischte Konzept aus Musik, Stars und Film der Bravo die Teenager an. Dieses Konzept muss einfach nur gut wirken, da die Bravo sonst nicht Deutschlands meist gekauftes Jugendmagazin wäre.
Meine Meinung
Auch auf mich macht die Bravo einen durchgehend positiven eindruck. Sie liefert ausreichende Informationen zu aktuellen Themen bei den Stars. Zusätzlich ist meistens ein Extra in Form von Postern oder Schmuck beigelegt.
Alles in allem ist die Bravo ein rundum gelungenes Jugendmagazin!
Robin Kloss
2.6 Zeitschriftenanalyse der Sportzeitschrift: Bravo Sport

Grundinformationen
Die Bravo Sport wird vierzehntägig vom Bauer-Verlag herrausgebracht. Sie erscheint donnerstags und umfasst 72 Seiten. Bei wichtigen sportlichen Ereignissen (z.B. Fußball-WM, bzw. –EM) erscheint sie auch siebentägig. Die Bravo Sport hat eine Auflage von 209.855 Exemplaren. Auf Bravosport kann man sich zusätzlich Informationen zum Sport holen. Die Bravo Sport erhält man zum Preis von 1,95€.
Analysiert wird die Ausgabe Nr. 11.
Inhalt
Die Bravo Sport ist in 9 Rubriken aufgeteilt.
1. “Fußball Bundesliga“:
Hier gibt es viele aktuelle Reports zur Bundesliga, z.B. Berichte über Vereine, die momentan wichtig sind (am Ende der Saison z.B. „das Finale“ um den Meistertitel), außerdem berichtet in dieser Rubrik die Bravo Sport über ausgewählte Spieler und es gibt einen Bundesliga-Mix.
2. „Fußball international“:
Hier geht es um den Fußball weltweit. Es gibt Berichte über die Champions-League, und ausgewählte Weltfußballer wie Kaka, Beckham oder Podolski. Außerdem gibt es einen International-Mix, in dem es um das wichtigste vom internationalen Fußball geht.
3. „Report“:
In der Rubrik „Report“ geht es um ganz verschiedene Dinge, z.B. „Fußball im TV – So kommt ein Bundesliga-Spiel ins Fernsehen“.
Diese Rubrik ist neu.
4. „Fun & Action“:
In „Fun & Action“ findet man Infos und Berichte über Fun-Sportarten, z.B. Skateboarden oder Wakeboarden.
5. „“Sport“:
„Sport“ ist die Rubrik in der Bravo Sport, in der man alles mögliche finden kann. Hier gibt es den „Sport Mix“, in dem es sich um die verschiedensten Dinge dreht, z.B. Basketball-Playoffs, Handball, Boxen, …
6. „US-Sport“:
Hier findet man Berichte über US-Sportarten wie Basketball. Es gibt einen „US-Mix“, der sich mit Basketball, Football etc. beschäftigt, und einen Bericht über eine US-Sportart. In der analysierten Ausgabe geht es darin um die Dallas Mavericks.
7. „Formel 1“:
Hier gibt es den „F1-Mix“ und einen Bericht. Im „F1-Mix“ geht es um die F1-Länderwertung, Vorschau auf den nächsten Grand Prix und weiteres. Der Bericht beschäftigt sich mit einem Fahrer, einem Team oder ähnlichem. In der Ausgabe Nr. 11 dreht er sich um Nick Heidfeld. Das ändert sich aber von Ausgabe zu Ausgabe wieder.
8. „Immer drin“:
„Immer drin“ umfasst die Seiten der Bravo Sport, die von Ausgabe zu Ausgabe immer gleich bleiben. Dazu gehören unter anderem: Stars & Storys, Planet Fußball, Comic, TV-Tipps und Planet Sport.
9. „Interaktiv“:
“Interaktiv“ ist der Teil der Bravo Sport, bei dem sich die Leser beteiligen können. Hier gibt es z.B. ein Experten-Quiz, das „Clubhaus“ mit Umfragen und anderes.
Zusätzlich gibt es in jeder Bravo Sport vier Poster, die Sportler „in Action“ zeigen und ein Extra. Als Extra liegen Dinge wie Sticker, Tattoos, „Megaposter“ etc. bei. Bei den Postern handelt es sich meistens um drei Profi-Fußballer und einen Sportler, der Wakeboarding, Basketball oder sonstiges betreibt.
Gewichtungen und Schwerpunkte
Die Bravo Sport hat ihren Schwerpunkt auf Fußball gelegt. Man findet zahlreiche Berichte und Reportagen über Fußballer, Mannschaften und Fußballereignisse.
Layout
Das Titelblatt der Bravo Sport ist stets gleich aufgebaut. Im Mittelpunkt ist eine Großaufnahme eines Sportlers, meist die eines Fußballers, und eine damit verbundene Schlagzeile. Über diesem Sportler steht „Bravo Sport“, der Name der Zeitschrift. Dieser verändert weder Größe noch Form in irgendeiner Weise von Ausgabe zu Ausgabe. Zudem ist jedes Mal noch eine Abbildung von dem im Heft zu findenden Extra und die vier Poster. Der Rest des Titelblatts ist ausgefüllt mit kleinen Bildern von Sportlern oder Clubs und einer dazu passenden Schlagzeile. Auf der ersten Seite, der Inhaltsangabe, findet man strukturiert den ganzen Inhalt auf der unteren Hälfte der Seite. Auf der oberen Hälfte sind die Titelthemen mit einem kleinen Bild und einem oder zwei Sätzen, worum es geht, abgebildet. Die restlichen Seiten sind bunt, mit vielen großen Bildern von Sportlern, und strukturierten Texten angeordnet. Das gesamte Layout der Bravo Sport ist gut gewählt. Es ist anziehend und Aufmerksamkeit erregend, also genau so, wie eine Zeitschrift, die gekauft werden will, aufgebaut sein muss.
Werbung
In der Bravo Sport findet man nicht allzu viel Werbung. Selten ist eine Seite mit Jamba Produkten oder Handywerbung zu sehen. Auf der letzten Seite ist meist noch einmal ganz groß Werbung für Sportprodukte, wie z.B. für Schuhe von Puma. Ansonsten hält sich die Bravo Sport mit Werbung für andere Produkte eher zurück.
Leserbeteiligung
Die Leserbeteiligung in der Bravo Sport fällt mittelmäßig aus. Es gibt ein „Experten-Quiz“ und ein „Quiz der Champions“. Zudem gibt es Umfragen, Auswertungen von Umfragen und zu gewinnende Preise. Außerdem gibt es eine Seite mit peinlichen Geschichten von Lesern. Das war es dann aber auch schon an Leserbeteiligung.
Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten
Die Bravo Sport spricht Sportbegeisterte im Alter von 10-19 Jahren an. Sie enthält alles, was Sportbegeisterte, vor allem Fußballfans, suchen. Man findet Informationen und ansprechende Berichte über die aktuellsten Themen und Ereignisse der Sportwelt. Dadurch, dass sich die Bravo Sport nur mit einem Thema (Sport) beschäftigt, wissen die Leute, was sie erwartet. Andere Zeitschriften haben ein viel größeres Spektrum als die Bravo Sport, diese hingegen konzentriert sich nur auf den Sport, dafür tut sie das sehr intensiv. Es gibt also nicht nur oberflächliche Informationen, sondern mehr einen intensiven Einblick in die Sportwelt.
Gesamtbewertung
Ich würde die Zeitschrift jedem weiterempfehlen, der an Sport interessiert ist. In jeder Ausgabe sind interessante Berichte zu finden und man erhält immer „Insider-Informationen“ über Fußballer und andere Sportler. Genau das reizt mich so an der Bravo Sport. Man kennt die Sportler normal nur vom Talent aber nicht vom Charakter. In der Bravo Sport erhält man einen Blick in ihr Privatleben und lernt sie besser kennen. Außerdem gibt es in jeder Ausgabe ein ansprechendes Extra und schöne Poster. Zudem ist die Themenauswahl immer hervorragend. Es werden immer aktuelle Themen behandelt, die auch sehr interessant sind. Alles in allem ist die Bravo Sport ein sehr gutes Sportmagazin und somit jedem Sportbegeisterten zu empfehlen.
Sandra
2.7 Zeitschriftenanalyse: BRAVO Sport

1. Grundinformationen
Die Jugendzeitschrift „BRAVO Sport“ erscheint alle zwei Wochen (jeden Donnerstag) im Heinrich Bauer Zeitschriften Verlag KG, Charles-de-Gaulle-Str. 8, 81737 München. Die BRAVO Sport erhält man zum Preis von 1,95 €, und sie umfasst jedes Mal 70 Seiten. Auf der eigenen Internetseite, Bravosport findet man zusätzlich aktuelle Neuigkeiten zum Thema Sport. Die Homepage beinhaltet außerdem viele interessante Interviews und Berichte über Profisportler.
2. Inhalt
Das Inhaltsverzeichnis der Zeitschrift BRAVO Sport ist für den Leser übersichtlich in verschiedene Rubriken aufgeteilt. Darunter fallen Fußball Bundesliga, Fußball Nationalelf, Fußball International, Extra, Report, Fun & Action, Sport, US- Sport, Formel 1, Immer Drin, Interaktive und Poster.
In der Rubrik ‚Fußball Bundesliga‘ wird über die Bundesliga aktuell (alle Tabellen und Statistiken der 1. und 2. Bundesliga) sowie über einzelne Spieler und Mannschaften berichtet.
Wie der Titel der Rubrik ‚Fußball Nationalelf ‘ schon beschreibt, geht es hier um das DFB- Team und seine Spieler. Dort werden aktuelle Neuigkeiten und die Mannschaftsaufstellung bekannt gegeben.
In ‚Fußball International‘ liegt der Schwerpunkt auf der Champions League und den Tabellen verschiedener Länder. Außerdem wird der Leser über die Topteams und deren Statistiken ausgiebig informiert.
Im Abschnitt ‚Extra‘ (in der Heftmitte) erhält der Leser eine kleine Aufmerksamkeit wie z.B. Autogrammkarten oder Sticker von Profisportlern.
Die Rubrik ‚Report ‘ umfasst einen Schicksalsbericht und einen Wissensbericht.
‚Fun & Action‘ beinhaltet Tricks und Moves in Sachen Skateboard und anderen Extremsportarten.
Unter ‚Sport‘ findet der Leser aktuelle Informationen über verschiedene Sportereignisse (Handball, Eishockey, Leichtathletik usw.).
Die Rubrik ‚US- Sport ‘ gibt Wissenswertes über die bekanntesten Sportarten (Basketball, American Football usw.) der USA wieder. Es werden Tabellen sowie Topteams verschiedener Ligen aufgeführt.
Auf den Seiten ‚Formel 1 ‘ wird von den neusten Ereignissen im Motorsport berichtet.
Ebenfalls wird ein kurzer Hinweis darüber gegeben, was zurzeit „in“ und „out“ ist.
Stars & Storys, Planet Fußball, Schon gelacht? , Comic, Oh Shit, Planet Sport, TV-Tipps und die Vorschau zum folgenden Heft stehen unter ‚Immer Drin‘ und sind in jeder BRAVO Sport Zeitschrift wieder zu finden.
Unter ‚Interaktiv‘ findet der Leser Quiz, Votings sowie das Impressum der BRAVO Sport Zeitschrift.
Zuletzt wird noch darauf hingewiesen, welche Poster die Zeitschrift beinhaltet.
Zum Inhalt der BRAVO Sport ist zu sagen, dass er äußerst aktuell, informativ und gut geordnet ist. Der Leser kann sich meiner Meinung nach leicht zwischen den einzelnen Texten zurechtfinden.
3. Gewichtungen und Schwerpunkte
Die Schwerpunkte dieser Zeitschrift liegen eindeutig in der Rubrik Fußball. In diesem Magazin kommt kein Fußballinteressent zu kurz. Es wird ausführlich über die Bundesliga und die Topteams anderer Ligen informiert. Aber auch über die einzelnen Stars wird sehr viel berichtet, nicht nur aus ihrem Berufsleben, sondern auch aus ihrem Privatleben. Somit erfährt der Leser z.B. etwas über das Liebesleben von Ronaldo oder welche Profis welche Games am liebsten zocken.
Die sonstigen Gewichtungen und Schwerpunkte liegen darin, den Leser auf den neusten Stand in der Welt des Sports zu bringen.
4. Layout
Auf der Titelseite sieht man auf jeder BRAVO Sport Zeitschrift einen oder mehrere bekannte Fußballspieler, welche wie aus einem Fußballspiel herausgeschnitten wirken. Die Titelseite ist insgesamt sehr bunt und regt mit großen, nicht zu übersehenden Überschriften den Leser an, diese zu kaufen. Das auffallende Titelblatt soll die Zeitschrift interessanter machen und mehr Aufmerksamkeit erzeugen, damit sie schon von weitem gut sichtbar ist.
Das Layout der Titelseite ändert sich bei jeder Ausgabe individuell, doch um die Zeitschrift unverwechselbar zu machen bleibt die Hauptüberschrift BRAVO Sport immer gleich.
Die einzelnen Textseiten der Zeitschrift wirken auf den Leser sehr ansprechend, da diese, wie die Titelseite, sehr auffallend, aber auch gut gegliedert sind.
Die Inhalte der Artikel werden in verschiedenen Farben bunt hinterlegt und regen somit zum Lesen an.
Die Wortwahl bei den Überschriften ist so ausgewählt, dass sie nicht zu viel über den Text aussagt und den Leser somit neugierig macht. Form und Farbe spielen bei den Überschriften ebenfalls eine sehr große Rolle. Sie fallen dem Leser direkt ins Auge und entscheiden innerhalb weniger Sekunden darüber, ob sich der Leser angesprochen fühlt oder nicht.
Um den Leser nicht zu verwirren, sind die einzelnen Texte der Zeitschrift einheitlich in einer Schriftgröße (meist Arial) und in der gleichen Schriftart verfasst. Meistens wird nur der erste Buchstabe des Artikels, eine wichtige Aussage und der Name des Sportlers farblich und größenmäßig hervorgehoben.
Die Bilder und Fotos sind eines der wichtigsten Elemente in der BRAVO Sport Zeitschrift. Sie bringen sehr viel Dynamik und Bewegung auf die einzelnen Seiten. Dieses wirkt sich äußerst positiv auf den Leser aus, der sich dadurch näher ins Geschehen hineinversetzen kann.
Mein persönliches Fazit zum ‚Layout ‘der BRAVO Sport ist, dass die gesamte Aufmachung eine große Wirkung auf den Leser hat. Somit wird der gewünschte Effekt erzielt, der zum Kauf der Zeitschrift anregt.
5. Werbung
In der BRAVO Sport Zeitschrift befindet sich hauptsächlich Werbung zum Thema „Sport “. Am meisten wird für Fußballmarken wie Nike, Adidas und Puma geworben, wobei besonders viel Wert auf die Fußballschuhe gelegt wird. Aber auch andere Anbieter, wie z.B. T-Mobile, RTL und das Erste finden hier Platz zum Werben.
Die Innenseite des Titelblatts sowie die Rückseite sind in jeder dieser Zeitschriften mit Werbung versehen. Außerdem findet man diese zwischen den einzelnen Berichten. Jede dieser Werbungen wird großflächig über einer ganzen Seite dargestellt, die dem Leser jedoch nicht immer sofort ins Auge fällt, da die Zeitschrift insgesamt sehr bunt gestaltet ist.
Insgesamt gesehen ist jedoch nicht viel Reklame in der Zeitschrift enthalten und wird somit auch nicht als störend oder nervend empfunden.
6. Leserbeteiligung
Die Leserbeteiligung in der BRAVO Sport ist recht hoch. Zwischen den einzelnen Berichten wird der Leser immer wieder aufgefordert an Quiz und Votings teilzunehmen. Die richtigen Lösungen und interessanten Facts zu den Antworten der Quiz sind in derselben Ausgabe zu finden. Bei den verschiedenen Votings kann der Leser z.B. seinen eigenen Star als Poster für die nächste BRAVO Sport- Ausgabe wählen oder seine eigene Meinung zu bestimmten Fragen äußern. Diese kann man entweder unter Bravosport abgeben oder per E-Mail an leserbriefe@bravosport.de senden. Das Ergebnis wird dann in der nächsten BRAVO Sport Zeitschrift veröffentlicht.
Außerdem braucht der Leser auch weiterhin auf Liebe und Dramatik in der Foto-Fun-Story von BRAVO Sport nicht verzichten, sondern kann diese seit kurzem im Netz verfolgen.
Hast du auch etwas Peinliches beim Sport erlebt, kannst du dieses unter dem Stichwort ‚Shit ‘ einsenden und erhältst 15€ bei Veröffentlichung.
Dieses gilt ebenfalls für die Aktion ‚Was quatschen die da?‘, bei der man mit ein wenig Fantasie Sprechblasen ausfüllen muss.
Dazu kommen noch andere Gewinnspiele, bei denen man mit ein wenig Glück tolle Preise gewinnen kann.
7. Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten
Die Zeitschrift richtet sich, ihrer gesamten Aufmachung wegen, an sport- insbesonders fußballbegeisterte Jugendliche. Sie enthält alles, was Fußballfans interessiert und regt zum Lesen und Mitmachen an.
Die Texte sind einfach und in der Umgangssprache der Jugendlichen geschrieben.
Schon allein die Poster ihrer Lieblingsstars und die enthaltenen Extras wie z.B. Topstar-Sticker oder Vereins-Wimpel bringen viele Jugendliche dazu, die BRAVO Sport zu kaufen. Aber auch die vielen Tipps und Tricks, die ausführlich dargestellt werden, sind bei den Jugendlichen sehr beliebt.
8. Gesamtbewertung
Ich würde die BRAVO Sport jedem Jugendlichen empfehlen, der sich für dieses Thema interessiert.
Das Angebot an Beiträgen zu unterschiedlichen Sportarten ist sehr groß, so dass hier jeder Leser auf seine Kosten kommt. Ebenfalls werden die beliebtesten Stars immer wieder eindrucksvoll abgebildet und oftmals als Poster der Zeitschrift beigelegt. Die Texte sind einfach und leicht verständlich geschrieben.
Auf den ersten Blick erscheint die Aufmachung der Zeitschrift für den Leser allerdings ziemlich verwirrend und unübersichtlich. Vergleicht man jedoch mehrere Ausgaben der BRAVO Sport miteinander, so erkennt man, dass diese immer nach demselben System aufgebaut und ganz leicht zu lesen sind.
Ich, als Fußballbegeisterter, finde die BRAVO Sport rundum klasse.
Philipp Breuer
2.8 Zeitschriftenanalyse der Computer BILD Spiele
Verlag:
Bild-Verlag
Auflage:
im ersten Quartal 2007: 417.609
Erscheinungsrhythmus: Jeden ersten Mittwoch im Monat, soweit dieser kein Feiertag ist.
Online-Version: Eine Online-Version ist war vorhanden, doch leider ist diese nicht sehr informativ. Man findet sehr kurze Informationen zu einem Spiel und kann sich lediglich die Patches zu dem Spiel herunterladen, oder man wird weitergeleitet zu der Website des Herstellers. Ein Einblick in das Inhaltverzeichnis ist möglich, einzelne Artikel, egal wie alt diese sind, ist nicht möglich.
Rubriken:
1. Brandaktuell: Hier wird über alle Neuerscheinungen, die auf dem Markt erscheinen, kurz berichtet.
2. Spieletests: Hier werden PC- und Konsolenspiele getestet.
3. DVD/CD Inhalt: Hier wird der DVD/CD-Inhalt aufgelistet und die Steuerung der Spiele, sowie die Installation der einzelnen Programme, beschrieben.
4. Spieletricks: Hier werden Tipps und Tricks zu Spielen gegeben.
5. Hardware: Hier wird die neueste Hardware kurz getestet und darüber berichtet. Im Anschluss an einen Test folgen eine oder mehrere Seiten, auf denen die wichtigsten Details in Tabellen verglichen werden.
6. Ratgeber: Hier werden meist sehr nützliche Einsteiger-Tipps zum Computer gegeben.
7. Profi-Ecke: Hier werden Profi-Tipps zum Computer gegeben.
8. Service: Hier werden Fragen und Kritik der LeserInnen veröffentlicht, Patches einzelner Spiele und alle Links zu Spielen und Produkten aufgelistet. Außerdem befindet sich hier eine sehr gute Auflistung und Erklärung zu allen Fachbegriffen, die im Heft benutzt wurden.
9. Die Letzte Seite: Hier sind die Spiele, die in der nächsten Zeitschrift getestet werden, aufgelistet. Außerdem sind hier die Namen der Redakteure veröffentlicht, sowie der Verlag und ein Gewinnspiel.
Alle Rubriken sind gut erkennbar und durch einen farbigen Rand gekennzeichnet.
Gewichtung und Schwerpunkt: Der Schwerpunkt der Zeitung liegt ganz klar auf den Spieletests, da diese das Hauptthema der Zeitung sind. Danach folgen die Kategorie Brandaktuell und die Serviceseiten. Es werden PC- und Konsolenspiele, aber auch Hardware, getestet. Des Weiteren werden Tipps zum PC gegeben.
Layout: Das Layout ist sehr übersichtlich und klar gegliedert. Die verschiedenen Rubriken sind am Rand in verschieden Farben gekennzeichnet, und die Überschriften sind mit der jeweiligen Rubrikfarbe hinterlegt. Die Texte sind in die Unterrubriken Inhalt, Bedienung und Urteil unterteilt. Am Schluss eines Testes sind in einer halbseitigen Box grundsätzliche Informationen zum Spiel gegeben. Es sind sehr viele Bilder über die Seiten verteilt. Auf „Spieletricks-Seiten“ sind die meisten Tricks mit Bildern erläutert. Allerdings sind die Bilder meistens in keiner guten Qualität abgedruckt.
Werbungs-Umfang: Auf 63 von insgesamt 164 Seiten ist Werbung. Meistens sind die Werbungen auf der rechten Seite. Es gibt kaum einen Artikel über mehrere Seiten, der nicht durch Werbung unterbrochen wird.
Produktfelder: Meistens wird für Filme, Produkte/Gewinnspiele des Bild-Verlages, Serien im Fernsehen oder Spiele geworben. Klingelton- und Ponobilder werden nur auf einer Seite umworben. Bei vergleichbaren Zeitschriften machen diese Bilder fast die Hälfte der Werbung aus.
Leserbeteiligung: Es gibt zwei Leserbriefbereiche. In dem einen können Fragen zum Heft gestellt werden, in dem anderen Bereich können Fragen zu Computer, Konsolen und Spielen gestellt werden. Diese werden kompetent beantwortet. Allerdings habe ich zweimal die Erfahrung gemacht, gar keine Antwort von der Redaktion zu bekommen.
Außerdem werden in jeder Ausgabe sehr viele Gewinnspiele veranstaltet.
Zielgruppe: Die Computer Bild Spiele richtet sich an alle Altersgruppen. Auch ungeübte Leser können die leicht verständlichen Texte gut verstehen, da sie in sehr einfachem Deutsch verfasst sind. Es sind kaum Gewalt-Bilder enthalten und es gibt kaum Pono-Klingelton-Werbung, womit sich die Zeitung auch an Jüngere richtet.
Gesamtbewertung: Objektiv betrachtet ist die "Computer Bild Spiele" eine sehr gute Zeitschrift. Sie hat ein sehr klares, gut strukturiertes Layout, in dem man sich sehr schnell zurecht findet. Sie deckt fast jedes Themengebiet ab, sowohl PCs, als auch Konsolen. Die Hardware Tests sind oftmals für Spieler interessanter als die Hardware Tests in der Schwesterzeitschrift Computer Bild. Dadurch, dass praktisch keine Fachausdrücke verwendet werden und die Zeitschrift in sehr einfachem Deutsch verfasst ist, versteht wirklich jeder die Texte. Sehr vieles ist dazu mit Bildern erklärt. Dazu kommen noch die verschiedenen Versionen, in der die "Computer Bild Spiele" erhältlich ist. Die Zeitschrift mit CD kostet 2,99€, mit DVD 3,60€ und als Goldedition mit zwei DVDs 4,50€. Dies sind ganz normale Preise, wobei sich nur der Inhalt zwischen CD und DVD ändert, nicht aber der Heftinhalt. Vergleichbare Zeitschriften kosten oft 4,99€.
Jetzt kommt allerdings das große „ABER“:
Die "CBS "deckt zwar alle Bereiche rundum PC und Konsole ab, was aber auch gleichzeitig zur Folge hat, dass die Berichte oftmals arg kurz sind. Es werden nur die nötigsten Informationen gegeben, für mich zu wenig. Außerdem bleiben die Redakteure anonym. Man weiß bei keinem Artikel, wer diesen geschrieben hat. Auch wird keine persönliche Einschätzung zu einem Spiel gegeben, bei einem Test zur Hardware noch akzeptabel, bei einem Bericht zu einem Spiel allerdings nicht. Die Tests sind also alle objektiv und nicht subjektiv, was ich mir bei Spieletests wünschen würde, da kein Spiel wie das andere ist. Kaum ein Artikel ist länger als zwei Seiten. Das ist eigentlich sehr schade, da für die "CBS" 25 erfahrene Redakteure und Redakteurinnen schreiben. Viele von ihnen sind seit der ersten Ausgabe dabei, die vor etwa siebeneinhalb Jahren erschienen ist. Somit kann man also nicht sagen, dass keine Zeit wäre ausführlicher zu berichten. Anfangs hatte die Zeitschrift oftmals noch 290 Seiten und mehr! Jetzt sind es gerade mal magere 160. Dazu kommt noch die Werbung. Mehr als ein Drittel der Zeitschrift besteht aus Werbung, was manchmal ziemlich nervend ist, da man immer wieder beim Lesen unterbrochen wird. Ein weiterer Kritikpunkt ist der CD/DVD-Inhalt. Die Vollversion ist entweder uralt oder völlig uninteressant. Auch die anderen CD/DVD-Inhalte sind nicht gerade brauchbar. Des Weiteren sind in der CBS keine Reportagen oder sonstige Berichte enthalten.
Fazit: Wer eine Zeitschrift lesen möchte, in der man kurz und knapp, dafür aber sehr gut gegliedert, alle Informationen zu PCs und Konsolen findet, ist mit der Computer Bild Spiele gut bedient. Wer es lieber ausführlicher und spezieller mag, sollte sich lieber eine andere Zeitschrift kaufen.
Christian Kaltschmidt
2.9 Zeitschreiftenanalyse der Zeitschrieft Ökotest
Grundinformationen
Die wissenswerten Zeitschreift Ökotest berichtet zweimal Monatlich von neuen "Stiftung Warentest" Testergebnissen. Sie kostet 3,50 Euro und hat ca. eine Auflage von 120.000 Exemplaren. Der Chefredakteur heißt Jürgen Stellpflug.
Inhalt
Der Inhalt dieser Zeitschrieft ist aufgeteilt in die Rubricken: Essen&Trinken, Gesundheit&Fitness, Kinder&Familie, Kosmetik&Mode, Freuzeit&Technik, Bauen&Wohnen, Geld&Recht, Standards und Die Tests. Zu jedem Beriech gibt es mehrere Seiten Informationen zu diesen Themen und bei Die Tests dazu ensprechend passende Tests.
Gewichtigung und Schwerpunkte
Natürlich wird in der Ökotest wie der Nmae schon sagt der Schwerpunkt auf die Tests die durchgeführt wurden gelegt. Dazu kommen dann auch noch ausfürliche Berichte die teilweise Weltthema aber auch teilweise einfach sehr wissenwert sind.
Layout
Das Titelblatt enthält immer drei Tests die durchgeführt wurden an der Seite und mitten drauf den intressantesten Test: Oben steht jedesmal das Embleem "Ökotest" und dem Blatt zwischen Öko und dem Test. Unten werden noch weitere Tests benannt. Auf der ersten Seite steht immer ein Editorial des Chefredakteurs Jürgen Stellpflug. Die nächsten zwei Seiten beinhalten das gut sortierte Inhaltsverzeichnis mit den schon genannten Themen. Auf den dannach folgenden zwei Seiten stehen Leserbriefe und die Adresse um selber auch welche dort hinschicken zu können. Dannach wird auf zwei weiteren Seiten geschreiben, was die Testergebnisse bewirkt haben. Zum Beispiel wurde die "Rela Pflanzen-Magarine" vorher au Grund ihres hohen Fettgehaltes von Ökotest auf "befreidigend" eingestuft und hat sich mittlerweile auf "sehr gut" hoch gearbeitet. Auf den dannach folgenden 148 Seiten stehen im Wechsel Reporte, Tests und Werbung. Die 10 folgenden Seiten beinhalten im Wechsel weitere von Ökotest stammende Zeitschreiften und Cds welche man sich bestellen kann. Dazu kommen auch noch kleine Anzeigen zu semtlichen Sachen die man gesünder oder besser erwerben kann. Darauf folgen wieder 24 Seiten Reporte und Tests sowie Werbung im Wechsel. Auf der letzten Seite steht dann die Vorschau für die nächste Zeitschrieft.
Werbung
Die Zeitschrieft Ökotest besteht ca. aus 1/3 Seiten von 194 aus Werbung. Es wird für alles mögliche Werbung gemacht:Für Babynahrung, für Autos, für SOS-Patenkinder etc... . Selber für die Ökotest wird aber in den Medien nicht so viel geworden.
Leserbeteiligung
Die lesebeteiligung besteht in drei Rubriken: Essen&Trinken, der Leserbrief und in den Leserfragen. In der Rubrick Essen&Trinken gibt es jedesmal ein neues Quiz wobei die Leser nichts gewinnen können. In der Rubrick Leserbrief werden ganz klar die Leserbriefe gezeigt. Hierbei wird auf diese aber nicht geantwortet. In der letzten Rubrick Leserfragen können die Leser Fragen in die Redaktion schicken und diese werden dann kurz aber trotzdem präzise beantwortet.
Zielgruppenbestimmung
Ich denke diese Zeitschrieft trifft genau die Zielgruppe der jungen Mütter bis älteren Frauen die sich durch diese Tests und anderen Reporte sich besser durch das Lebne schlängeln können. Dadurch wissen nämlich was sie essen dürfen, was man den Kindern nicht geben sollte und und und.
Gesammtbeurteilung
Im großen und ganzen finde ich sie sehr intressant und außerdem informativ. Denn hätten sie gewusst, dass obwohl so viel tamm tamm in Deutschland um Bioessen gemacht wird es garnicht so viele Zuwachsraten überhaupt an Biobetrieben gibt...
Rebecca McColl
2.10 Zeitungsanalyse der Zeitschrift G/Geschichte

Grundinformationen:
Die historische Zeitschrift „G/Geschichte“ erscheint einmal monatlich. Der Herausgeber ist der Johann Michael Sailer Verlag GmbH & Co. KG, welcher zu dem „Weltbild-Verlag“ gehört. Das Magazin erschien erstmals 1979 und war ursprünglich als unterrichtsbegleitendes Material für Schüler und Lehrer gedacht. Heute ist „G/Geschichte“ für ein allgemein geschichtlich interessiertes Publikum konzipiert. Der Preis der Illustrierten beträgt 4,30 € und sie umfasst ca. 65 Seiten. Jede Ausgabe hat ein Hauptthema, welches ungefähr 2/3 der gesamten Zeitschrift ausmacht. Des weiteren gibt es eine Online-Version unter www.g-geschichte.de. Dort kann man sich über die neuste Ausgabe informieren, und auch Allgemeines zur Zeitschrift, oder beispielsweise über interessante Museen erfahren. Es ist sogar möglich die letzten Ausgaben bis Ende 2003 nachkaufen.
Inhalt:
G/Geschichte ist in drei Hauptrubriken und mehrere Unterrubriken unterteilt:
Blickpunkt:
- Forum (News und Leserfrage des Monats)
Titel:
Unter diesem Punkt steht das Hauptthema, das in der jeweiligen Ausgabe behandelt wird, und welches schon groß auf dem Deckblatt angekündigt wird. Inhalt dazu nimmt ungefähr 2/3 der gesamten Zeitschrift in Anspruch.\\\
Menschen und Monumente:
- Geschichte im Alltag
- Porträt
- Service
- Geschichte im Blick (Museen & Ausstellungen)
- Neue Medien (Bücher & Spiele)
- Leserseite (Zuschriften, Auflösungen & Gewinner)
- Impressum
- Vorschau
Gewichtungen und Schwerpunkte:
G/Geschichte befasst sich mit allen Geschichtlichen Themen von der Entwicklung des Menschen über die Antike, übers Mittelalter bis zur heutigen Zeit. Jede Ausgabe hat einen Schwerpunkt, um welchen sich fast die gesamte Zeitung dreht und ausführlich über ein bestimmtes Thema berichtet wird.
Layout:
Auf dem Cover der Zeitschrift steht oben in rot der Name „G/Geschichte“. Das Ganze ist mit einem großen, zum Inhalt passendem Bild unterlegt. Auch der Titel des Hauptthemas ist groß abgedruckt. Zudem sind dezent weitere Hinweise auf den Inhalt gegeben.
Das Layout von „G/Geschichte“ ist sehr übersichtlicht. Die Farben sind eher gedeckt und nicht „knallig“, was auch nicht zum Inhalt passen würde. Durch die Geradlinigkeit wirkt das Magazin stilvoll und seriös - jedoch nicht langweilig. Die Artikel sind zwar relativ lang, werden aber durch viele Bilder, Grafiken, Karten uvm. aufgelockert. Die Überschriften wecken Interesse, sind aber nicht reißerisch oder provozierend. Die Texte sind immer in einfacher Schriftart gehalten und zusätzlich durch weitere Unterüberschriften und seitliche Linien gegliedert, welche einen Wiedererkennungswert ausmachen. Rechts oben wird immer das Thema, oder die Sparte kurz angezeigt, unten befindet sich natürlich die Seitenzahl. Auffällig ist, dass alle Artikel gleich aufgemacht sind: Kleine Überschrift, große Hauptüberschrift, kurze dickgedruckte Zusammenfassung, und schließlich der Artikel selbst, der nochmals durch Unterüberschriften und Bilder unterteilt wird. Des weiteren gibt es viele Infokästen und Bilder mit kurzem Text. Alles in allem wirkt „G/Geschichte“ wie ein typisches Wissensmagazin, jedoch nicht wie eine Fachzeitschrift, was das Layout auch andeuten soll.
Werbung:
Direkte Werbung ist nicht enthalten, jedoch gibt es zu fast jedem Artikel Lesetipps für Themenbezogene Bücher. Zudem gibt es die Rubriken „Museen & Ausstellungen“ und „Medien- Rundschau“, welche für Museen bzw. geschichtliche Bücher, Filme und Brettspiele wirbt. Außerdem wird natürlich für ein Abo und die nächste Ausgabe von „G/Geschichte“ geworben.
Leserbeteiligung:
Unter der Rubrik „Service“ gibt es eine sogenannte „Leserseite“, auf der diverse Leserbriefe und die Gewinner des Gewinnspieles werden genannt. Außerdem kann man im „Forum“ Leserfragen stellen.
Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten:
„G/Geschichte“ soll jeden ansprechen, der sich gern mit geschichtlichen Themen auseinandersetzt. Die Texte sind relativ einfach geschrieben, sodass sie für jederman , auch ohne besondere Vorkenntnisse verständlich sind. Das auffällige Titelbild, welches immer auf das Hauptthema aufmerksam macht, regt neue Käufer an, die G/Geschichte zu kaufen, wenn sie gerade dieses Thema interessiert, sonst aber nicht an Geschichte interessiert sind.
Gesamtbewertung:
Ich denke „G/Geschichte“ ist für jeden, der sich gern mit Geschichte befasst, oder sich mit einem bestimmten geschichtlichen Thema näher auseinander setzten möchte durchaus empfehlenswert.
Die Zeitung ist durch gut gegliederte und einfach verständliche Texte, sowie bunte Grafiken, Karten und Zeittafeln übersichtlich gestaltet, und somit zur effektiven Wissenserweiterung gut geeignet. Im Anbetracht von Preis/Seitenanzahl stimmt im Vergleich mit anderen Wissensmagazinen auch das Preisleistungsverhältnis. Eine seriöse Redaktion und eine Empfehlung von den Kultusministern macht „G/Geschichte“ zu einer insgesamt empfehlenswerten Zeitung.
Carolin Andresen
2.11 Analyse der Zeitschrift „Der Spiegel“

1. Grundinformationen
Die politische Zeitschrift „Der Spiegel“ erscheint wöchentlich im SPIEGEL Verlag Hamburg. Obwohl die gedruckte Ausgabe erst montags zu kaufen ist, steht die e-paper (elektronische Zeitung auf der Internetseite) Version schon Samstagabend um 22 Uhr als Online Version zur Verfügung.
Jede Auflage wird rund 1,1 Millionen mal verkauft.
In dieser Analyse gehe ich besonders auf die Auflagen Nummer 14 vom 2. April 2007 und 16 vom 16. April 2007 ein.
2. Inhalt
Die Rubriken der Zeitschrift „Der Spiegel“ gestalten sich sehr unterschiedlich. Die politische und sehr ausführliche Zeitschrift umfasst ca. 200 Seiten, aufgeteilt in neun große Rubriken und sieben kleinere, die natürlich in jeder Ausgabe der Zeitschrift wiederzufinden sind. Titel, Deutschland, Gesellschaft, Wirtschaft, Medien, Ausland, Sport, Wissenschaft/Technik, und Kultur stellen die großen Rubriken dar, Briefe, Impressum, Leserservice, Chronik, Register, Personalien und Hohlspiegel/Rückspiegel bilden die kleinen Rubriken.
In der Rubrik „Titel“ geht die Zeitschrift auf das Titelblatt mit dem dazugehörigen Titel ein, der als Blickfang gilt und natürlich näher erläutert werden muss.
In dem zweiten Abschnitt „Deutschland“ werden ausführliche Berichte über Probleme und kritische Themen veröffentlicht. Dabei wird hauptsächlich die Politik im Land angesprochen, wie zum Beispiel die Innenpolitik oder die verschiedenen Stellungnahmen und Positionen der einzelnen Parteien zu aktuellen Themen.
In der Kategorie „Gesellschaft“ werden öffentliche Themen außerhalb des politischen Bereiches angesprochen.
In der Rubrik „Wirtschaft“ geht es um den aktuellen Markt im Arbeitsleben, deren Aussichten, Gefahren und Hoffnungen, wie sie ihre Anlagen und ihr Geldvermögen am besten verwalten.
Die Trends und Moden der Medien und Stellungnahmen von Schauspielern und Entertainern dazu werden in dem Abschnitt „Medien“ dargestellt. Hier wird auch immer ein Interview mit eben so einem seriösen Schauspieler oder Entertainer eingebracht.
Die Kategorie „Ausland“ beschreibt die politischen und gesellschaftlichen Probleme und Sorgen anderer Länder und Kulturen. Auch wird dort auf den drohenden und schon bestehenden Terrorismus in den verschiedensten Teilen der Erde eingegangen.
Der Manipulationsskandal in Italien und andere wichtige Themen rund um den Sport im allgemeinen werden in der Rubrik „Sport“ näher erläutert.
Der aktuellste Stand der Wissenschaft und Technik wird in der Kategorie mit der gleichnamigen Überschrift berücksichtigt. Allgemeine Themen, die auf jeden einen Einfluss haben sollten, werden angesprochen.
In der letzten Rubrik „Kultur“ werden kulturelle Themen wie neue Filme im Kino und Aktuelles über Literatur und Autoren beschrieben. Außerdem ist eine Literaturbestsellerliste in dieser Kategorie angefügt, die wöchentlich von dem Fachmagazin „buchreport“ ermittelt wird.
In der Rubrik „Briefe“ können die Leser ihre eigene Meinung preisgeben und so Kritik und Lob an der Redaktion äußern.
Die beteiligten Personen und Verfasser für jede Rubrik können im „Impressum“ nachgelesen werden. Auch für Auskünfte und Leserfragen ist eine eigene Rubrik „Leserservice“ angelegt worden. In der „Chronik“ kann man Daten und Anliegen der letzten Woche nachschlagen. Der Abschnitt „Register“ befasst sich mit kürzlich verstorbenen und wichtigen Mitmenschen, die in ihrem Leben viel zur Politik und Wirtschaft beigetragen haben.
Alles was Rang und Namen hat wird in der Kategorie „Personalien“ berücksichtigt. Im „Hohlspiegel/Rückspiegel“ werden Begebenheiten und erlebte Ereignisse beim Schreiben der Texte durch die Redakteure dargestellt.
3. Gewichtungen und Schwerpunkte
Die Hauptschwerpunkte sind im Inhaltsverzeichnis in der Mitte der Doppelseite mit Bildern und Kurzzusammenfassungen abgedruckt, um die Leser zum Lesen der Texte anzuregen.
Die Schwerpunkte der verschiedenen Rubriken gestalten sich in jeder einzelnen Zeitschrift unterschiedlich, je nachdem welche Themen mit welcher Gewichtung für die einzelne Ausgabe von der Redaktion verfasst wurden. Daher lässt sich sagen, dass der Schwerpunkt auf die neun großen Rubriken liegt.
4. Layout
Das Deckblatt der Zeitschrift „Der Spiegel“ hat in jeder Ausgabe eine roten Rahmen. Oben links ist in Großbuchstaben der Name der Zeitschrift zu lesen. Die Buchstaben sind weiß mit schwarzer Schattierung.
Oben rechts ist die Ausgabe, das Datum und der Preis pro Zeitschrift abgedruckt. Am linken Bildrand sind seitlich die Preise für die jeweiligen Nachbarländer abgedruckt. Der Hauptblickfang des Deckblattes wird nochmals von einem weißen Kasten umrahmt, der aber nur ganz dünn ist. Das Hauptbild des Deckblattes wird dadurch sehr hervorgehoben.
Auf dem Deckblatt ist nicht, wie auf manch anderer Zeitschrift, eine Fülle von Überschriften zu sehen, sondern nur eine einzige Schlagzeile, die von einem knappen Untertitel begleitet wird. Die Leser werden durch ausdrucksstarke Bilder oder Karikaturen zum Lesen angeregt.
Aber nicht nur das Layout, sondern auch der Ruf einer ehrlichen und politisich guten Zeitschrift veranlasst die Menschen dazu, die Zeitschrift „Der Spiegel“ zu kaufen.
Genauso wie das Titelblatt ist auch das Innere der Zeitschrift mit Bildern bestückt. Nicht zu viele wie in einer Jugendzeitschrift, aber immerhin einige. Deren Wirkung ist aber nicht geringer, als in einer Jugendzeitschrift.
Nicht selten werden Sachverhalte und Verständnis zu einem bestimmten Thema mit Graphiken ergänzt. Auch ist „Der Spiegel“ dafür bekannt, dass er politisch kritisch Fragen auf den Grund geht und oft sind in dem Politikteil graphische Auswertungen von Umfragen zu aktuellen politischen Themen zu finden.
5. Werbung
In der Zeitschrift „Der Spiegel“ wird umfangreich und lang für Autos, Mode, Hygieneartikel, Versicherungen und vieles mehr geworben. Auf einigen Seiten ist der Werbeumfang doch beachtlich groß und er müsste beschränkt werden. Allerdings ist die Auswahl der Platzierungen gut gelungen, denn die Leser stoßen immer wieder auf die Werbung zwischen den seitenlangen Texten. So muss der Leser dort erst seinen Blick hinüberschweifen lassen. Auf diese Weise erzielt der Werber seinen gewünschten Beachtungseffekt.
6. Leserbeteiligung
Die Leserbeteiligung hat in dieser Zeitschrift eine große Bedeutung. Neben mehreren Seiten, auf denen Leserbriefe veröffentlicht werden, führt die Redaktion auch zu jeder neuen Zeitschrift Umfragen zu politischen Themen durch. Viele Menschen nutzen die Chance und geben ihre Meinung kund. Nicht wenige Menschen nutzen die Zeitschrift „Der Spiegel“ als Medium für politische Aufklärung und Bildung.
7. Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten
Die Zeitschrift bezieht sich in jedem Fall auf Erwachsene. Sie soll politische Aufklärung und in verschiedene kritische Themen Licht bringen. „Der Spiegel“ verschafft einen allgemeinen Überblick in politischen wie auch sozialen Fragen in allen Bereichen der Erde, egal ob es um ein Sumpfgebiet in Afrika oder Lücken im Gesundheitssystem in Deutschland geht.
8. Gesamtbewertung
Ich empfehle diese Zeitschrift allen Erwachsenen, die Interesse an Politik und auch an anderen öffentlichen Themenbereichen zeigen. Die Zeitschrift zeichnet sich durch einen hohen und ausführlichen Informationsgehalt der Artikel aus. Obwohl in der Zeitschrift umfassend Werbung veröffentlicht wird, überwiegen die sachlich und fachlich gut recherchierten Informationen. Die vielen Werbeartikel stören den Lesefluss und eigenen Informationsgehalt, den jeder Leser in dieser speziellen Zeitschrift sucht. Er findet ihn zwar, muss aber die vielen Werbeartikel und Unterbrechungen leider in Kauf nehmen.
Darüber hinaus ist die Zeitschrift für Jugendliche ab ca. 15 Jahren zu empfehlen, da ab diesem Alter ein gewisses Maß an Überblick und politischem Interesse vorhanden sein sollte, denn ab 16 Jahren ist die Teilnahme an Kommunalwahlen erlaubt.
Ich finde Schüler in meinem Alter sollten sich mehr in Zeitschriften und deren Themenbereiche hineindenken, um sich ein allgemeines Bild von der heutigen Politik zu verschaffen. Dazu trägt auch die Aktion „Zeitschriften in die Schulen“ bei, an der unsere Klasse teilgenommen hat.
Tim Frevert
2.12 Zeitschriftenanalyse der Popcorn
Grundinformationen
Der Verlag der Jugendzeitschrift „Popcorn“ ist die Axel Springer Mediahouse München GmbH, welche auch der Verlag von „Mädchen“ und „Musikexpress“ ist.
Die Auflage beträgt 381.767 Zeitschriften pro Druck außerdem erscheint es monatlich, jeden vierten Mittwoch in den Läden. Dort kann man sich ein Magazin für 2.10€ holen, welches meist bis zu 100 Seiten hat.
Im Internet gibt es nur eine kleine Version, in der man sich nur die Heftvorschau der nächsten Auflage angucken kann.
Inhalt
Die Zeitschrift geht auf die Themen Musik, Stars, Alltägliche Dinge, TV und Kino ein.
Am Anfang des Heftes findet man die Reportagen über Stars und Sternchen, welches wohl der größte Teil des ganzen Heftes ist.
In dem Teil danach, sind Artikel über Kino und Filme im Bereich „Movies“ gegeben.
Von dort an wird der Leser persönlich angesprochen in der Rubrik „Liebe“ und „Unterhaltung“.
Im Bereich „Liebe“ findet man die wohlbekannte Helpline, die es mittlerweile schon in fast allen Jugendmagazinen gibt, und einen Erfahrungsbericht eines Jugendlichen.
Im Bereich „Unterhaltung“ findet man alles Sonstiges wie zum Beispiel die Horoskope, Rätsel, ein Soapwatch, Tests, Witze und das Impressum, worauf „Szene aktuell“ folgt, indem man Liedertexte und Fakten über die Stars des Monats findet.
In der Mitte des Heftes sind noch die vielen Poster zu finden.
Gewichtungen und Schwerpunkte
Hauptsächlich hat sich die „Popcorn“ auf den Bereich Prominente, Musik und Kino spezialisiert, wodurch sie versucht alle Interessengebiete der Jugendlichen anzusprechen.
Eher nebensächlich geht sie auf die Themen „Unterhaltung“ und die alltäglichen Dinge der Jugendlichen ein.
Layout
Das Layout des Magazins ist ziemlich bunt, aber dennoch übersichtlich, ähnelt aber dennoch den vielen anderen Jugendmagazinen stark, wodurch es sich nicht besonders aus den anderen Magazinen heraushebt. Die Artikel selber sind in Arial und in der Größe 9 gedruckt.
Der Name der Zeitschrift vorne auf dem Cover ist etwa in der Größe 130 abgebildet.
Die Größe/Schriftart der Überschriften der Artikel und der Schlagzeilen auf dem Cover wechseln immer mal wieder und haben keine Standartgröße und auch keine Standartschriftart.
Werbung
Die Werbung findet man in einem Heft sehr häufig. Fast jede 10. Seite besteht nur aus Werbung. Es wird für alles geworben was man sich nur vorstellen kann, wie Schuhe, Rasierer, Hotlines zum rauchfrei werden, Handyprodukte und Handys selbst, verschiedenste Produkte von Versandtkatalogen, Kosmetik, PC-Spiele, Internetseiten und Getränke.
Leserbeteiligung
Die Leser können sich gut an der Popcorn beteiligen. Da es diese Helpline gibt, können sie dort all ihre Probleme schildern und somit auch neuen Stoff für die Zeitschrift geben, genau so wie der Erfahrungsbericht eines Jugendlichen. Außerdem gibt es dazu auch noch eine Seite die sich „Feedback“ nennt, in der die Leser ihre Kommentare zu einzelnen Artikeln oder der ganzen Zeitschrift abgeben können. „OOPS! Peinliche Momente“ sind auch kleine Geschichten, die von den Lesern stammen.
Zielgruppenbestimmung und Wirkungsmöglichkeiten
Die Zielgruppe der „Popcorn“ sind, wie schön öfter genannt, Jugendliche und Teenager im Alter von 11-20 Jahren. Die ganze Zeitschrift ist jung gestaltet und es handelt genau im Interessengebiet der jungen Leute. Auch die sprachliche Gestaltung ist ebenfalls in der Jugendsprache.
Gesamtbewertung
Die „Popcorn“ ist für alle Jugendliche und Teenager zu empfehlen die sich für die Themen Promis, Kino, Musik und TV interessieren. Die neuesten News rund um diese Themen sind stets interessant und über den Monat zusammen gesammelt, dass man immer auf dem neuesten Stand ist. Ich finde dieses Magazin ziemlich gut und würde es jedem weiter empfehlen.
Julie-Ann Lange
2.13 Analyse der Zeitschrift GEO
Inhalt:
1. Meine Entscheidung für diese Zeitung
2. Kurzinformationen
3. Der Inhalt: Themengebiete und die Rubriken
4. Gewichtungen und Schwerpunkte
5. Das Layout
6. Über die Werbung
7. Die Leserbeteiligung in der GEO
8. Die Zielgruppe und Wirkungsmöglichkeiten
9. Meine Gesamtwertung
1. MEINE ENTSCHEIDUNG FÜR DIESE ZEITUNG
Ich habe mich für ein Abonnement der „GEO – Das neue Bild der Erde“ entschieden, da ich mich sehr für Geographie, Psychologie und Philosophie interessiere.
2. KURZINFORMATIONEN
Die Zeitschrift „GEO – Das neue Bild der Erde“ vom Verlag Gruner & Jahr erscheint seit 1976 monatlich, kostet 6 Euro und hat eine Auflage von 464.000 Exemplaren. Darüber hinaus werden vom Verlag noch acht weitere Fachmagazine angeboten: GEO Special beinhaltet Reisetipps und erscheint alle zwei Monate,
GEO Epoche beschäftigt sich mit Geschichte und historischen Themen, sie erscheint vierteljährlich,
GEO Saison ist ebenfalls ein Ratgeber für Städte- und Länderreisen, sie erscheint alle zwei Monate, in
GEO Wissen lassen sich halbjährlich sowohl wissenschaftliche, als auch philosophische Themen finden.
GEO Lino ist die GEO Zeitschrift für Kinder, sie beinhaltet monatlich die Themen Tiere, Kinder in anderen Ländern und der Fotografie. In ihr findet man auch Poster. GEO Saison für Genießer gibt es alle halbe Jahr und widmet sich der Landschafts- und Gartenpflege.
GEO Kompakt beschäftigt sich vier Mal im Jahr mit grundlegenden Themen der Allgemeinbildung.
GEO Lino extra bietet zusätzlich zur GEO Lino, dem Kindermagazin, in den Bereichen Naturwunder und Landschaften interessante Artikel .\\
Analysiert wird die GEO Ausgabe 03 2007.
3. INHALT
Auf rund 180 Seiten werden Themen über Tiere, fremde Länder und Kulturen, aber auch Geschichte, Astronomie und Biologie interessant, unfassend und verständlich aufgearbeitet.
Spannende Reportagen, die oft 28 Seiten umfassen, beschäftigen sich in dieser Ausgabe mit der Verhaltensforschung, Expedition, und die Lebensräume Afrika, den Südstaaten der USA und Venezuela.
Verhaltensforscher sind der Frage nach dem Sinn der roten Glatzen der Urukai, eine Affenart, die bis heute noch weitestgehend unbekannt ist, nachgegangen.
Die Rubriken beginnen mit den "Leserbriefen", die immer zu erschienenen Themen Stellung nehmen und diese diskutieren. Zumeist wird eine Doppelseite beansprucht.
„Expedition“ beinhaltet immer alte, wie auch neue Expeditionen, zum Beispiel zum Polarkreis. Hier wird der Spur einer Expedition aus dem Jahre 1874 nachgegangen.
Der Themenbereich „Lebensräume“ befasst sich mit verschiedenen Regionen der Erde : Vom Motorgleitschirm aufgenommene Fotos unzugänglicher Wüsten Afrikas , die Frage nach der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in den Südstaaten der USA wird gestellt und von den magischen Welten der Alten in Venezuela wird berichtet.
In der Rubrik „GEO Kosmos“ finden wir emotional ansprechende Bilder mit Untertiteln und einem kurzen Text. In der Ausgabe vom März 2007 geht es um ein Kind in Afrika, Straßenjungen in Moskau, Menschen auf einer Mülldeponie in Kabul. Auch sind in dieser Rubrik kleinere Geschichten, wie zum Beispiel von einem dementen Mann, dem Ende der Welt oder dem Leben der Gefühle und ein Leserfoto zu finden.
Unter „Rätsel“ ist ein kurze historische Reportage zu finden, zu der am Ende Fragen gestellt werden.
Das „GEO Themenlexikon“ ist eine Doppelseite lang und beschreibt jedes Mal das aktuell erschienene Buch dieser Reihe. In der Ausgabe des März 2007 geht es um Philosophie.
„UNICEF“ ist eine halbe Seite lang und beschäftigt sich mit den Projekten der gleichnamigen Organisation.
Im „GEOSKOP“ finden sich kurze Artikel über physikalisches, mathematisches, geographisches und philosophisches.
„Die Welt von GEO“ umfasst Hinweise auf die 360° GEO Reportage, welche auf arte läuft, die besten Tierfotos der GEO.DE Leser, Informationen zu dem Verlag und den Autoren und ein Hinweis auf weitere GEO Produkte.
Die „Vorschau“ wirft über zwei Seiten einen Blickt auf die folgende Ausgabe .
Den Schluss bildet die Rubrik „Ganz nebenbei“, in der jedes mal neue Außergewöhnlichkeiten genannt und erklärt werden, wie beispielsweise die „Gewitzte Fliege“, welches das Lieblingsinsekt der Biologen ist und von denen diese glauben, dass sie eigene Ambitionen hat.
4. GEWICHTUNGEN UND SCHWERPUNKTE
Die Schwerpunkte dieser Zeitung liegen auf Reportagen und Menschen in fernen Ländern. Die Artikel sind sehr ausführlich und informativ geschrieben, durch atemberaubende Fotos im Eindruck verstärkt und durch Kartenverständlich gemacht, sodass man Spaß daran hat, diese Zeitung zu lesen.
5. DAS LAYOUT
Das Titelblatt ist sehr übersichtlich und zudem grafisch gut gestaltet. Man findet in der Mitte das Hauptthema und weitere Themen im unteren Bereich der Seite. Das umfangreichste Thema beansprucht hier natürlich auch den meisten Platz. Auch wird auf die Internetadresse www.geo.de hingewiesen, auf welcher man noch zusätzliche Informationen zu den Themen der Zeitschrift findet. Die Texte sind gerade angeordnet, auf jeder Seite zweispaltig und mit vielen Bildern versehen, wodurch auch hier eine hervorragenden Übersicht gegeben ist.
6. WERBUNG
In der GEO ist relativ viel Werbung zu finden, vor allem für TUI; hier gleich ein ganzer Prospekt, für Porsche, DiBa AG, VW, Eigenzwecke, Jack Wolfskin und andere Zeitungen. Außerdem wirbt die GEO für die nächste Ausgabe ganz am Ende. Die Werbung ist zumeist eine halbe Seite oder eine Seite lang und richtet sich sowohl an Frauen, als auch an Männer.
7. LESERBETEILIGUNG
Die Leserbeteiligung in der GEO ist groß. Es gibt, wie bereits beschrieben, die Rubrik „Briefe“, wo verschiedene Themen, hauptsächlich aus den Bereichen Biologie und Philosophie, diskutiert werden, zudem gibt es für Leser die Möglichkeit, sich an die Redaktion der Zeitung zu wenden, um Themenvorschläge abzugeben. Außerdem gibt es zwei Möglichkeiten, am Anfang und am Ende der Zeitung, mit Leserfotos bekannt zu werden und einen kleinen Text zu seinem Foto zu schreiben.
8. ZIELGRUPPE UND WIRKUNGSMÖGLICHKEITEN
Die Zielgruppe ist eindeutig bestimmt. Ob Teenager ab 16 oder Menschen mit 70. Doch diese Zeitschrift ist nicht für Jedermann gedacht. Dies lässt sich aus der Tatsache schließen, dass die Texte nicht immer leicht verständlich und lang sind und in einer gehobenen und fachlichen Sprache verfasst sind. Die GEO ist spannend und informativ zugleich. Dies ist das größte Argument für den Kauf der Zeitschrift, die mit 6 Euro vergleichsweise teuer ist.
9. GESAMTBEWERTUNG
Die GEO ist ein zu empfehlendes Magazin, da es Kenntnisse aller Wissenssparten bietet, interessant ist und die Allgemeinbildung fördert. Ich finde, dass es eine sehr gute Zeitung ist und dass man sie jedem weiterempfehlen kann, der sich für die Themen der Welt interessiert.
Carlo Pause-Hohenner