Texte und Links zum Thema
http://www.blomberg-news.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3025&Itemid=9
Bin ich (Frederik - SV) gerade drauf gestoßen...könnte vielleicht auch interessant sein ;)
Safer-Internet-Day
10. Februar 2009
Materialsammlung
--> Link für Zukunftsgruppe:
http://www.media.nrw.de/imblickpunkt
Herr Eickmeier
phillip R. und ich haben eine story geschrieben zum thema Zukunft der jedoch spurlos verschwunden ist...Letzte woche war er noch da.
daniel büsching
Wichtige Links:
http://www.klicksafe.de/
http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/tag/zukunft/
Daniel Büsching
Ein Quiz zum Datenschutz
http://www.udis.de/datenschutz-quiz.html
(Consti, Flo, Armin)
Riesige Popularität von SchülerVZ
Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) schreibt im Vorwort zu ihrem aktuellen Newsletter über die riesige Popularität von SchülerVZ und der damit zusammenhängenden Problematik:
"Liebe Leserin, lieber Leser,
„schütze Deine Daten im Internet, stell keine Bilder von Dir und Deinen Freunden ins Netz, da Du die
Kontrolle darüber verlierst (jeder kann diese kopieren und in einem anderen Kontext nutzen und
veröffentlichen)“. das sind gängige pädagogische Empfehlungen zum Umgang mit dem Netz.
Doch wie sieht
die Realität aus: „Auf schülerVZ liegen aktuell ca. 184 Mio. Fotos, wobei täglich ca.700.000 Bilder neu
hinzukommen“ das sagt Oliver Skopec, Leiter von SchülerVZ in einem Interview am 18. August 2008 auf
mehrblog.net. Dass diese alle dem Kriterium ‚Schutz der Privatsphäre’ entsprechen, ist zu bezweifeln.
Laut IVW gab es im Juli 2008 6,8 Mrd. Seitenaufrufe bei SchülerVZ und ca. 125 Millionen Besuche.
Damit ist schülerVZ die populärste Online-Plattform in Deutschland, noch vor StudiVZ.
Dass diese Daten einen kommunikativen Wandel ausdrücken, liegt auf der Hand. Mit den kulturellen,
gesellschaftlichen und politischen Folgen dieses Wandels werden wir uns in Zukunft intensiv beschäftigen."
Datenschutz und Vermeidung von Spuren im Netz
Wer im Internet herumsurft, hinterlässt immer Spuren. Und spätestens wenn man etwas online bestellen will, kommt man um die Hergabe einiger meist persönlicher Daten nicht herum. Da klingt es beruhigend, dass jeder ein "Recht auf Informationen Selbstbestimmung" hat. Aber wie nimmt man dieses Recht in der Praxis wahr?
Der Datenschutz beginnt schon auf dem eigenen Computer. Browser wie www.Internet Explorer.de oder www.Firefox.de speichern beispielsweise in der Regel die zuletzt besuchten Seiten. Manche Websites behalten sie sogar samt Bildern auf der Festplatte. Und viele Webangebote möchten den Nutzer beim nächsten Besuch wiedererkennen und hinterlassen dazu kleine Dateien, die sogenannten "Cookies". Deren Inhalt bleibt für einen menschlichen Leser normalerweise unverständlich, auf jeden Fall ist aber die Website abzulesen, die den Cookie gesetzt hat.
Welche Internetseite welche Daten auf dem eigenen Rechner gespeichert hat, wird in der Regel in den Optionen oder Einstellungen des Browsers angezeigt. Schon mit diesen Informationen lässt sich für einen unbefugten Nutzer des Computers manches herausfinden. Erst recht aus Angaben in Formularfeldern, die durch den Browser automatisch ergänzt werden. Um möglichst viele solcher Probleme von dieser Art auf einmal zu beheben, sind extra spezialisierte Programme auf dem weltweitem Markt. Sie löschen solche Daten und das oftmals gleich so, dass sie nicht mit Hilfe einer anderen Software wiederhergestellt werden können. Eine gute Übersicht bietet unter anderem http://www.cachecookiecleaner.com.
Aber nicht nur auf der eigenen Festplatte wird das Surfverhalten gespeichert. Sobald ein Computer online geht, bekommt er eine eindeutige Kennziffer zugewiesen, die so genannte IP-Adresse. Jede Seite, die aufgerufen wird, erfährt diese Adresse. Nur so finden die Daten den Weg durchs Internet bis zum Computer des Internetsurfers. Zwar kann der Besitzer einer Website aus dieser Kennziffer nicht den Namen des Surfenden ermitteln. Das kann aber im Fall der Fälle der Anbieter des Internetzugangs (der Internet Service Provider, kurz ISP), wenn es beispielsweise um polizeiliche Ermittlungen geht. Kombiniert mit den Informationen des Webseitenbetreibers ergibt sich ein detailliertes Bild.
Völlige Anonymität ist im Internet kaum zu erreichen. Eine Möglichkeit ist der Service AN.ON, die vom "virtuellen Datenschutzbüro" empfohlen wird. Hier wird zwischen den Internetnutzer und die aufzurufende Internetseite gleich eine ganze Reihe von Computern geschaltet, "Mixe" genannt. Die Daten der Nutzer werden verschlüsselt über diese Zwischenstationen transportiert, was letztlich die Zuordnung eines einzelnen Datenstroms zu einem Nutzer unmöglich machen kaDie Initiatoren des Projektes an der Technischen Universität Dresden weisen aber darauf hin, dass die maximale Sicherheit noch nicht gewährleistet ist. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen alle Anbieter eines ,,Mixes" unabhängig geprüft werden, ob sie beispielsweise tatsächlich keine Daten speichern oder mit anderen Mix-Betreibern austauschen.
Daniel Büsching
Wichtige Link:
http://www.klicksafe.de/
Daniel Büsching
Fehlender Datenschutz bei Google
Auch bei der größten Suchmaschine "Google" hat die Datenschützergruppe Privacy International nun festgestellt, dass der Datenschutz bei Google mangelhaft sei. Google soll Daten sammeln und für ihre Zwecke verwenden. Der Benutzer habe keinen Überblick mehr "was mit den von Google gesammelten Daten geschieht und wie lange die gespeicherten Daten behalten werden".
Auch andere Datenschutzorganisationen sind schon auf Google aufmerksam geworden. Laut Privacy International habe sich Google über Jahre hinweg zu einer "Datenkrake" entwickelt, um mit den gesammelten Daten Geld zu verdienen. Google dagegen versichert, Daten vertraulich zu behandeln.
Wem kann man heutzutage im Internet überhaupt noch vertrauen? Immer mehr Fälle von Datenschutzmissbrauch, besonders bei großen Unternehmen, kommen nun immer häufiger an die Öffentlichkeit. Die sicherste Methode, um diesen "Datenkraken" zu entgehen ist immer noch, so wenig Daten im Internet freizugeben wie nur möglich.
Quelle:http://www.golem.de/0706/52790.html
Jennifer Seifert
Info
Wen es vielleicht interessiert, ich habe meinen Namen, sowie meine E-Mail-Adresse bei Google eingegeben, jedoch war bei meiner E-Mail-Adresse kein einziger Treffen vorhanden. Bei meinem Namen gab es einige Treffer, so z.B. war mein Name beim Planspiel-Börse zu sehen.
M.Bunte
Hallo Marcel,
ich habe das gleiche getan.Ebenso wie bei dir gab es keinen Treffer als ich meine E-Mail-Adresse eingegeben hab. Als ich dann meinen Namen eingegeben habe kamen Treffer vom Badminton, da ich Badminton spiele, dass ich an Kreismeisterschaften teilgenommen habe. Auch gab es den Treffer vom Planspiel Börse.