Herzlich willkommen,

auf der Unterrichtsplattform (Wiki) unserer Schule. Hier bereiten wir Unterricht und Projekte vor. Dieses Wiki ist Teil unserer offiziellen Schulhomepage.

Walfang / Texte

Eigene Texte für die Wandzeitung und für die Homepage


Die Wandzeitung für den Politik-Wettbewerb (Foto hier)

Am 1. Dezember wurde eine Wandzeitung für den Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung abgeschickt. Sicher war das die optisch ansprechendste Wandzeitung, aber es gibt weitere, die in der Schule ausgehängt werden.

Die Klasse 8c hofft, dass sich dadurch weitere Schülerinnen und Schüler mit dem Problem des Walfangs beschäftigen und bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich hier auf der Unterrichtsplattform zu informieren.


Vorbereitung der Internetpräsentation


Texte für die Wandzeitung


Ergebnisse der Umfragen


TRADITIONELLER WALFANG

  • Wer betreibt traditionellen Walfang?

Die Urbevölkerung in Grönland, Alaska, Sibirien, Karibik und einzelne Indianerstämme.

  • Wie alt sind die Traditionen?

In einigen Stämmen 1500-2000 Jahre alt.

  • Was machen sie, wenn sie einen Wal erlegt haben?

Z.B. das Makah-Volk (Indianer der pazifischen Nordwestküste Nordamerikas), segnen und dankt den Walen zeremoniell.Darauf verarbeiten sie den Wal zu Nahrungen und Rohstoffen. Gestrandete Wale haben für sie jedoch nicht die zeremonielle, spirituelle und lebenswichtige Bedeutung wie gejagte Wale.

  • Dürfen sie überhaupt Wale jagen?

Ja, sie sind vom Walfangverbot der Internationalen Walfangkomission (IWC) verschont. Jedoch dürfen sie nur eine gewisse Anzahl von Walen jagen und nur für den Eigenbedarf.


Die Situation heute

  • Die Existenz der Wale ist wegen der großen Zahl gefangener Wale gefährdet.
  • Eine Mehrheit der Länder in der Internationalen Walfangkommission hat sich auf der diesjährigen Konferenz gegen den kommerziellen Walfang ausgesprochen.
  • Vor kurzem hat Island den kommerziellen Walfang aufgegeben.
  • Norwegen und Japan führen nach wie vor kommerziellen Walfang durch.
  • Insbesondere die norwegischen Walfangfischer haben Schwierigkeiten, das Fleisch abzusetzen. Sie fangen weniger als die Regierung festgesetzt hat.
  • Es ist umstritten, ob es wissenschaftlichen Walfang geben muss.

Echte Walforschung kommt ohne Harpunen aus

Greenpeace untersucht mit Hilfe von Satellitentechnologie Migrationsrouten von Buckelwalen

Wellington - Japan schlachtet seit Jahren Wale verschiedener Spezies mit der Begründung des "wissenschaftlichen Walfangs"; das Fleisch der getöteten Wale wird anschließend üblicherweise vermarktet und unter anderem an Schulkantinen verkauft. Ein Forschungsprogramm, das gänzlich ohne die vermeintlich notwendigen Tötungen auskommt, präsentierte nun die Umweltorganisation Greenpeace: Mit Hilfe von Satellitentechnologie sollen bedrohte Buckelwale im Südpazifik auf tierfreundliche Art erforscht werden.

Es sei nicht nötig, die Meeressäuger zu Forschungszwecken zu töten, betonte die Organisation am Mittwoch an die Adresse Japans gerichtet. Buckelwale aus Rarotonga und Neukaledonien seien für das Projekt mit Sendern ausgestattet worden, erklärte Mike Hagler von Greenpeace Neuseeland. Nun könnten Daten über ihre Bewegungen, die Nutzung ihres Lebensraums und die Struktur ihrer Population gewonnen werden.

Das Markierungsprogramm ermögliche echte wissenschaftliche Ergebnisse über die Walmigration von den Aufzuchtgebieten im Südpazifik zu den Futterplätzen im südlichen Ozean, "ohne eine einzige Harpune abzufeuern". Das Programm solle beweisen, dass Wale nicht für die Wissenschaft sterben müssten, sagte Hagler. "In den vergangenen 20 Jahren japanischer 'wissenschaftlicher Forschung' wurden tausende Wale getötet, aber die Qualität und Relevanz der wissenschaftlichen Daten ist bemerkenswert niedrig." Ein Vertreter der Fischereibehörde in Tokio, Hideki Moronuki, behauptete hingegen, die von Greenpeace propagierte Methode liefere keine ausreichenden Ergebnisse. (APA/AP/red)

Quelle/Link : http://derstandard.at/?url=/?id=3069262


Fragen und Antworten

  1. Wird GREENPEACE finanziell von der Bundesregierung unterstützt?
  2. Gibt es bereits eine Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Deutschen Bundestag?
  3. Was tut die Bundesregierung konkret gegen den kommerziellen Walfang?
  4. Muss es Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken geben? Was sind "wissenschaftliche Zwecke"?
  5. Gibt es Völker, die in langer Tradition Walfleisch zur eigenen Ernährung brauchen?
  6. Was macht eigentlich die besondere Bedeutung von Walen aus, so dass sie besonders geschützt werden müssen?

1. Greenpeace ist unabhängig von der Industrie, von den Parteien oder irgendwelchen staatlichen Stellen. Deshalb akzeptiert Greenpeace keinerlei Sponsoring. Greenpeace akzeptiert nur private Spenden. Sie wollen und müssen frei von jeder äußeren Beeinflussung bleiben, um wirklich unabhängig zu handeln.

3. *Vorschläge zum kommerziellen Walfang werden strikt abgelehnt

   *Drängt Island zum Stopp des Walfangs

4.Man muss die gefangenen Wale nur wiegen, vermessen und andere Untersuchungen machen, um den Fang für die Wissenschaft zu rechtfertigen. In Wirklichkeit geht es jedoch um die Fortführung des kommerziellen Walfangs unter neuem Namen.


Befürworter des Walfangs und ihre Argumente

Japan:

Jedes Jahr fängt Japan ca. 500 Zwerg-und Minkwale. Im Mai 2000 erweiterten sie ihren Fang auf 10 Pott- und 50 Brydewale. 2002 begann Japan auch mit dem Fang von 50 Seiwals. Als Argument nannte die Regierung "Hilfe für notleidende örtliche Gemeinden". Gefangen werden die Wale teilweise sogar in einem Naturschutzgebiet für wissentschaftliche Zwecke.

Norwegen:

Im Jahr 1992 hat Norwegen die Jagd auf Zwergwale wieder aufgenommen, gleichzeitig aber auch ein Fanglimit von 671 Walen beschlossen. Allerdings finden Fänger immer weniger Wale und können so das Limit nicht voll ausnutzen. Außerdem haben sie sich in den letzten Jahren auf trächtige und säugende Tiere konzentriert, was die Zwergwale noch weiter bedroht. Die Regierung gibt als Erklärung an, dass der Wal keine natürlichen Feinde hat und den Fischbestand verringert. Dies sei nicht gut für die einheimischen Fischer.

Die folgenden Länder jagen Wale:

Russland,Japan;Island,Grönland,Norwegen

Bald wollen Japan und andere Walfangstaaten auch Jagd auf Buckelwale und Finnwale machen.


Argumente der Befürworter:

Walfang ist eine Tradition, welche wir uns nicht nehmen lassen.

Die traditionellen Walfangländer haben das Recht, Wale zu töten.

Die Wale haben im Gegensatz zu dem Schlachtvieh der Industrieländer ein Leben in Freiheit genossen.

Die Wale sterben schnell und human.

Der Tod der Wale ist nicht weniger blutig oder grausam wie das Töten von Rindern oder Schweinen.

Bevor ihr uns Walfängern das Töten der Wale verbieten wollt, schafft Ihr Tierschützer erst einmal die Fuchsjagd in England oder den Stierkampf in Spanien ab.

Quelle:http://www.projectbluesea.de/themenbereiche/walfang_bedrohungen.html

Wale sind Fischräuber und müssen deshalb reguliert werden.

(siehe auch: TEXTE FÜR DIE WANDZEITUNG)

... und einige Antworten:

Tradition an sich ist keine Begründung, an einem Handeln festzuhalten, welche einem fühlenden Wesen in derart grausamer Form Leid und Schmerz zufügt.

Die Haltung von Rindern, Schweinen und anderen Tieren in nicht artgerechter Art und Weise ist ebenfalls nicht akzeptabel. Jedoch kann hier kein Vergleich zu den Walen gezogen werden, da sich Wale nicht züchten lassen. Wale werden bei anhaltender Bejagung einfach aussterben und für immer von diesem Planeten verschwinden.

Die Fuchsjagd in England steht ebenso in der Kritik wie der Stierkampf in Spanien, ein Unrecht durch ein anderes Unrecht zu rechtfertigen, ist jedoch kein Argument.

Einen schnellen und humanen Tod für Wale gibt es nicht. Es ist sehr schwierig, einen schwimmenden Wal von einem ebenfalls in Bewegung befindlichem Schiff so zu treffen, dass dieser augenblicklich tot ist.

Es gibt viele Berichte über Wale, welche nach dem Harpunieren entkamen und abtauchten. Diese Tiere starben langsam und qualvoll. Andere Berichte schildern den bis zu einstündig andauernden Todeskampf von harpunierten Walen. Und dies, nachdem in den Körper der Wale eine Granate hineingeschossen wurde, welche mit enormer Wucht im Innern des Wales explodierte, mehrere Organe zerrissen hatte und das immer noch lebende Tier mit Druckluft aufblies, damit es nicht mehr abtauchen konnte.


Gegner des Walfangs und ihre Argumente

GREENPEACE

Letztes Jahrhundert wurden fast 2 Millionen Großwale getötet, daher wurden viele Wale an den Rand der Ausrottung getrieben. Lösung:Walschutzgebiete und Walbeobachtung

Der norwegische Walfang erzeugt hohe Überschüsse. Die Butterberge und Weinseen der EU rufen bei den meisten von uns Empörung hervor. Aber Norwegen produziert obendrein noch einen Walspeckberg. Der alljährliche Walfang läßt den Walspeckberg stetig anwachsen, und der Überschuss wird jahrelang eingefroren. Laut offiziellen Zahlen türmt sich bereits mehr als eine halbe Million Kilogramm Walspeck. Selbst die Walfänger sagen, dass ein Teil davon schon älter als zehn Jahre ist. Warum friert man weiterhin Walspeck ein? Wer soll das denn jemals essen?

Greenpeace legte mehrere tote Wale aus Protest vor dem Brandenburgertor ab.

http://www.rp-online.de/public/bildershowinline/aktuelles/panorama/deutschland/23976


International Whaling Company:

Die IWC ist eine Organisation mit 75 Mitgliedsländern. Sie hat die Aufgabe, Fangquoten festzulegen und Schutzzonen für Wale einzurichten. Seit 1974 kämpft sie für Wale und legt Gesetze fest, die den Fang eindämmen oder sogar stoppen sollen.

Da die Tiere nicht mehr nur durch den Menschen gefährdet sind, sollte dieser eher versuchen zu helfen.

Internationale Walfang-Kommission

1946 entstand die Internationale Walfang-Kommission (IWC) - für die ""Sicherung der Walbestände und deren Schutz vor übermäßiger Jagd"". Zwar hat sie durch öffentlichen Druck auch Erfolge im Walschutz errungen - aber heute, da Wale längst nicht mehr allein durch den Walfang bedroht sind, scheinen die jährlichen Tagungen der Kommission zur Farce zu werden.

Die IWC ist eine große Unterordnung der ICRW. Diese Organisation ist eine der größten Umweltabkommen. Die Aufgabe der IWC ist es, die großen Wale vor dem Walfang zu schützen. Inzwischen gehören aber auch schon Rettung der Delfine und Tümmler vor dem Walfang, aber auch vor Vergiftung, Beifang und Verlärmung zu schützen.


Die Ergebnisse im Überblick:

Seit 1982 besteht das Verbot des Walfangs. Allerdings setzen die Walfangbefürworter ihre Bemühungen fort, den Walfang nach den IWC-Regelungen wieder zuzulassen. Eine solche Entscheidung würde eine Dreiviertelmehrheit voraussetzen, die den Walfangbefürwortern nicht zur Verfügung steht. Es gelang ihnen, mit einer Stimme Mehrheit die Wiederzulassung des Walfangs zu verabschieden.

Der im Jahr 2003 in Berlin gegründete Erhaltungsausschuss (Conservation Committee) hat seine Arbeit an zwei Projekten fortgesetzt, und zwar zu Waltötungen durch Schiffskollisionen und dem Phänomen, dass vereinzelt im Walfang Grauwale gefangen werden, die einen starken chemischen Geruch aufweisen (sog. "stinky whales").

Der Versuch Japans, Quoten für seinen geplanten Küstenwalfang (150 Zwergwale jährlich) zu erhalten, scheiterte erneut. Der Forderung Japans, das Walschutzgebiet im südlichen Ozean abzuschaffen, ging ebenfalls daneben.


E-Mail an die japanische Botschaft

Sehr geehrte Damen und Herren der japanischen Botschaft!

Unsere Klasse nimmt in diesem Jahr an einem Politikwettbewerb über den Walfang teil. Wir sind die 8c des HVGs in Blomberg/NRW und sind strikt gegen Walfang, denn die Zahl der Wale nimmt dramatisch ab. Die meisten Länder sind schon gegen den Walfang, wieso betreiben Sie ihn immer noch weiter?! Sogar Island hat den kommerziellen Walfang bereits aufgegeben. Wie können Sie die Wale nur auf eine solch grausame schmerzhafte Weise hinrichten?? Es ist sehr schwer, einen schwimmenden Wal von einem sich bewegenden Schiff so zu treffen, dass er sofort tot ist. Auch wird von Walen berichtet, die nach dem Harpunieren entkamen, abtauchten, und später langsam und qualvoll zu Grunde gingen.

Wir glauben Ihnen nicht, dass Sie die Wale aus wissenschaftlichen Zwecken töten, denn nur wenn die Wale vermessen, gewogen, etc. werden, kann man wirklich von Wissenschaft reden und dafür muss man die Wale nicht töten. Ihnen ist hoffentlich klar, dass die Wale bei anhaltender Bejagung einfach aussterben und für immer von diesem Planeten verschwinden werden.


Textentwurf: Brief an die Bundesregierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie sicher wissen, findet schon bald die IWC (Internationale Walfang Kommission) statt. Wir, die 8c, des Hermann-Vöchting Gymnasiums aus Blomberg, bitten Sie daher sich für diesen Brief etwas Zeit zu nehmen, in den wir unsere Meinung zum Walfang Wie es dazu kam: In Politik haben wir momentan das Projekt Kann Walfang richtig sein. Zuerst sollten wir Texte, Bilder usw. einholen, die uns über das Leben der Wale informierten. Eine weitere Teilaufgabe dieses Projektes war, ein Brief an die Bundesregierung zu schreiben...

Unsere Meinung Es ist eindeutig das wir alle hauptsächlich gegen den Walfang sind. Es wäre natürlich akzeptabel, wenn man sich darauf einigen könnte, dass Völker die schon immer Wale gejagt haben, ihre Tradition beibehalten könnten. Natürlich nur, wenn dies wirklich in gewissen Maßen passieren würde. Etwas das uns jedoch sehr empört(das ist gar kein Ausdruck dafür) hat ist, dass Japan noch immer behauptet, die Hunderten von Walen, die getötet wurden, ||||im Dienste der Wissenschaft ihr Leben lassen mussten oder, dass es sogar schon Walfang als Sport gibt ...

(von Lucas, Daniel K.)


Das VERBOT des Walfangs!!!

Oft wird fälschlicherweise angenommen, dass es verboten sei, Wale zu fangen und zu töten. Dabei besagt ein entsprechender Abschnitt in der Gründungsurkunde der Internationalen Walfang Komission nur, dass der Walfang in geregelten Bahnen geben soll. Diese geregelten Bahenn gibt es. Beispiel Norwegen: Norwegen fängt vor seinen Küsten etwa 1050 Wale.Bei einem Bestand von 100000 Tieren vor ihrer eigenen Küste, von dem ein Drittel pro Jahr ein Junges bekommt, kann der Walfang weiter betrieben werden. Dennoch steht es natürlich ausser Frage, dass der Walfang grausam ist. Doch trotz dieser Tatsache kann man den Walfang nicht verbieten. Denn das würde Millionen von neuen Arbeitslosen bedeuten. Eine solche Krise kann man nicht einfach so riskieren.

WALFANG-LÄSST ER SICH ÜBERHAUPT AUFHALTEN????

Auch wenn die IWC für ein Internatinales Verbot des Walfangs plädiert, so brechen sie ihre eigenen Grundsätze und die Walfangländer lassen sich den Walfang sowieso nicht verbieten. Denn aus welchem Grund sollte man den Walfang verbieten, ausser das er grausam ist und eine einzigartige Rasse an den rand des Aussterben bringt. Aber früher oder später werden die Wale aufgrund der Verschmutzung der Meere sowieso aussterben ebenso wie durch das auslaufen von Öl ins Meer. Die Ausrottung der Wale ist bereits soweit fortgeschritten, das sie sich kaum noch verhindern können. Die Walfangländer tun nichts anderes als diesen Vorgang zu beschleunigen und daraus noch einen Profit heraus zu holen.

NEIN,TUT ER NICHT!!!

Japan und andere betreiben Walfang,dass wissen fast alle. Denn oft genug werden sämtliche Walfang Länder von Greenpeace und den anderen in den Medien bloßgestellt und- um es in moderner Jugendsprache auszudrücken- regelrecht runter gemacht. Man spricht immer von JAPAN,nie von Japanischen Walfängern.

Man schaut voller Verachten auf ein Land ,das den Walfang zur Ernährung und Beruf von c.a.2000000 Menschen betreibt.

Wie oben schon gesagt, beschleunigen Japan und Co das Aussterben der Wale. Das grösste Problem der Walschützer besteht darin, dass sie nicht sehen wollen welche Marktlücke der Walfleischhandel bietet.

Außerdem werden sich Norwegen ,Japan ,Russland und die Inuit das Waljagen nicht verbieten lassen, zumal auch beeindruckende Zahlen nicht von Menschenhand auf den Walfangschiffen, sondern auch in den Netzen der Hochseefischerschiffen sterben. Schreibt eure Meinung hier drunter auch, Messerscharfe Kritik!!!

900 Wale zu wissenschaftlichen Zwecken, ist das notwendig???

Wie schon im Juni gehen die Japaner wieder auf Walfang. Bis Mitte April sollen 850 Zwergwale und jeweils 50 Finn- und Buckelwale getötet werden. Die Japaner nennen es ,,wissenschaftlichen Walfang´´ Tierschützer allerdings vermuten darunter nur eine Plakette, denn das Fleisch wird Mitte September auf den Fischmärkten verkauft!

Die Fänger stechen mit der 8044 Tonnen schweren ,,Nissin Maru´´ und fünf Begleitschiffen in See. Sie wollen etwas über den Mageninhalt und das Alter der Wale herausfinden.

Die Walfänger begründen die Fänge damit, dass die Walbestände zunehmen, aber die Zunahme kann die Fangquote dieser bedrohten Meeressäuger auf keinen Fall rechtfertigen!

(hellen)