Herzlich willkommen,

auf der Unterrichtsplattform (Wiki) unserer Schule. Hier bereiten wir Unterricht und Projekte vor. Dieses Wiki ist Teil unserer offiziellen Schulhomepage.

Vertriebene / Start Seite

Politik eic


Die Klasse 10a nimmt 2006 am Politikwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil. Das Thema lautet:In der (neuen) Heimat unerwünscht?

Die Aufgaben:

  1. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich über Gründe und Ursachen der Flüchtlingsströme nach 1944 informieren. Sie sollen dann ermitteln, wohin die Menschen gingen und wo sie blieben.
  2. Es sollen dann Befragungen von Zeitzeugen stattfinden.
  3. Schließlich soll eine illustrierte Dokumentation (bis zu 8 Seiten DIN A 4) angefertigt werden oder eine entsprechend umfangreiche Homepage-Präsentation erstellt werden.

Inhalt:

Erinnerungen von Verwandten
Auswertungen
Ordner für Fragen
Stellungnahmen zu einem "Zentrum gegen Vertreibungen"
Planungsüberlegungen zu einem "Zentrum gegen Vertreibungen" in der Schule
Rechercheergebnisse und Präsentationsvorschläge

Manuel Mundhenk, Julia Zurmühlen

Unterdrückung und Massenmord im Nazideutschland


In WORD formatierte Texte bitte als E-Mail-Anlage an:

rolfeickmeier1@yahoo.com

Der Text wird dann sofort als Download hier auf die Plattform gestellt.

Bitte lesen und kommentieren (mit Verbesserungs-/Änderungsvorschlägen)


Was ist zu tun?

Vereinbart am 15.11.2006

  1. Beschreibung der einzelnen Etappen der Flucht von Frau H. beschreiben
    1. Gründe für die Flucht aus Ostbrandenburg im Januar 1945
    2. Flucht bis in die Nähe von Berlin - Entbindungsheim
    3. Fahrt bis Schieder
    4. Anfangszeit in Schieder
    5. Neuanfang und Integration
    6. Verhältnis zur ehemaligen Heimat
    7. Schicksal der Familie
  2. Anfrage Frau H.: Fotos?
  3. Porträtfotos von Fau H.
  4. Ergänzende Befragung anderer Zeitzeugen mit den festgelegten Kernfragen
  5. Gespräche mit Senioren/-innen im AWO-Treff Blomberg
  6. Anruf Psychologin des Seniorenheims Blomberg, u.a. mit Frage nach der Verarbeitung von Vertreibungserlebnissen
  7. Sammlung historischer Fotos
  8. Erstellung von Karten mit Herkunfts- und Zielregionen der Flüchtlinge in den Jahren 1944 - 1946
  9. Situation in Schieder und Blomberg 1945/1946, insbes. Zahl der Flüchtlinge

Zur Einladung von Zeitzeugen in die Schule:

Wir sind zum Altenheim in Blomberg gegangen und haben nachgefragt, ob dort ehemalige Vertriebene leben. Die Betreuer wussten es selbst nicht genau, meinten aber, dass es im Heim fast nur Bewohner gibt, die geistig nicht mehr fit sind. Wir haben aber noch die Telefonnummer von einer Therapeutin, die über die Bewohner mehr Bescheid weiß, bekommen, konnten sie bisher noch nicht erreichen.

Eine Betreuerin empfahl uns doch bei der Arbeiterwohlfahrt nachzufragen, da sie da auch noch ehemalige Flüchtlinge kenne, die wahrscheinlich bereit wären, ihre Erlebnisse mitzuteilen.

Also gingen wir zum dortigen Seniorentreff und unterhielten uns mit vier alten Damen. Eine von ihnen berichtete uns von ihrer Flucht, jedoch traut sie sich nicht, vor einer Klasse ihre Erlebnisse preiszugeben.

Ältere Blomberger, die wir fragten, konnten sich nicht an die Integrationsprozesse erinnern.

Nadine Märtens & Julia Schlidt


Absprachen, Mittwoch 08.11.2006

1.Gespräch mit Zeitzeugen:

Geplanter Termin (14.11. ab 3. Std.) kann möglicherweise nicht eingehalten werden. Es soll versucht werden, Bewohner/-innen des Blomberger Altenheims anzusprechen - am Donnerstag, Mitteilung sofort auf Plattform stellen

2.Finanzierung:

Druck- und Kopierkosten sollen durch eine Einführungsveranstaltung für Lehrer und Eltern erwirtschaftet werden.

3.Aula-Ausstellung.

Wichtig ist der Blickfang durch das weithin sichtbare Thema und durch visuelle Elemente wie Fotos und Grafiken.

4.Fotos:

Zur Illustration sind Fotos notwendig - bitte fragen

5.Bücherei:

Zusammenstellung von Büchern zum Thema. Informationen einholen auch über Romane.

6.Internet-Präsentation:

Erprobung der Einbindung verschiedener Medien (Audio-, Video-)in Homepage-Darstellungen.

7.Urheberrechte:

Es ist darauf zu achten, dass keine Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Also: Nutzungsgenehmigungen einholen

8.Vertiefende Gespräche mit Zeitzeugen/Großeltern:

Die Wettbewerbsaufgaben schreiben vor:

  • Erlebnisse auf der Flucht
  • Wie fand die Integration statt? Welche Hilfen gab es?
  • Heutiger Bezug zur alten Heimat?
  • Was sollte jungen Leuten (in der Schule) vermittelt werden. = Mitplanung an der Ausstellung

zu 3.) Ich habe einige Fotos von meinen Großeltern besorgen können, die sind aber nicht sehr alt (das Älteste von 1952). Ich bring das Album morgen mal mit, dann können wir gucken, was wir gebrauchen können.

Marie


Meine Oma ist leider krank und kann am Dienstag wahrscheinlich nicht, sie könnte mir frühestens am Montag sagen ob sie kann oder nicht.Das ist sehr schade.Naja.

Gabi


Ausstellungsplanung und Arbeitsabsprachen

03.11.2006

1. Öffentliche Präsentation und Ausstellungsplanung

Die Darstellung soll in drei Bereichen stattfinden:

Ausstellungsbereich in Aulaecke
  • Einführende, übersichtliche, knappe Informationen mit Verweisen auf die zwei weiteren Bereiche
Oberstufenraum Bücherei:
  • Längere Texte, die Wettbewerbsarbeit, ggf. weitere Fotos, längere Audio-Dateien könnten in einem Ordner/einer Mappe zur Verfügung gestellt werden.
Internetpräsentation in gesondertem HP-Bereich:
  • Verlinkte Texte, Fotos, ggf. Audio-Dateien, Power-Point-Darstellungen u.ä.

2. Rechercheergebnisse zum Thema "Vertreibungen" sind auf dieser Unterrichtsplattform im Ordner "Rechercheergebnisse" zu speichern.

  • Wichtig dabei: Quellen angeben

3. Erinnerungen von Zeitzeugen

  • Die schon geführten Interviews müssen in eine präsentable Form gebracht werden: Zusammenfassung des Wichtigsten am Anfang, Überschrift und Zwischenüberschriften bei längeren Texten
  • Es sollte versucht werden, zu allen Interviews Fotos von den Beteiligten heute und Erinnerungsfotos zu bekommen
  • Weiter und vertiefende Interviews führen (als Audio-Dateien speichern)
*Einladung von Zeitzeugen in die Schule:
Terminvorschlag: Dienstag, 14.11.2006, ab 3. Stunde

4. Daten und Fakten zur Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg in präsentable Formen bringen

5. Ergebnisse im Rahmen des Projekts "Neben mir sitzt Saphira" des Blomberger Arbeitskreises "Migration und Integration" vorstellen.

Termin: 2. Dezember im Jugendzentrum

Der erste Rechercheschritt:

Die Schülerinnen und Schüler sammeln Erinnerungen in der Familie.

In dem folgenden Ordner sollen die Erinnerungen festgehalten werden:

Erinnerungen von Verwandten

Zur weiteren Recherche hier einige Links:

  1. Grundinformationen in Wikipedia
  2. Vertriebenengesetz von 1953
  3. Statistische Angaben
  4. Flucht und Vertreibung
  5. Probleme der Integration
  6. Hintergrundtext der Bundeszentrale für politische Bildung
  7. Informationen zum Roman "Landnahme" von Christoph Hein

Aufgabenstellung 23.08.2006

  1. Dokumentiert hier auf der Unterrichtsplattform die Erinnerungen an Flucht und Integration!
  2. Informiert euch durch den Wikipedia-Text!
  3. Sucht euch einen weiteren der oben genannten Links, informiert euch über die Inhalte und formuliert Fragen zur Weiterarbeit!

Konkretisierung der Aufgabenstellung (30.08.2006)

Jede(r) spricht mit älteren Menschen über die Nachkriegszeit mit Vertreibungen und die Integration von Vertriebenen.

Die Gespräche können in einer der folgenden Textformen dargestellt werden:

  • Erlebnisbericht im Wortlaut
  • Reportage
  • Zeitungsbericht
  • Interview
Die Internetquellen (Links s.o.) werden ausgewertet.
  1. Auswertung und grafische Darstellung der statischen Angaben
  2. Merksätze zu ARD-Materialien
  3. Merksätze zum Grundlagentext der Bundeszentrale für politische Bildung
  4. Merksätze zum Text über Integration und Suche nach weiteren Internet-Quellen
  5. Material und Erläuterungen zum "Lastenausgleich"
  6. Informationen zum Roman
Auswertungen

Herr Eickmeier sollten wir nicht irgend ein Forum für Fragen etc. anlegen?

Marc Hüser


Ja, gute Idee.

Ordner für Fragen

Aufgaben 06.09.2006:
  1. Auswertungen weiterführen und Ergebnisse darstellen
  2. Fragen überprüfen und - wenn möglich - auf der Fragenseite direkt unter der Frage beantworten.
  3. Erinnerungen lesen und weitergehende Fragen stellen.

Aufgabe 08.09.2006

Informiert euch über die Auseinandersetzungen über ein "Zentrum gegen Vertreibungen" und nehmt selbst dazu Stellung.

Folgende Internet-Quellen werden angeboten:

Stellungnahmen zu einem "Zentrum gegen Vertreibungen"


Aufgabe 13.09.2006

Planung eines "Zentrums gegen Vertreibungen"

1. Welche Ereignisse sollten in Erinnerung gerufen werden?
Antworten:
Im Zentrum gegen Vertreibungen sollen natürlich vor allem die Vertreibungen im zweiten Weltkrieg im Vordergrund stehen. Man muss besonders gründlich über die Geschichte und Ursachen der Vertreibungen aufklären und berichten. Außerdem sollen auch die Fluchten selbst und die Aufnahme hier anschaulich dargestellt werden.

Auch kann auf andere Vertreibungsereignisse in der Geschichte verwiesen werden, wie z.B. die Judenvertreibung im Nationalsozialismus oder den Genozid (Völkermord) um 1914 am armenischen Volk durch das Osmanische Reich, über den die Völkergemeinschaft (laut google) bis jetzt hinweg gesehen hat. Yvonne M

2. Welche Schicksale von Einzelpersonen oder Bevölkerungsgruppen sollten dargestellt werden?
Antworten:

Man kann zum Beispiel einige unserer Erfahrungen-von-Verwandten-Texte als reportagenähnliche Berichte darstellen. Auch kann man andere Zeitzeugenberichte dafür verwenden. Man müsste halt recherchieren und die beeindruckensten und ergreifensten Zeitzeugenberichte darstellen. Yvonne M

3. Welche aktuellen Bezüge sollten hergestellt werden?
4. Welche Erkenntnisprozesse sollten bei den Besuchern angeregt werden?
5. Welche Möglichkeiten der Darstellung und Präsentation sind denkbar?
Ergänzungen zu einem "Zentrum gegen Vertriebung"
Zu 1)

Die Vertreibung vor und nach dem zweiten Weltkrieg sollte in Erinnerung gerufen werden.

Zu 2)

Die Schicksale von Deutschen, Polen und Sowjets auf ihrer Flucht, wo es viel Hungersnot gab sollten dargestellt werden. Sie mussten Hindernisse überwinden, z.B. ob sie im neuen Land aufgenommen wurden.

Zu 3)

Ein weiterer Konflikt ist der Nahost Konflikt, da auch dort Vertreibung zwischen Israel und dem Libanon betrieben wird. Weitere: Bürgerkrieg in Kongo und andere Regionen Afrikas, Palästina werden mehr und mehr aus ihren Regionen betrieben, Konflikt (auch wenn schon fast vergessen) in Jugoslawien wo auch die Bundeswehr Menschen „Vertreiben“ musste, vielleicht auch Flucht von Afrikanischen Menschen auf Grund von Hungersnot, Dürre und andere Umweltkatastrophen.

Zu 4)

Bei den Besuchern sollten Mitleid, Gedanken darüber wie die Menschen früher in Angst vor Vertreibung gelebt haben und auch die gelebt haben die bereits vertrieben wurden. Sie sollten auch darüber nachdenken wie man Menschen die noch heute vertrieben worden helfen kann. Beispiele zu Vertreibung heute in Aufg.3

Zu 5)

Eine Powerpoint-Präsentation, Schaubilder, Fotos, Grafiken, etc…

Von Manuel Mundhenk und Fabian Kalle


Planungsideen für ein „Zentrum gegen Vertreibungen“

1) Welche Ereignisse sollten in Erinnerung gerufen werden? 2) Welche Schicksale von Einzelpersonen oder Bevölkerungsgruppen sollten dargestellt werden? 3) Welche aktuellen Bezüge sollten hergestellt werden? 4) Welche Erkenntnisprozesse sollten bei den Besuchern angeregt werden?

1) Es sollte zu allererst die damalige Situation im 2. Weltkrieg in Erinnerung gerufen werden. Wichtig sind auch die verschiedenen Daten zur Flucht: Wann sind die Flüchtlinge geflohen, wo fanden sie eine Unterkunft? Was konnten sie alles mit sich nehmen, was musste zuhause bleiben? Mussten einige auch aus gesundheitlichen Gründen zuhause bleiben? Auch sollte man an den Verlauf der Flucht denken, ob z.B. Menschen während der Flucht zurückbleiben mussten, was es für Krankheiten gab. Die Dauer der Flucht ist auch von Bedeutung und natürlich die Rückkehr, falls es überhaupt eine gab. Wie ist es den Menschen wohl während der Flucht ergangen: Hungersnot? Kälte? Diese harten Bedingungen sollte man sich auf jeden Fall in sein Gedächtnis zurückrufen, denn dann erst können wir verstehen, wie gut es uns eigentlich geht.

2) Es sollten besonders auffällige und tragische Schicksale dargestellt werden. Schicksale, die die Menschen berühren oder auch schockieren. Man sollte auch auf die Schicksale der Ausländer zur damaligen Zeit zurücksehen. Die längsten Fluchten und die Gefährlichsten.

3) Man sollte sich einmal vor Augen führen, dass es auch bei uns zur heutigen Zeit noch Vertreibungen oder ähnliches gibt. Zum Beispiel wegen Arbeitsmangel aufgrund schlechter Umstände oder politische Unterdrückung. Auch wegen ihrer Nationalität werden Menschen oft dazu getrieben ihr Land zu verlassen. In Indien gibt es Kastensysteme

4) Die Menschen sollten erkennen, dass alle Menschen den gleichen Wert haben. Keiner hat das Recht sich über einen anderen zu stellen. Krieg sollte in Zukunft vermieden werden, die Menschen sollen sich in Erinnerung rufen, was die Menschen während dem Krieg alles erleiden mussten.

Anika und Julia

Zu 5: Ich finde es vor allem sehr wichtig mit möglichst vielen Bildern, Schaubildern, Grafiken und mit möglichst wenig Text zu arbeiten, weil das Aufmerksamkeit erregt und die Schüler eher anlockt, als Plakate voller Texte. Ich finde außerdem, dass man sich in Sachen Gestaltung an der Hiroshima-Ausstellung der damaligen 10. Klasse orientieren kann bzw. sollte, denn das war eine der Besten Ausstellungen, die ich je gesehen habe. Es wäre weiterhin echt klasse, wenn wir irgendwo originale Filmaufnahmen her bekommen könnten und diese dann in einer spannenden Power Point- Präsentation mit Fotos usw präsentieren.

Yvonne M


Einige kennen ja auch schon meine Idee (hehe)...also das mit der Hiroshima- Ausstellung fand ich auch echt gut gemacht...man könnte die ja fragen woher die den Tunnel haben und dann könnte man eine eigene Flucht darstellen...also dass die "Zuschauer" richtig in das Geschehen miteinbezogen werden....so können sie sich vielleicht besser vorstellen wie das abgelaufen ist und wir im Übrigen auch!

Julia Braun


Aktuelle Aufgaben

  1. Ergänzt bitte eure Ideen und Vorschläge für ein "Zentrum gegen Vertreibungen" unter den oben genannten Fragestellungen.
  2. Lest die Vorschläge auch anderer Gruppen. Bei Bedarf könnt ihr direkt im Anschluss an diese Vorschläge Fragen stellen oder Anmerkungen dazu machen.
  3. Beschreibt dann so konkret wie möglich ein kleines "Zentrum gegen Vertreibungen" in unserer Schule. Es könnte beispielsweise in der Aulaecke vor der Bücherei eingerichtet werden.
    1. Beschreibt so genau wie möglich den Aufbau und die Präsentationsmittel.
    2. Sucht Textquellen heraus, die dort verwendet werden könnten. Listet sie auf.
    3. Fertigt eine Skizze des Ausstellungsbereichs an.
  4. Überlegt, welche Personen als Beteiligte oder Betroffene in die Klasse eingeladen werden könnten (oder zu welchen Personen wir gehen sollten).
  • Idee: Es wäre vielleicht gut, einige dieser Personen an der Planung und Zusammenstellung eines schulischen Zentrums gegen Vertreibungen direkt zu beteiligen.

man kann ja, wie schon mehrere Male vorgeschlagen worden ist, ins Altenheim gehen um die Menschen dort zu befragen. Vielleicht könnte sich daraus ja ein Kurzfilm ergeben.

Julia B


Herr Eickmeier, sollten wir nicht die Ergebnisse unserer Gruppen-Recherchen zum Thema "andere Vertreibungen", die wir gemacht haben auch auf die HP stellen? Wenn ja, dann brauchen wir einen Ordner dafür.

Yvonne M


Doch sicher, ihr findet den Link auf den Ordner oben im Inhaltsverzeichnis.
Eure Ergebnisse stellt ihr dann direkt unter die Übersicht zu der Gruppeneiteilung.

Herr Eickmeier, ich habe noch einen Bericht von einer alten Dame, die mitlerweile verstorben ist, der von ihrer 10-jährigen Gefangenschaft berichtet.

Dieser ist handgeschrieben und vielleicht könnte man ihn in das Projekt mit einbauen. Ich bringe den Brief zur nächsten Politikstunde mit un dann können Sie ihn sich angucken.

Nadine Kaim

Herr Eickmeier könnten sie uns die Namen der uns zu Verfügung stehenden Softwares geben?

Oder haben wir wirklich nur die Möglichkeit mit WORD zu arbeiten??!! Marc Albert Hüser


So weit ich weiß, hat auch die letztjährige 10c mit WORD gearbeitet. Ich werde mich aber noch einmal genau erkundigen.

schade, dass wir das projekt nicht fertig bekommen haben... wenn alle noch da geblieben wären hätten wir es sicher geschafft...naja 7/8 stunde war ja trotzdem noch sehr lustig;)

theresa


Am Mittwoch wollen wir in der 3. und 4. Stunde die Ausstellung vorbereiten und aufbauen.

Das bedeutet sicher viel Stress, der aber gemindert werden könnte, wenn möglichst viele Texte möglichst fehlerlos bereits geschrieben wären.
Zur Korrektur können mir jederzeit Texte per E-Mail-Anhang zugeschickt werden (dann sehe ich auch die Textgestaltung) oder hier auf die Plattform gestellt werden.
Meine E-Mail-Adresse: rolfeickmeier1@yahoo.com
Falls am Dienstag Blomberger im Computerraum etwas schreiben oder vorbereiten wollen, bitte bei mir melden. Ich bin von 8.00 bis 16.00 Uhr in der Schule.

Ich hoffe, wir können am Mittwoch in der Präsentation ab 12.00 Uhr Informatives präsentieren.