Was versteht man unter Mobbing, Bullying, Cyber-Mobbing? - Arbeitsgruppen der Klasse 8a - Projekt 2009
Joelle,Marc-Oliver,Lisa und Saskia:
Mädchen häufiger betroffen
Mobbing ist bei vielen bekannt.Mittlerweile tritt aber auch immer häufiger Cybermobbing auf. Dabei werden häufig Hassseiten gegen unbeliebete Schüler gegründet oder persönliche Mails geraten in die Öffentlichkeit. In der USA wurde dazu eine Umfrage gestartet,in der sich herausstelltete, dass Mädchen häufiger betroffen sind als Jungen. Auch die Jugendlichen die in Onlinecommunitys unterwegs sind,
werden häufiger angegriffen.In Deutschland ist Cybermobbing nicht so verbreitet wie in Großbritannien oder Australien.
Ein Junge aus Kanada sollte sich in eine psychiatrische Behandlung begeben, nachdem er Star-Wars-Kampfszenen nach gespielt hat.
Also sollte man wirklich überlegen, was über einem im Internet landen soll.
Tina,Cedric,Hanna und Nathalie:
Opfer fühlt sich erniedrigt
Cybermobbing ist eigentlich genau das Selbe wie Mobbing, nur dass es im Internet stattfindet. Von Mobbing spricht man, wenn jemand an einer anderen Person wiederholt und über längere Zeit herabsetztende Handlungen verübt. Dabei wird die Kluft zwischen Täter und Opfer nach jedem Übergriff größer: Der Mobber fühlt sich noch mächtiger, das Opfer fühlt sich immer mehr erniedrigt.
Feli, Andreas, Laura Ann und Sophia:
- Schule wechseln macht keinen Sinn, denn die Mobber fühlen sich nur bestätigt,indem sie was tun
- es bleibt oft nicht nur bei verbalen Verletzungen, auch körperlich wird angegriffen
- oft wird das Opfer in der Schule schlechter, da die Mobber aggresiv und dominant sind
- die Mobber unterdrücken andere dadurch, dass sie die Mehrheit der anderen Mitschüler auf ihre Seite ziehen
- die Mobber nutzen ihre Überlegenheit aus
- Mobber haben weder Mitleid mit ihren Opfern, noch damit, was sie mit ihnen tun
- Mobbing kommt aus dem Englischen und bedeutet etwas in der Richtung "Schikane"
- je öfter man über Mobbing redet, desto geringer wird es
- mit Erwachsenen sprechen hilft insofern, dass die Lehrer wissen, dass jemand gemobbt wird
- Mobbing "normale" Rangstreitigkeit
- Erwachsnene gehen meistens den Konflikten aus dem Weg und helfen deshalb nicht
- wenn das Opfer dem Täter körperlich unterlegen ist, sollte das Opfer weggehen
| Maria, Jana, Nelia und Garret |
Mobbing ist, wenn man eine Person über einen längeren Zeitraum ausgrenzt oder herabsetzende Handlungen
verübt. Nach den Mobbing-Angriffen fühlt das Opfer sich schwächer und der Täter stärker.
Das Wort Mobbing
kommt aus dem Englischen und bedeutet "Schikane". Mobbing-Opfer sind oft daran zu erkennen,dass sie unsicher sind und oft alleine auf dem Schulhof stehen. Die Täter merken oft nicht was sie anrichten und wie sie das Opfer verletzen .
Tina,Cedric,Hanna und Nathalie:
Cybermobbing ist eigentlich genau das Selbe wie Mobbing, nur dass es im Internet stattfindet. Von Mobbing spricht man, wenn jemand an einer anderen Person wiederholt und über längere Zeit herabsetztende Handlungen verübt. Dabei wird die Kluft zwischen Täter und Opfer nach jedem Übergriff größer: Der Mobber fühlt sich noch mächtiger, das Opfer fühlt sich immer mehr erniedrigt.
| Lisa,Saskia,Olli und Joelle |
In der Schule werden Mobbing-Opfer
- oft lächerlich gemacht, häufig an den Rand gedrängt. Man behandelt sie abfällig;
- in Streitigkeiten verwickelt, bei denen sie in die Verliererrolle gedrängt werden.
- gedemütigt, indem man ihnen ihre Sachen, zum Beispiel Bücher, Kleidung, Turnzeug usw., beschädigt oder wegnimmt.
- bei Mannschaftsspielen oft als letzte ausgewählt.
- sehr nervös, wenn sie vor der Klasse sprechen sollen. Sie wirken ängstlich und hilflos.
- von gemeinsamen Aktivitäten in der Pause ausgeschlossen. Mobbing-Opfer stehen oft alleine herum und suchen die Nähe der Lehrer.
Zu Hause kann man Mobbing-Opfer daran erkennen, dass sie
- Prellungen und Verstauchungen haben, die sie nicht schlüssig erklären können oder wollen.
- nie oder sehr selten Freunde einladen.
- nie oder sehr selten auf Partys eingeladen werden und selbst keine Partys veranstalten.
- ungern in die Schule gehen und auf dem Schulweg einen Umweg machen.
- schlecht schlafen, deprimiert und unglücklich wirken.
- um deutlich mehr Taschengeld bitten oder Geld aus der Haushaltskasse nehmen.
Typisch für Außenseiter und mögliche Mobbing-Opfer ist, dass sie
- ... oft körperlich schwächer als ihre Klassekameraden sind. Angst haben, sich zu verletzen. Sie bewegen sich deshalb im Sport weniger geschickt als die anderen Kinder.
- schüchtern und zurückgezogen sind und leicht in Tränen ausbrechen.
- sich nicht wehren, wenn sie angegriffen werden.
- sich unter Gleichaltrigen nicht behaupten können.
- lieber mit Erwachsenen als mit Gleichaltrigen zusammen sind.
von Olli und Joelle
Alwina,Alina,Anita,Luca
Unter Mobbing versteht man mehr als nur Hänseln und Lästern. Von Mobbing spricht man,wenn eine Person oder eine Gruppe jemanden ausgrenzt und demütigt. In den allermeisten Fällen werden die Opfer auch geschlagen oder getreten.