Herzlich willkommen,

auf der Unterrichtsplattform (Wiki) unserer Schule. Hier bereiten wir Unterricht und Projekte vor. Dieses Wiki ist Teil unserer offiziellen Schulhomepage.

Projekt8a / Start Seite

Die Klasse 8a erstellt eine Zeitschrift


1.  Abschlussaufgabe:

  1. Zeitungstexte zu Internettexten umformulieren
  2. Veröffentlichung auf Online-Schülerzeitung "HVG-NEWS"
  3. E-Mail an: marcelhuxoll@live.de

2.  Abschlussredaktion und Erstellung der Druckvorlagen

  1. Titelseite:
    1. Seitenkopf erstellen
    2. Veränderung/Auswechselung des Klaus-Eisert-Artikels
    3. Text neu: (unten zweispaltig)
    4. Text neu: (oben zweispaltig)
  2. Seite 2 o.k.
  3. Seite 3 o.k.
  4. Seite 4: Textumrandungen entfernen
  5. Seite 5: o.k.
  6. Seite 6: "HVG Deutscher Meister" neu schreiben
  7. Seite 7:
    1. Kommentar kürzen
    2. Zusatztext über Modeläden in Blomberg
  8. Seite 8: insgesamt neu gestalten

Das sollte ich können:

  • Journalistische Textformen unterscheiden und entsprechende Texte schreiben
    • Eine sachliche Meldung und einen Bericht schreiben
    • Eine Reportage schreiben
    • Einen Kommentar und eine Glosse schreiben
    • Ein Interview durchführen und zusammenstellen
  • Geschickt recherchieren (Zielführende Stichworte für Suchmaschinen)
  • Die Inhalte eines Zeitungstextes vorausplanen, damit das Wichtigste an den Anfang gesetzt werden kann (Lead-Stil)
  • Einheitliche Zeitstufe (Tempus) beachten
  • Konjunktiv korrekt anwenden. (Konjunktiv II)
  • Neugierig machende Schlagzeilen formulieren
  • Informierende Überschriften formulieren
  • Beim wichtigen Kontrolllesen die Rollen von außenstehenden LeserInnen übernehmen
  • Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler vermeiden (Korrekturlesen unerlässlich!)
  • Abkürzungen und Ziffern vermeiden
  • Korrekt zitieren – auch Namen und Fachbegriffe – und Quellen nennen.
  • Fotogestaltung erkennen (Bildauswahl, Perspektive) und selbst anwenden
  • Eine zielgruppenorientierte Zeitungsseite gestalten
  • Spalten- und Blocksatz beherrschen – einschließlich Fließtext

Das sollte ich in einem Projekt auch noch können:

  • Eine übersichtliche und aussagekräftige Projektmappe führen – zur Wiederverwendung – mit:
    • Inhaltsverzeichnis
    • Kapitel-/Abschnitteinteilungen
    • Schnell sichtbaren und inhaltlichen Überschriften
    • Hervorhebungen allgemein verwertbarer Hinweise
    • Titelseitengestaltung (in Collageform)
    • Kennzeichnung eigener und Gruppen- oder Partnerarbeitsergebnisse
    • inhalts- und ergebnisorientierter Protokollführung
  • Eigene und Gruppenarbeitsplanung durchführen
  • Hilfsmitteln, Materialien und PCs organisieren
  • Gegenseitig Anregungen und Unterstützung geben
  • Arbeitsteilung überlegen und verabreden
  • Bereitschaft, zuverlässig Gruppen-Aufgaben auszuführen
  • Pünktlichen Arbeitsabschluss sicherstellen

3.  Zeitplan

Tag/DatumUnterrichtsarbeitAufgaben
Montag, 11.04.5. Redaktionssitzung:
* Auftragskalkulation
* Verkaufsstrategie
- Texte verfassen und formatieren
- Seitenentwürfe
- Mappe vervollständigen
Dienstag, 12.04.* Seitengestaltung
* Informationstext für Sponsoren (evtl. Hsaufg.)
* Eigene Texte verfassen
Eigene Texte und Aktualisierungen
Mittwoch, 13.04.*Einigung auf Sponsorentext
6. Redaktionssitzung
* Seitengestaltung
* Rechtschreibaufgaben
Fertigstellung der Seitenvorlagen
Eigene Texte
Freitag, 15.04.*Fortsetzung der 6.Redaktionssitzung
Zwischenbilanz, Kritik
freiwillige Abgabe der Mappen
Dienstag, 03.05.7. Red.SitzungDruckvorlage S.2
Donnerstag, 05.05.8. Red.SitzungSeitenentwürfe
Freitag, 06.05.9. Red.SitzungSeitenentwürfe
Montag, 09.05.* Fortsetzung der Redaktionsarbeit
* Arbeit an der Mappe
Seitenentwürfe
Di.u.Folgetage* Gestaltung der einzelnen Seiten
*Verfassen eigener Texte
Seitenentwürfe
Do. 12.05.2011*Vorbereitung Interview mit Herrn Eisert
* Vorstellung von Seitenentwürfen
Recherche zu PHOENIX-CONTACT
Freitag, 13.05.2011Besuch von Herrn Eisert (Persönlich haftender Gesellschafter von PHOENIX CONTACT)
Interview und Gespräch
Zeitungstext zum Gespräch mit Herrn Eisert
Dienstag, 17.05.Abgabe der Projektmappe
Fortsetzung der Erstellung der Seitenvorlagen
Erstellung der Druckvorlagen
Donnerstag, 19.05.Textentwürfe u. BesprechungenErgänzungen u. Verbesserungen
Freitag, 20.05.Vertr.Std.: Ergänzungen u. VerbesserungenFortsetzung
Dienstag, 24.05.Regeln für das Schreiben im InternetText über Eisert-Besuch verfassen
Donnerstag, 26.05.Internet-TextbefehleText ins Internet stellen
Freitag, 27.05.Textbesprechungen und Kritika) Eisert-Text auf Plattform
b) Entwurfsfassungen fertigstellen
Montag, 30.05.a) Arbeit an Entwurfsfassungen
b)Besprechung Eisert-Texte
Fertigstellung
Dienstag, 31.05.Organisation der Endredaktionsarbeit und Erstellung der druckvorlagenErgänzungen
Dienstag, 21.06.Rückgabe und Besprechung der ProjektmappenTexte für Endredaktion vorlegen
Mittwoch, 22.06.Projekttag: (ab 3. Std.)
Endredaktion
Erstellung der Druckvorlagen

4.  Kriterien für die Benotung der Projektmappen

  1. Design und Format
    1. Themenbezogene Titelseite
    2. Übersichtlichkeit des Inhaltsverzeichnisses
    3. Überschriften und Absätze
    4. Formatierte Texte (Textfelder, Spalten- und Blocksatz)
    5. Eingefügte Fotos und Grafiken
    6. Beachtung von Rechtschreibung und Zeichensetzung
  2. Inhalte
    1. Anzahl eigener Zeitungstexte
      - Veröffentlichungen auf HVG-NEWS
    2. Vielfältigkeit der Textsorten
    3. Beachtung der Regeln für die Erstellung von Zeitungstexten
    4. Wirkungsvolle Schlagzeilen und Überschriften
    5. Bezug zu den Zielgruppen
    6. Planvolle Fotos mit Erläuterung der Bildgestaltung
    7. Erläuterungen zu den Wirkungsabsichten bei zu bewertenden Zeitungstexten*
    8. Eigener Top-Text mit Begründungen
    9. Gestaltung einer Zeitungsseite mit eigenen Texten und Fotos
    10. Text über den Besuch von Herrn Eisert
    11. Vorteilhaft: Texte zu aktuellen Themen, z.B. Handball, Big Challenge, Klingelregelung o.ä.
  3. Projektarbeit
    1. Vollständigkeit und Aussagekraft der Kurzprotokolle
    2. Rechercheergebnisse, insbes. auch zu PHOENIX-CONTACT
    3. Arbeitsblätter und Zusatzmaterialien
    4. Persönliche Zwischenbilanz
    5. Abschlussbericht

27.05.2011

4.1  Hausaufgabe zu Dienstag, 31.05.2011

  1. Internet-Text auf vorbereitete Plattform-Seite stellen (Einzelarbeit)
  2. Abgabe der Gruppenarbeit: Entwurfsfassungen aller Zeitungsseiten (werden benotet)

Es gelten folgende Bedingungen und Kriterien:

  1. Verwendung der Seiten-Vorlage in der Grundversion. Die Grundversion muss angepasst werden durch Veränderung der Textfelder --> sinnvolle Platzierung der Textfelder auf der Seite: a) Seitenvorlage; b) Beispiel für veränderte Seitenvorlage
  2. Auf den ersten Blick neugierig machende Schlagzeile
  3. Erste Informationen liefernde Überschrift
  4. Keine unbedruckten Freiräume (Die Ränder benachbarter Textfelder liegen aufeinander, die gesamte Seite ist mit Textfeldern belegt.)
  5. Bei der Seitengestaltung sind Übersichtlichkeit, Leserichtung und Eye-Catcher-Funktionen (durch Fotos und Schlagzeilen) zu beachten
  6. In der Regel eigene Texte - nur im Ausnahmefall Übernahme aus anderen Medien (das gilt auch für Unterhaltungselemente wie Rätsel oder Witze)
  7. Verwendung eigener Fotos (z.B. beim Thema "Mode") und Fotomontagen
  8. Wenn Probleme beschrieben werden (z.B. Stadtentwicklung oder AKW-Unfälle) müssen sie von verschiedenen Seiten und/oder Personen dargestellt werden ---> Telefongespräche mit Betroffenen und Fachleuten gehören selbstverständlich zur Recherche
  9. Aus den Texten muss - unausgesprochen - erkennbar sein, dass sie bei den Zielgruppen (Gleichaltrige und Eltern) auf Interesse stoßen sollen bzw. es muss geschickt das Interesse geweckt werden
  10. Folgende Inhalte müssen verbindlich vorkommen: Eisert-Besuch, DM Handball, Situation auf Busbahnhof, Katastrophenschutz in Blomberg bzw. Lippe, Mensa (?)

Ich erwarte, dass ihr endlich ernsthaft in der Gruppe miteinander arbeitet. Ich gehe davon aus, dass ihr eure modernen Kommunikationsmöglichkeiten auch einmal zur Arbeit im Projekt nutzt. Am Dienstag wird eine Gruppenarbeit eingereicht, die ihr gemeinsam verantwortet.

Bitte auch den aktualisierten Zeitplan beachten.

Rolf Eickmeier


5.  Internet-Texte


5.1  Guten Morgen Frau Brandt von Lindau, guten Morgen 8a,

ich bitte euch, die Redaktionssitzung fortzusetzen.

Nicole und Dennis sollten die Redaktionssitzung leiten. Michelle sollte die Ergebnisse in Stichworten hier auf die Seite setzen oder mir ber E-Mail zuschicken: rolfeickmeier1@yahoo.com

5.2  Die Texte für folgende Seiten müssen vorgestellt und beraten werden:

  1. Seite 5:
    1. Keine Chance gegen GOOGLE-Bilder
    2. Ein Computer-Programm im Test
    3. Mobbing im Internet
  2. Seite 6:
    1. Fußball-Glosse
    2. Deutsche Meisterschaft im Handball
  3. Seite 7:
    1. Sommermoden
    2. "Oma-Läden" in Blomberg (Interview)

Es wäre toll, wenn ihr das so weit schafftet.

Rolf Eickmeier


6.  Aktuelle (Haus-)Aufgabe

6.1  Vertiefende Informationen zu PHOENIX CONTACT

1. Geschichte und Entwicklung des Unternehmens

2. Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen

3. Ausbildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze


7.  --->Seitenvorlage


8.  Zwischenbilanz-Fragebogen


9.  Druckereiangebot

Auflage: 100

2 Seiten DIN A 3 - doppelseitig bedruckt und gefalzt:

schwarz/weiß: 50,- €

farbig: 330,- €


10.  Bewertung von Fotos

(Hausaufgabe (zu Dienstag, 05.04.2011)

  1. Seht euch Fotos in Zeitungen und Zeitschriften an und bewertet sie nach ihren Merkmalen und Wirkungsmöglichkeiten (Motivauswahl, Perspektive, Zusammenhang zum Text)
  2. Überlegt euch Fotomöglichkeiten für eure Texte.
  3. Macht Fotos und überprüft/beschreibt die Wirkungsmöglichkeiten.
    Jede/r muss zwei Fotos in die Mappe kopieren und ihre Wirkungsmöglichkeiten beschreiben.

10.1  Tipps für gute Pressefotos

  1. Fotokurs für Journalisten
  2. Tipps für gute Pressefotos - mit Beispielen

11.  Tipps aus der Schreibwerkstatt der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG

  • Schreibtipps als WORD-Datei
    Hausaufgabe:Überlegt euch zu den einzelnen Textsorten Themen für unsere Zeitschrift.
    Aufgabe 22.03.2011: Schreibe zwei eigene Texte unterschiedlicher Textsorte.

12.  Design-Vorschläge

  1. Texte farblich unterlegen
  2. Fotostory
  3. Maskottchen
  4. ...

13.  Themenpool

ThemenRecherche
Sicherheit im Internet
Persönlichkeitsrechte im Netz
Klick Safe
Wie erreiche ich GOOGLE?Eigene Beispiele
Mensasäuberung
Verschmutzung der Schule
HVG-News
Gong-VersuchHintergründe: Schulleitung/LehrerInnen
"Unser" AKW Grohnde*Infos
*Bedrohungsängste
*Osterdemonstration
*Katastrophenpläne für Blomberg (Artikel in der LIPPISCHEN LANDESZEITUNG)
Schule ohne Rassismus*SV-VertreterInnen
*HVG-News
*"Schule ohne Rassismus"-Website
Be smart - Themenwebsite
Pausenklingel am HVG...
Handballmeisterschaft Berlin...
Beobachtungen am Busbahnhof...
......

14.  1. Redaktionssitzung

Wirkungsabsichten und -möglichkeiten

  • Interessantes Design
  • Fotos als Blickfang
  • Ein Hauptthema und für die Zielgruppen interessierende Themen
  • Bezug zur Lebenswirklichkeit der Zielgruppen
  • Abwechslungsreich durch unterschiedliche Textsorten:
    • Nachrichten/Meldungen
    • Berichte,
    • Reportagen,
    • Interviews,
    • Kommentare,
    • Glossen,
    • Karikaturen.
    • Porträts
    • Rezensionen
    • Auswertung von Umfragen

Ressorts

  1. Gesundheit
    1. Rauchen (Be Smart)
    2. Drogen
    3. Bewegung und Sport
    4. (Biologische) Ernährung
    5. Gesundes Lernen
  2. Japan und Atomkraft
  3. Sport
  4. Mode
  5. Prominente
  6. Internet und PC-Spiele
  7. Umfragen

15.  2. Redaktionssitzung

Festlegung des Namens: Die Zeitschrift wird "What's up" heißen.


16.  3. Redaktionssitzung

Festlegung von Format und Umfang der Zeitung

  • Format: DIN A 4 (Gefaltete DIN A 3 - Seite)
  • Länge: 8 Seiten

17.  4. Redaktionssitzung

a) Vorstellung je eines Artikels

b) Gründe für die Veröffenmtlichung

c) Verbesserungsmöglichkeiten

d) Auswahl


18.  5. u. 6. Redaktionssitzung

  1. Design:Jede Seite hat ein Textfeld oben auf der Seite mit Seitenzahl, Zeitungsname, ggf. Fragezeicen-Logo
  2. Titelseite soll nur kurze Texte, aber große Fotos enthalten
  3. Die Grundaufteilung ist als Textvorlage (s.o.) festgelegt.
  4. Für Titelseite und letzte Seite werden unterschiedliche Entwürfe gemacht.
  5. Für jede Seite werden verantwortliche Redakteure/Redakteurinnen benannt.

19.  7. u. 8. Redaktionssitzung

Seite 2: Texte und Design weitgehend akzeptiert und im Entwurf fertiggestellt (Stick).

Seite 3:

  • Design und Layout gut
  • Artikel von Dennis akzeptiert
  • Kommentar (Nicole) o.k.
  • Be smart, don't start

Seite 4:

  • Japan-Problematik stärker auf eigene Umgebung beziehen ---> Katastrophenpläne für Grohnde (siehe Hinweise in Themenpool)
  • evtl. Karikatur
  • evtl. Beschreibung einer Internet-Umfrage

Seite 5:

  • GOOGLE-Bilderlöschaktion: Infos gut, ---> konkreter die eigenen erfahrungen beschreiben
  • Computerspiele: Hinweise auf gerade laufende Spielemesse (u.a. TAGESSCHAU.de)
  • Aktuelles Thema bearbeiten: SONY-Datenklau

Seite 6: Texte müssen Textsorten zugeordnet werden können und größtmögliche Wirkungen erzielen ---> Weiterarbeit

Seite 7: wie Seite 6

Seite 8: Erste Vorschläge für Texte vorgestellt

  1. Persönlichkeitstest
  2. Sprüche und Witze
  3. Sponsorenhinweise


19.1  Aufteilung der Themen und Texte auf die Seiten

SeiteThemen/TexteZuständige Redakteure/Redakteurinnen
Titelseite*Foto:...
*Inhaltsverzeichnis
*Kurze Texte:...
...
Seite 2*Was denken Jugendliche wirklich?
*Wie SchülerInnen wirklich pauken-->Einleitung wirkungsvoller
*Wusstest du schon? Bauchschmerzen bei Jugendlichen
Ina, Johanna, Nicole
Seite 3*Drogen-Kommentar
*Geile Kippen - oder?
*Be Smart-Don't Start
Gregor, Niclas
Seite 4Gefahren auch durch Grohnde
Karikatur
Interview?
Jessica, Isabel, Laura, Jacqueline
Seite 5*Keine Chance gegen GOOGLE
*Ein Computerprogramm im Test
* Mobbing im Internet
Jonah, Sven,Emmanuel
Seite 6Fußball-Glosse
* DM im Handball
...
Max, Sören, Kathi
Seite 7*Sommermode
*Oma-Läden in Blomberg
Paulina, Michelle
Seite 8*Schauspielerporträt
*Rätsel
*Impressum
...

Fett gedruckte Texte sind angenommen.


Arbeitsstand (letzte Märzwoche)

  • Hinweise der "Schreibwerkstatt" (s.o.) nicht zur Kenntnis genommen.
  • Charakteristische Merkmale der Zeitungstextsorten vielfach nicht beachtet.(Schlagzeile, Einstieg, Zitate)
  • Wichtige Textsorten kommen nicht vor.
  • LeserInnen-Interesse und Neugier wird nicht geweckt.
  • Ungenügende Recherche: Betroffene und Fachleute sind nicht angesprochen worden.

20.  Arbeitshinweise

  1. Projektmappe anlegen
  • Titelblatt gestalten
  • Kurzprotokolle anlegen
  • Eigene Texte einfügen
    • Seitenränder:
      • Oben und unten 2 cm
      • Rechts und links 1,5 cm
    1. Zeitungsbericht zur Handballendspielteilnahme in Leverkusen

21.  Analyse von Zeitungen/Zeitschriften

  1. Vergleich von Schlagzeilen
  2. Merkmale von Zeitungsberichten
  3. Kommentare: Persönliche Meinungsäußerung in sachlicher und begründeter Form mit voller Namensnennung. Ein Kommentar wird in der Regel von den informierenden Teilen der Zeitung abgesetzt, z,B, durch Einrahmung oder Farbhintergrund.

22.  Textgestaltung

  1. Herstellung und Verbindung von Textfeldern (WORD)
  2. Formatierung von Texten

!

Aufgaben:

1. Gestaltet eine Titelseite einer 8a-Zeitschrift (ein Ausdruck muss in der Projektmappe abgeheftet werden)

a) Leitartikel und Bericht

     * Handball-Finale
     * Eigenes Zeitungsprojekt

b) Nachrichten (Quelle: HVG-Homepage)

c) Kommentar zu beliebigem Thema

d) Inhaltsverzeichnis

2. Schlagt einen Titel für die Zeitschrift vor und begründet den Vorschlag ausführlich.

Plattform: Titelvorschläge und Begründungen


Aufgaben im Buch:

(--> Dienstag,15.03.2011 in der Mappe)

  1. Texte S. 76, 77 u. 78 mit Aufgaben S. 77 Nr. 1 u. 2,, S. 78 Nr.3, S.79 Nr 6
  2. Text S. 80/81 mit Aufgaben S. 81 Nr. 9, 10c
  3. Fertigt eine tabellarische Übersicht an, in der ihr die Fachbegriffe für die folgenden Textsorten erklärt: Meldung, Bericht, Reportage, Interview (zur Person oder zur Sache), Kommentar, Glosse und Leserbrief.

23.  Zusammen- und Getrenntschreibung


24.  Interview mit Herrn Eisert

1. Was war ihr Traumjob als Kind?

2. Haben ihre Eltern gesagt, dass sie bei P.C arbeiten sollen?

3. Fänden sie es besser wenn ihre Kinder ihr „Erbe“ bei P.C antreten würden?

4. Was waren ihre Highlights bei P.C?

5. Sind sie zufrieden mit ihrer Arbeit die sie bei P.C geleistet haben/leisten?

6. Haben sie auch Freunde unter ihrem Personal?

7. Was haben sie für Ziele mit P.C für die nächsten 5 Jahre?