Praktikum 2011: Erkenntnisse und Empfehlungen
Erfahrungen und Empfehlungen im Jahre 2011
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1. Presse-und Öffentlichkeitsarbeit beim Kreis Lippe
Ich kann ein Praktikum beim "Kreis Lippe- Der Landrat" in der Presse- und Öffentlichkeitsabteilung sehr empfehlen. Man kann dort lernen, dass eine Verwaltung sehr vielseitig sein kann und das die Vorurteile gegenüber Beamten nicht gerechtfertigt sind. Ich fand die 2 Wochen Praktikum sehr abwechslungsreich und spannend. Es war möglich direkt Aufgaben mit zu bearbeiten anstatt typische "Praktikantenaufgaben" wie zum Beispiel Kaffeekochen etc. zu erledigen. Es war möglich mit dem Landrat, Friedel Heuwinkel, zu sprechen und zu Veranstaltungen, wie Projekpräsentationen zu gehen und anschließend darüber eine Presseinformation zu verfassen, die dann später auch in den diversen lippischen Zeitungen erscheint.Zudem hat mir der geregelte Tagesablauf sehr gut gefallen. Ich kann allen Schreibinteressierten ein Praktikum in der oben beschriebenen Verwaltung empfehlen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man bei einer späteren Bewerbung für ein Studium direkt zum Einstellungstest zugelassen wird.
Dirk Trompeter
2. Stadtsparkasse Blomberg
Ich habe in diesem Jahr ein Praktikum in der Sparkasse in Blomberg gemacht. Diesen Praktikumsplatz kann ich sehr empfehlen. In den zwei Wochen habe ich jede Abteilung mindestens einmal durchlaufen. Die Marketingleiterin der Sparkasse war meine Betreuerin für das zweiwöchige Praktikum.
Besonders gut hat mir der Umgang untereinander und der Umgang zu den Kunden gefallen. In dem Team fühlte ich mich sehr wohl. Jeder hat mir genau erklärt, welche Tätigkeiten wie und warum erledigt werden. Einige Arbeiten durfte ich nach kurzer Einweisung eigenständig weiterbearbeiten oder fertigstellen. Es gab mir ein gutes Gefühl, dass man mir Vertrauen entgegenbrachte.
An einigen Tagen konnte ich auch die verschiedenen kleineren Zweigstellen mit ihren unterschiedlichen Bereichen kennenlernen. Die Arbeiten in der Hauptgeschäftsstelle in Blomberg und in den kleineren Zweigstellen sind unterschiedlich. In der Hauptstelle werden die Arbeiten zwischen vielen Personen aufgeteilt, da in den Zweigstellen nicht so viele Personen arbeiten, sind die Tätigkeiten dort vielfältiger. Außerdem ist der Publikumsverkehr in den kleineren Stellen erheblich geringer.
Die Organisation dieses Betriebes ist sehr beeindruckend. Des Weiteren fand ich sehr interessant, dass alle Überweisungen in die Sparkasse Detmold gehen und dort maschinell eingelesen werden. Die neuesten Technologien haben hier sehr große Bedeutung. Es gibt viele Maschinen, die die Arbeit erleichtern, wie zum Beispiel die Geldzählmaschine.
Es wurde mir erzählt, dass die Praktikanten für das Praktikum einen Wochenplan bekommen, in dem steht, wann sie in welcher Abteilung sind. Schade fand ich, dass ich einen solchen Plan nicht bekommen habe.
Alles in allem kann ich sagen, dass die Praktikumszeit sehr hilfreich für meine spätere Berufswahl war. Ob ich genau diese Beruf später jedoch erlernen möchte, kann ich noch nicht sagen.
Alina Beßler