Der Politik-Unterricht der Klasse 9a im Schuljahr 2011/2012 wird mit dieser Plattform unterstützt.
Ein recht interessanter Zeitungsartikel zu der Kurzfilm-Idee "Ein Deutschland ohne Migranten":
FRANKFURTER RUNDSCHAU: Die Sarrazins bleiben unter sich
Aufgaben
zum 21.05.2012
- Vergleiche die U-18-Wahlergebnisse von HVG und NRW. Beschreibe Unterschiede und Gemeinsamkeiten.
- Vergleiche die U-18-Ergebnisse mit den tatsächlichen Ergebnissen der Landtagswahl in NRW.
- Berechne den Stimmenanteil (Prozentanteil) der Parteien an der Zahl der Wahlberechtigten in NRW.
- Welcher Anteil der Wahlberechtigten hat die zukünftige Regierungskoaltion von SPD und GRÜNEN gewählt?
- Warum gibt es im zukünftigen Landtag so viele Überhangmandate?
- Freiwillige Zusatzaufgaben (für Mappe oder Vortrag): Wählerwanderungen in OWL (Quelle: LIPPISCHE LANDESZEITUNG vom 15.05.2012)
Wie könnte die Wahlbeteiligung von 59,3 % gesteigert werden.
1. Jugendliche an Politik beteiligen?
2. Wahlpflicht
3.Verlosung von Mitbestimmung und Beteiligung
4. Parteien müssten Bürger/-innen stärker einbeziehen
5. Die Medien müssten Politik transparenter machen
Aufgaben:
- Setze dich mit mindestens zwei Vorschlägen durch Pro- und Contra-Argumente auseinander.
- Mache einen Vorschlag bzw. übernimm einen Vorschlag und begründe ihn überzeugend
Berufsschnuppertag 2012
Fragen
- Welche Tätigkeiten konnte ich ausführen? In welchen Abteilungen/Bereichen konnte ich Beobachtungen machen?
- Wie war das Verhältnis zu den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen?
- Wie habe ich den Unterschiedc zwischen Schule und Arbeitsplatz erlebt?
- Wie schwierig war die Auswahl der Arbeitsstelle und die Bewerbung?
- Was hat mich am Arbeitsplatz am meisten überrascht?
- Was könnte am Berufsschnuppertag verbessert werden?
- Sollte der Berufsschnuppertag auch im kommenden Jahr für die 9. Klassen durchgeführt werden? Begründe deine Meinung!
Es muss eine Mappe geführt werden mit eigenen Ausarbeitungen und selbst zusammengestellten Materialien (Presse, Internetquellen)
Berufswahl und
Berufswegplanung (z.B.
Ausbildung, Studium)
Grundlagen der
Marktwirtschaft,
Soziale
Marktwirtschaft undihre
Herausforderungen in
der Globalisierung
Sozialstaat –
soziale Sicherung und
soziale Gerechtigkeit
Probleme und
Perspektiven der
Friedens- und
Sicherheitspolitik
Intern. Organisationen:
UNO und NATO
EU,
Menschenrechte,
Rechtsradikalismus
Jeder muss termingerecht einen freien Vortrag zu einem selbst gewählten politischen Problem halten.
Wichtiger Hinweis:
Das Politik-Buch muss in jeder Unterrichtsstunde vorhanden sein. Deshalb ist es sinnvoll, das Buch in der Regel im Klassenschrank zu deponieren.
Besuch der Blomberger Ausbildungsmesse
Aufgabenstellungen:
- Anwesenheitspflicht: ca. 2 Stunden
- Erkundungen bei mindestens drei Präsentationen oder Programmangeboten(Durch Unterschrift auf Vordruck bestätigen lassen)
- Information und Dokumentation im Portfolio Berufsorientierung unter folgenden Gesichtspunkten:
- Grundinformationen zum Betrieb/Unternehmen
- Welche Besonderheiten werden auf der Messe präsentiert? (Ggf. Welche Programmangebote werden durchgeführt?)
- Welche Möglichkeiten und Berufsperspektiven bietet die Ausbildung in dem Unternehmen?
- Meine ganz persönlichen Eindrücke.
4. Blomberger Ausbildungsmesse 10. März 2012
Programm:
- 41 teilnehmende Unternehmen und Institutionen aus dem Lippischen Südosten und Bad Pyrmont
- Präsentation von rund 100 Ausbildungswegen und –zielen auf 650 m² Fläche des Unternehmens Synflex Elektro GmbH, Auf den Kreuzen 24, Blomberg
Speed-Dating: stündlich mit 6 Personen pro Stunde
- Frau Einicke / Schwering&Hasse
- Herr Schäfer / Synflex
- Frau Knollmann /Stadtsparkasse,
- Herr Bessler / Phoenix Contact,
- Frau Frank /Stadt Blomberg,
- Herr Bertram / StadtBad Pyrmont
Raum: Wien/ Verwaltungsgebäude Synflex
Start um: 10.30 Uhr
Bewerbungstrainings:
10.30 Uhr, 12.00 Uhr, 13.30 Uhr, 15.00 Uhr,
Treffpunkt Infopoint
Max 15 – 20 Teilnehmer
Raum: Paris /Verwaltungsgebäude Synflex
Workshops:
- 10.30 Uhr - Lötstation, Phoenix Contact
- 10.45 Uhr - Motorwicklung, Kraus Elektromotoren
- 11.00 Uhr - Betriebsdurchlauf, Synflex
- 12.30 Uhr - Lötstation, Phoenix Contact
- 12.45 Uhr - Motorwicklung, Kraus Elektromotoren
- 13.00 Uhr - Fehlermessung am Motor, Autohaus Hache
- 14.30 Uhr - Lötstation, Phoenix Contact
- 14.45 Uhr - Motorwicklung, Kraus Elektromotoren
Betriebsführungen:
- 10.30 Uhr - Autohaus Hache, Treffpunkt 10 min früher am Infompoint
- 12.00 Uhr - Autohaus Hache, Treffpunkt je 10 min früher am Infopoint
- 13.30 Uhr - Synflex / Treffpunkt Infopoint
- 15.00 Uhr - Synflex / Treffpunkt Infopoint
Lehrerworkshop: Lehrstellenbörse
- 11.30 Uhr - IHK-Lehrstellenbörse/Herr Raithel
- 14.30 Uhr - IHK-Lehrstellenbörse/Herr Raithel
je 30 – 45 min - max. 10 Teilnehmer
Raum: Besprechungsraum Warschau
Bühnenprogramm und Berufeparcours von Lippe-Bildung eG
Wer: Herr Mahlmann, Frau Langefeld
Bewerbungsmappencheck:
Netzwerk Lippe, Michael Dillenburg/Juliane Gassmann
Achtung:
Bitte Modul 10 bis Dienstag 21.02.2012 bearbeiten (= Kurzfilm-Projekttag)
Wir werden am Dienstag oder Donnerstag einige Fragen aus Modul 10 als Vorbereitung auf das Phoenix-contact-Bewerbungstraining besprechen können.
Berufsorientierung und Bewerbung
Aufgaben:
In den nächsten Stunden und auch zuhause sollst du Aufgaben in sieben Modulen bearbeiten. In deinem "Portfolio Berufsorientierung" heftest du die Aufgabenbeschreibungen und -bearbeitungen sowie Checklisten u.ä. ein.
In der Tabelle sind die verpflichtenden Arbeitsaufträge fett gedruckt. Zu Beginn solltest du dir die Aufgabenbeschreibung durchlesen.
Auch die weiteren Module solltest du dir ansehen.
Zeitrahmen:6 Unterrichtsstunden
Beginne mit Modul 8
| Modul | Aufgaben | Zusatzhinweise |
| 1: Du in 5 Jahren | *Aufgabe *Arbeitsblatt 1 | Beachte: Zeitraum 5 Jahre |
| 2: Interviews | *Arb.bl. 2 *Arb.bl. 3 | Mindestens zwei Interviews in Familie und Bekanntenkreis |
| 3: Entdeckung: Schlüssel zum Beruf | *Arb.bl. 1 *Arb.bl. 3 | Überprüfung bitte mit Eltern und/oder Freunden |
| 4: Deine starken Seiten | *Arb.bl. 1 *Arb.bl. 2 *Arb.bl. 3 *Arb.bl. 5 | ... |
| 5: Betriebe im Netz | *Arb.bl. 1 *Arb.bl. 2 *Arb.bl. 4 *Arb.bl. 7 | ... |
| 7: Mutig sein, selbst aktiv werden | Material 2 | ... |
| 8: Bewerbungsunterlagen | *Aufgaben 1, 2, 3, 5, 6 *Zusatz 1, 3, 5, 6, 7, 8, 9 *Vollständige Bewerbungsunterlagen anfertigen *Internet-Recherche und Empfehlungen zu "Bewerbungsschreiben | - Aufgaben und Zusätze durchlesen und anwenden - Empfehlungen geben zur Brauchbarkeit der Internet-Ergebnisse |
| 10 Vorstellungsgespräch: Andere überzeugen | Arbeitsblätter 1, 2, 3, 4, 6 | '''Bearbeitung bis Dienstag, 21.02. |
| 10 Vorstellungsgespräch: Andere überzeugen | Arbeitsblätter 1, 2, 3, 4, 6 | Bearbeitung bis Dienstag, 21.02.''' |
„Kulturelle Vielfalt – zusammen mehr erreichen”
| Einrichtungen/Betriebe | Gruppenmitglieder |
| Moschee Lügde | Laura, Najah, Johanna, Paulina, Kathi, Indré, Linnéa, Alice |
| Schule ohne Rassismus | Dennis, Jonah, Emmanuel, Sven, Niclas, Gregor, Max, Sören, Jan |
| Austauschprogramme Schule | Pia, Malin, Nicole, Ina, Michelle, Isabel, Jessica, Jaqueline |
Aufgaben (14.10.2011)
- Liste wichtiger Fragen und Probleme
Zum Beispiel:
---> Welche besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund werden genutzt?
--->In welcher Weise finden kulturelle oder religiöse Auffassungen besondere Beachtung?
--->Welche Probleme und Schwierigkeiten gibt es immer wieder?
2. Aufgabenzuteilung
3. Terminsetzungen
Mögliche Einrichtungen mit kultureller Vielfalt:
- Blomberger SV
- Asia-Center (?)
- Phoenix-Contact
- Kirche
- Schule
Terminliste für Vorträge
| Termin | Name | Thema |
| 11.11. | Jessica | Kindersoldaten |
| 11.11. | Laura | Tierversuche |
| 16.11. | Jonah | Bundeswehrreform |
| 16.11. | Najah | Bundeswehr in Afghanistan |
| 18.11. | Johanna | Kinderarbeit |
| 25.11. | Katharina | Kinderarmut |
| 02.12. | Michelle | Hunger auf der Welt |
| 09.12. | Paulina | Walfang |
| 14.12. | Pia Maleen | Atomausstieg |
| 14.12. | Jaqueline | ... |
| 14.12. | Malin | Jugendkriminalität |
| 16.12. | Isabel | Kindesmisshandlung |
| 16.12. | Emmanuel | Piratenpartei |
| 19.12. | Sven | ... |
| 19.12. | Ina | Tierquälerei/ EM in der Ukraine |
| ... | Sören | Randalismus im deutschen Fußball |
| ... | Niclas | Schulsystem |
| ... | Alice | Tierschutz |
| ... | Indre | Shark Finning |
| ... | Linnea | Arbeitslosigkeit in Deutschland |
| ... | Nicole | Freiwilliges Soziales Jahr |
| ... | Gregor | Operation Atalanta |
| ... | Max | ... |
| ... | Jan | Rassismus |
| ... | Dennis | Korruption |
Projekt: Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung
Kulturelle Vielfalt - zusammen mehr erreichen
Es gibt viele gute Beispiele dafür, dass in den Bereichen Arbeit, Freizeit, Bildung und Kultur unterschiedliche ethnische und kulturelle Gruppen miteinander leben und ihre Vielfalt nutzen.
An vielen Stellen, so vielleicht auch während eines Betriebspraktikums, habt ihr in Geschäften, Firmen, Kindertagesstätten, Seniorenheimen oder anderen Einrichtungen dies ja selbst auch schon erlebt.
Die Vielfalt der Kulturen umfasst alle Altersstufen. So stellt sich die Frage nach multikultureller Ausrichtung in allen Lebensbereichen, in der Schule genauso wie in Pflege- und Betreuungseinrichtungen, in der Freizeit wie in der Berufs- und Arbeitswelt.
Wie gut gelingt es, kulturelle Vielfalt zu nutzen?
Das sind eure Aufgaben:
- Sprecht über die Thematik des einführenden Textes. Was bedeutet für euch "kulturelle Vielfalt"?
- Findet heraus, welche Einrichtungen, Betriebe und Geschäfte sich in eurer Region auf multikulturelle Fragestellungen besonders einlassen.
- Erkundet in Gruppen verschiedene solcher Einrichtungen, Betriebe und Geschäfte. Findet dabei heraus, ob und ggf. wie kulturelle Vielfalt als Chance genutzt wird und welchen besonderen Problemen und Schwierigkeiten man immer wieder begegnet.
- Erstellt dazu eine Liste wichtiger Fragen und Merkmale!
Zum Beispiel:
- Welche besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund werden genutzt?
- In welcher Weise finden kulturelle oder religiöse Auffassungen besondere Beachtung?
- Welche Probleme und Schwierigkeiten gibt es immer wieder
- Stellt in der Klasse/in eurem Kurs die Erkundungsergebnisse vor und sprecht darüber, wie Einrichtungen, Betriebe und Geschäfte kulturelle Vielfalt nutzen, welchen Problemen sie begegnen und wie sie sie lösen.
- Erstellt eine illustrierte Dokumentation zum Thema "Kulturelle Vielfalt - zusammen mehr erreichen", in der ihr über bis zu drei Einrichtungen/Betriebe/Geschäfte berichtet, in denen aus eurer Sicht die Nutzung kultureller Vielfalt in besonderer Weise gelingt und welche Schwierigkeiten dabei zu bewältigen waren. Begründet eure Auswahl.
Das sendet ihr ein:
Eure illustrierte Dokumentation (bis zu 8 Seiten DIN A4) und euren kurzen Projektbericht (bis zu einer halben Seite DIN A4).
Materialien zum Projekt
1. Projekte der Robert-Bosch-Stiftung
2. Integrationsprojekte
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