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Geschichte10b / Die Festigung Des Nationalstaats

Die Festigung des Nationalstaats


Aufgabe zu Montag, 15.12.:

Bitte löst das Kreuzworträtsel!

Achtung: Zu Nummer 12 fehlt leider die Erklärung: "Das Sozialistengesetz ist auch als Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebung der ... bekannt."


Gruppeneinteilung:

Annika, Jenny: Thema 1, 2

Ina, Regina: Thema 3, 4, 5

Beke, Ramona: Thema 6, 7, 8

Unterrichtsprotokoll

  • Einteilung der Themen und der Kleingruppen
  • Recherche nach Informationen zu den Unterthemen
  • ersten Links auf der Plattform
  • weitere Recherchen
  • weitere Links und erste stichpunkte zum Thema
  • erste Textentwürfe mit Links
  • Überarbeitung...

Wirtschaft im Kaiserreich

Das deutsche Kaiserreich wurde am 18. Januar 1871 nach dem Sieg des Norddeutschen Bundes und den mit ihm verbündeten süddeutschen Staaten im Deutsch-Französischen Krieg gegründet. Dadurch war erstmalig ein deutscher Nationalstaat entstanden.

Zur Zeit des Kaiserreichs gab es viele fundamentale demographische (siehe: Demographie) wirtschaftliche und soziale Veränderungen, wie zum Beispiel das enorme Wachstum der Bevölkerung. 1871 gab es noch 41 Millionen Einwohner, 1910 schon 60 Millionen.

Außerdem gab es auch Veränderungen im Leben in Stadt und Dorf. Die Wirtschaft war in der Lage genügend Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen, was zu einem Aufschwung des Bankwesens führte und das Deutsche Kaiserreich somit ein moderner Industriestaat wurde. Zu Beginn herrschte Eisenbahnbau und Schwerindustrie vor, später chemische Industrie und Elektroindustrie.

Das Kaiserreich war vor allem geprägt vom Aufstieg der Arbeiterschaft. Allerdings wurden traditionelle Handwerker von der Industrie verdrängt.

Bildungsbürger machten Deutschland zu einem Zentrum der Wissenschaft und Forschung, trotzdem blieb der Einfluss der Bürger auf die Politik begrenzt. Der Adel erhielt Sonderrechte.

Industrialisierung, Urbanisierung und verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten veränderten auch die Politik. Es kam zu einer Fundamentalpolitisierung.

Insgesamt erlebte die deutsche Wirtschaft während des Kaiserreichs das "erste Wirtschaftswunder". Vor allem gegenüber dem Industriepionier Großbritiannien baute die deutsche Industrie ihre Postion aus. Zwischen 1880 und 1900 lag es, verglichen mit den Industrieländern, an dritter Stelle der Weltindustrieproduktion. Das alles führte zu einer positiven Entwicklung des Bruttosozialprodukts.

Die wirtschaftlichen Krisen in der Zeit zwischen der Reichsgründung und dem Ersten Weltkrieg konnten die Entwicklung des deutschen Reichs zum Industriestaat nicht rückgängig machen, hatte aber zu wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen.

Dem Gründerboom 1867-73 folgte die sogenannte "zweite Weltwirtschaftskrise" bis 1879. In dieser Zeit vollzog sich eine Halbierung des Wirtschaftswachstum, was zu Produktionsrückgängen führte. Daraufhin gab es 1879-1882 nur eine kurze Erholung, denn schon 1886 erlebte die Wirtschaft eine weitere, jedoch schwächere, Depressionsphase. Der Aufschwung begann erst 1879. In diesen Aufschwungsjahren bis 1913 stiegen die Nettoinvestitionen um durchschnittlich 15%.

Zu Beginn des Kaiserreichs war die Landwirtschaft der stärkste wirtschaftliche Sektor. Wegen den häufigen Krisen musste seit 1876 Getreide allerdings importiert statt exportiert werden. Eine weitere Folge der wirtschaftlichen Probleme war die Verschiebung der industriellen Leitbranchen (Textilindustrie, Eisenindustrie, Bergbau und Eisenbahnbau). Die Textilindustrie und der Eisenbahnbau verloren ihre Leitstellung an Steinkohleförderung, Chemie- und Elektroindustrie. Besonders im Ruhrgebiet wurde viel mehr gefördert, zum Beispiel Steinkohle. Trotz des Aufschwungs gab es geringe technische Innovationen. Die Produktivität der Arbeiter war also nicht höher als früher, weswegen das deutsche Reich auf die Zuwanderung von Arbeitskräften, besonders aus Polen, angewiesen war. Ein wesentliches Kennzeichen der wirtschaftlichen Entwicklung war die enge Verbindung von Bergbau und Rohstoffverarbeitung, was dazu führte, dass große Montankonzerne entstanden. In der Eisen- und Stahlindustrie erkannte man neue Produktionsverfahren. Die Stahlerzeugung wurde bedeutsamer als die Eisenförderung. Das schnellste Produktionswachstum seit 1871 erlebte die Elektroindustrie.

Die zentralisierte Fabrik war während der Hochindustralisierung die dominierende Betriebsform. Neben der Privatwirtschaft setzte sich der öffentliche Dienstleistungssektor immer mehr durch. Auch die Eisenbahnen wurden verstaatlicht. Wegen der Urbanisierung wuchs die Bedeutung der Einzelhändler. Erste Warenhäuser und Genossenschaften wurden gegründet.

Annika und Jennifer


Gesellschaft im deutschen Kaiserreich

Zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs gab es immer mehr Leute, die in die Städte zogen, um dort in den Fabriken als Arbeiter zu arbeiten. Dadurch, dass sie zusammen in den Wohnquartieren wohnten und den Arbeitsplatz teilten, wuchsen die Arbeiter zu einer Gemeinschaft zusammen und waren stolz darauf, Arbeiter zu sein.

Durch die stabilen Bedingungen ohne Krieg konnte die Wirtschaft aufblühen, was eine Zunahme der Angestellten und Beamten herbeiführte, die ebenfalls stolz auf ihren Beruf waren und darauf achteten, sich sozial von den Arbeitern zu distanzieren, obwohl sie kaum mehr einnahmen als sie.

Im Gegensatz zu den Arbeitern, Beamten und Angestellten entwickelte sich der städtische Mittelstand nicht weiter. Besonders die Handwerker hatten Angst um ihre Existenz, weil ja plötzlich alles viel günstiger maschinell angefertigt werden konnte. Allerdings profitierte auf der anderen Seite das Bau- und Nahrungsmittelhandwerk von der wachsenden Bevölkerung und der Stadtentwicklung.

Das Bürgertum insbesondere das Wirtschaftsbürgertum in Form von den großen Industrien setzte seine kulturellen Normen durch und die Bildungsbürger machten Deutschland zu einem Zentrum der Wissenschaft und Forschung.

Der politische Einfluss des Bürgertums blieb durch den Aufstieg der Arbeiter begrenzt Der Adel fühlte sich bedroht durch die internationale Verflechtung des Agrarmarktes, wodurch er nicht mehr die Macht und den Einfluss denen sie vorher bemächtigt waren, hatten. So wurden die Forderungen des Adels nach staatlicher Hilfe ein Merkmal der Innenpolitik während der Kaiserzeit.

Die preußische Verfassung sorgte dafür, dass der Adel zahlreiche Sonderrechte behielt und sein Einfluss in Militär, Diplomatie und Bürokratie bewahren konnte.

Quellen zu Wirtschaft und Gesellschaft:

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Kaiserreich

http://lexikon.meyers.de/meyers/Deutsch-Franz%C3%B6sischer_Krieg_1870/71

http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=J3YPHB

http://www.duden.de/duden-suche/werke/dgfw/000/014/demographisch.14895.html

http://lexikon.meyers.de/meyers/Industriestaat

http://de.wikipedia.org/wiki/Urbanisierung

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Kaiserreich#Bev.C3.B6lkerung.2C_Wirtschaft_und_Gesellschaft

http://www.socioweb.de/lexikon/lex_soz/o_r/politisi.htm

Annika und Jennifer


Zu Thema 3.:

Parteien und Volksvertretung

Am dritten März 1871 wurde bei der Reichtagswahl (nach der Gründung des deutschen Reiches) eine gesamtdeutsche Volksvertretung gewählt. Bei den ersten Reichtagswahlen vom 3 März 1871 gingen drei Reichsgründung unterstützenden Parteien als Sieger hervor. Nämlich die Freikonservative/deutsche Reichspartei, die liberale Reichspartei und die nationalliberale Partei. In den Legislaturperioden (auch Wahlperioden genannt: Amtsperiode einer gesetzgebenden Volksvertetung) 1871-1873 und 1874-1877 besaßen die liberalen Parteien die absolute Mehrheit.1871 gab es 382 Wahlkreise.

Quellen:

deutsche Geschichte 1871

Reichsgründung/Parteien


Zu Thema 4.:

 -> Antisemitismus

Antisemitismus

Antisemitismus entstand Ende des 19. Jahrhunderts. Es bedeutete die Rechtfertigung des Hasses oder der Feindseligkeit gegen die Juden. Antisemitismus lieferte die angeblich naturwissenschaftliche Begründung für die antijüdischen Reaktionen der unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppierungen und sogar Parteien.

Der antisemitische Hofprediger Adolf Stoecker förderte diese Entwicklung in Deutschland. In Frankreich, Deutschland, Österreich und Ungarn schlossen sich politische Gruppen zusammen. Ihr Ziel war es, die Judenmanzipation rückgängig zu machen.

Die Bezeichnung Antisemitismus bezieht sich nicht auf die Gesamtheit der semitischen Völker, sondern ausschließlich gegen die Juden. Als Semiten bezeichnet man alle Nachfolger Sems (ältester Sohn des biblischen Patriarchen Noahs).So wurden die Völker des nahen Ostens dann genannt. Der Begriff Semiten wurde populär und die Bedeutung veränderte sich zum Negativen. Nun wurden die Juden als Semiten bezeichnet und ihre Kultur als Semitismus.

Zum 70. Jahrestag der Reichsprogrammnacht am 9.November wollten die Bundestagsabgeordneten ein gemeinsames Zeichen gegen den Antisemitismus setzen. Doch dieses wird vielleicht nicht klappen, weil die zuständigen Innenpolitiker der Union nicht mit der Linken zusammenarbeiten wollen. Denn es wird ihnen vorgeworfen, mit extremistischen Judenfeinden zusammenzuarbeiten.

Quelle: Encarta Enzyklopädie


Zu Thema 5:

Verhältnis Kirche - Staat

1871- 1887 bestand ein Konflikt zwischen der katholischen Kirche und dem politischen Katholizismus, der sogenannte Kulturkampf. Otto von Bismarck, der erste Kanzler des deutschen Reiches, leitete unmittelbar nach der Reichsgründung 1871 eine Reihe von Maßnahmen gegen die katholische Kirche in Deutschland und ihre politische Vertretung ein. Die erste antikatholische Maßnahme war, die Auflösung der katholischen Abteilung im preußischen Kultusministerium am 8. Juli 1871. Am 10.12.1871 entstand das erste antikatholische Reichsgesetz, dass den Geistlichen untersagte in der Ausübung ihres Berufes Angelegenheiten des Staates ,,in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise" zu behandeln. Das Jesuitengesetz, dass 1872 entstand, hat den Jesuitenorden im deutschen Reich verboten. Auch wurden in Preußen Geistlichkeiten aus der Schulinspektion entfernt. 1873 wurden die Maigesetze verabschiedet und Anfang 1875 kam es so weit, dass die katholische Kirche von allen Zuwendungen abgeschnitten wurde. Doch die Kulturkampfgesetzgebung führte nicht zu einer Schwächung oder Ausgrenzung des politischen Katholizismus, im Gegenteil. Der politische Kaholizismus ging gestärkt und gefestigt aus dem Konflikt hervor. Es bedeutete für die Innenpolitik Bismarcks und den Liberalismus eine schwere Niederlage. Als Nachwirkungen blieben: ein distanziertes Verhalten eines Großteils der katholischen Bevölkerung zum deutschen Reich und nachhaltige Spannungen in den Beziehungen des deutschen Reiches zum Vatikan.

Quelle: Encarta Enzyklopädie


Zu Thema 6.:

 -> 1.Quelle: Wikipedia
 -> 2.Quelle: Google/"Das Sozialistengesetz"
 -> 3. Quelle: Sozialistengesetz
 -> 4. Quelle

Text:

Das Sozialistengesetz

Auch als Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie bekannt.

Seit 1872 bildeten sich in einigen Staaten Europas Arbeitervereine und Arbeiterparteien, diese setzten sich für Arbeiterbewegung und Interessenvertretung ein. Schließlich wurde die SAP (Sozialistische Arbeiterpartei) zur Gefahr, deswegen gab es 1878 zwei Attentate auf Kaiser Wilhelm 1.. Als Folge der beiden Attentate wurde am 19. Oktober 1878 das Sozialistengesetz mit der Mehrheit im Reichstag des Deutschen Kaiserreichs verabschiedet. Doch das blieb nicht lange so, denn am 22. Oktober wurde das Sozialistengesetz durch Kaiser Wilhelm 1. Bis zum 30. September 1890 verlängert.

Was verbot eigentlich dieses Gesetz?

Es wurden sozialistische und sozialdemokratische Organisationen (ca. 332) im deutschen Reich außerhalb des Reichstags und des Landtages verboten (Parteiverbot). Außerdem wurden keine sozialistischen Parteien Druckschriften und Zeitungen (ca. 1300) zugelassen. Auch politische Versammlungen und Gewerkschaften waren verboten. Daraufhin setzten sich viele Sozialisten ins ausländische Exil ab. Meist waren das Frankreich, Schweiz oder England.

Wurde es bestraft, wenn jemand das Gesetz nicht ein hielt?

Ja, es wurde bestraft. Meist bekamen sie nur eine Geldstrafe, aber auch die Gefängnisstrafe kam vor.

Nachwirkungen des Sozialistengesetzes:

  • nach der Aufhebung des Sozialistengesetzes blieb trotzdem noch die Sozialdemokratie, die sich seit 1891 SPD nennt.
  • SPD seit 1912 stärkste Partei im Reichstag
  • Wilhelm 2. sagte mit Blick auf die Sozialdemokratie "ich kenne keine Partei mehr, sondern nur noch Deutsche"
  • mit diesem Satz verkündete er 1914 dem deutschen Reichstag den Burgfrieden und damit sein Einverständnis zum Krieg (erste Weltkrieg).

Reichstagabgeordnete der Sozialdemokratie während der Zeit des Sozialistengesetzes

  • Wilhelm Liebknecht
    • 29.03.1826- 7.08.1990
    • er war Politiker und Publizist
    • war Gründervater der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)
  • August Bebel
    • 22.02.1840- 13.08.1913
    • er einer der Gründer der organisierten sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Deutschland, Mitgründer der SPD und ihr langjähriger Vorsitzender
    • von Beruf Politiker
  • Wilhelm Hasenclever
    • 19.04.1837- 3.07.1889
    • von Beruf Lohgerber später Journalist und Schriftsteller
    • er wurde als Politiker der Vorläuferparteien der SPD bekannt

Zu Thema 7.:

 ->  -> Die Sozialgesetzgebung Bismarcks

 -> 1.Quelle: wikipedia
 -> 2. Quelle: Google/"Sozialgesetzgebung"

Sozialgesetzgebung

Die Sozialgesetzgebung durch den 1. deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck sollte in der sozialen Not der Arbeiterschaft im 19. Jahrhundert helfen, weil es in der Zeit viele Streiks und Demonstrationen gab. Die Freiheit der Unternehmer sollte nicht eingeschränkt werden. Bismarck hielt sozialpolitisches Handeln für nötig. Er meinte, die Sozialgesetzgebung stärke den inneren Zusammenhalt. Außerdem sollte die Sozialgesetzgebung die Sozialisten an die Regierung binden und die Autorität der Regierung sichern. Die soziale Absicherung der Arbeiter wurde dadurch zur Aufgabe des Staates. Zusätzlich wurde 1883 die Krankenversicherung eingeführt, die für die Arbeiter, jedoch nicht für die Angestellten, zur Verfügung stand. Die Unfallversicherung (ab 1884) war für die Unternehmer verpflichtend. Jedoch waren nach der Einführung der Versicherungen nur 4,7 Millionen gewerbliche Arbeiter versichert.

Bismarcks Ziele der Sozialgesetzgebung wurden nicht erreicht...


Zu Thema 8.:

 -> 1.Quelle:wikipedia
 -> 2.Quelle:Biografie

Text:

Bedeutung und Rolle Bismarcks

Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen (1.4.1815-30.7.1898) begann seine Karriere als Regierungsreferendar in Aachen. Später wurde er erst Abgeordneter im Landtag in Pommern, anschließend im preußischen Landtag, wo er dann Ministerpräsident und Minister des Auswärtigen wurde. Dort wurde er als Gegner des bürgerlichen Liberalismus bezeichnet. Schließlich wurde er der erste Reichskanzler des deutschen Kaiserreichs. (genannt: "der eiserne Kanzler").

Bismarcks Intention war es, den zunehmenden Einfluss der Arbeiterbewegung in Politik und Gesellschaft mit polizeistaatlichen Mitteln auszuschalten und die sozialdemokratischen Strukturen zu zerschlagen.

Sein Sturz 1890 wird vor allem mit dem Scheitern des von ihm vorgelegten Sozialgesetzes begründet.

Zur Bedeutung: Bismarck war und ist eine Ikone der Konservativen, aber eine Hassfigur der Linken. Seine Politik stieß sowohl auf Widerspruch als auch auf Bewunderung. Durch seine Erfolge wurde er unangreifbar für seine Feinde. Auch heute noch wenden Wissenschaftler ein, dass er durch seine Art der Politik den 1. Weltkrieg vorausbestimmt habe. Auch wird er wegen der Verfolgung seiner "Reichsfeinde" kritisiert. Am stärksten jedoch gilt die Abneigung der Historiker dem letzten Einigungskrieg und der Reichsgründung.