Europäische Union 2007
unter deutscher Ratspräsidentschaft
guter link:
Europa, insbesondere Sozialpolitik
Geschichte fra
Europa 2006
Wurzeln - Wachsen - Visionen
Arbeitsziel / Präsentationsformen
(Vereinbarung vom 31.08.06):
- Gruppenvortrag, gestützt durch Folie oder Tafelbild oder Pinwand
Ergebniszusammenfassung auf der Unterrichtsplattform (wird laufend aktualisiert und in der Woche vor den Herbstferien (Vertretungsunterricht) abgeschlossen / optimiert)
Termin- und Arbeitsplan
Freitag, 01.09.: Zielvereinbarung; weitere Recherche
Mittwoch, 06.09.: Recherche, Eingrenzung, Aufteilung des Gruppenthemas
Freitag, 08..09.: Sortierung des Materials, Ergebnisaustausch, Produktplanung / -erstellung
Mittwoch, 13.09.: Sortierung der Rechercheerträge unter präzisierten Fragestellungen, Ergebnisfixierung, Produkterstellung
Freitag, 15.09.:
Mittwoch, 20.09.:
Freitag, 22.09.:
Mittwoch, 27.09. / Freitag, 29.09.: (Vertretungsunterricht:)
Überarbeitung der Texte zur Präsentation der Ergebnisse auf der Unterrichtsplattform
Herbstferien
nach den Herbstferien: ggf. weitere Gruppenvorträge
Christentum in Europa
IST DAS CHRISTENTUM AUCH HEUTE NOCH DER MÖRTEL, DER DIE GRUNDMAUERN EUROPAS ZUSAMMENHÄLT?
Hat Mörtel ein Verfallsdatum?
o1.o9.: Durchsuchung des Internets nach etwaigen Informationen. Festlegung der Themenschwerpunkte / Hausaufgabe: Auswertung der gefundenen Informationen!!!
o6.o9.: Anhörung der Hausaufgaben und weitere Spezifiktation/ Vorbereitung auf die Folie und Vortrag evt die Darstellung auf der Homepage/
Hausaufgabe: Ordnung der Daten in chronologischer Reihenfolge
o8.o9. : Erstellung eines Zeitstrahls mit Verweis auf die Präsentation durch die Zusammenführung des gesammelten Wissens / Hausaufgabe: Vervollständigen unter den eigenen Schwerpunkten und zum nächsten mal MITBRINGEN!!!!
13.o9. : Weiterentwicklung und evt Fertigstellung des angekündigten Zeitstrahles mit Hilfe angesammelter Daten ( Vgl. Hausaufgaben )
15.o9. : Eigenarbeit und Zusammenführung der Hausaufgaben/ Weiterentwicklung/ Hausaufgaben: Selbsteingeteilte und angepasste Aufgaben
20.09. : Fertigstellung des Zeitstrahls und Auswertung der gesammelten Daten/ Beginn des Schreibens eines Textes für die Homepage des Hermann-Vöchting-Gymnasiums der Stdat Blomberg/ Hausaufgabe: Eigene Ideen entwickeln zum Zwecke der Weiterentwicklung des Textes für die Homepage des Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg
25.o9. : Weiterbearbeitung des Homepage-Textes
27.09. : Fertigstellung des Homepage- Textes (noch in Korrektur)
Einteilung:
Politische Einflüsse (Dominik)
Päpstl. Politik -> Kaiserkrönung/ Einwirken der Kirche auf "weltliche" Staaten
Geschichte (Sebastian)
Kreuzzüge/ Glaubenskriege/ Inquisition
Wirtschaft/ Kultur (Lennart) Moralisches Grunddenken/ Verbreitung von Schrift und Sprache
von:
Dominik Edler, Sebastian Illigens und Lennart Swoboda;)
Was ist und was war das Christentum in Europa?
Informationstext zu unserem Thema: Christentum in Europa
Als Paulus begann, in der damaligen Welthauptstadt Rom zu missionieren, meinte man mit „Europa“ noch die Sagengestalt, die von Zeus geraubt wurde. Doch mehr als 2000 Jahre später heißt Europa nicht mehr „Gottestochter“, sondern eine Gemeinschaft und einen Kontinent gleichermaßen.
Und auch die Stellung des Christentums hat sich in diesen 2000 Jahren gewandelt. Man bedenke, wie Paulus in Rom unter Gefahren anfing zu missionieren, und wie sich heute Europa nach außen als geeint „christlich“ zeigt:
So gibt es in Europa heute etwa 71% Christen (katholisch, protestantisch und orthodox), der Rest entfällt auf 7% Muslime ( die Meisten leben in dem europäischen Teil Russlands und der Türkei ) sowie 15% Konfessionslose. Der Rest teilt sich in verschiedene andere Religionen auf.
Vom achten Jahrhundert an kam der Islam auf die iberische Halbinsel. Doch bis heute konnte sich das Christentum fast überall durchsetzen. So wurde das Christentum 301 n. Chr. Staatsreligion in Armenien. Dadurch, dass die weltlichen Herrscher sich mehr und mehr dem Christentum verschrieben, und durch ihre Grenzenausweitung wurden viele heidnische Gebiete zwangsmissioniert.
Doch noch viel früher begannen die Christen nach ihrer eigenen Verfolgung, die Heiden zu verfolgen: 380 n. Chr. erließ Kaiser Theodosius die Todesstrafe für Häretiker.
Von den Missionaren, die in der damaligen Zeit in das noch fast unerforschte Mitteleuropa vordrangen, gibt es Geschichten, die über fremden Kulten und Barbaren sprechen.
Doch muss man erkennen, dass Europa speziell in seiner frühen Entwicklungsphase vom Christentum profitierte, dies gleicht sich oft auch mit der Sozialisierung durch das römische Reich. Sie richteten Klöster, organisierte Kreise und Gemeinden ein, halfen mit einer geeinten Sprache, Schrift und Architektur.
Das erste wichtige Datum, an dem sich das Christentum große politische Macht verschaffte, ist im Jahr 800 n. Chr. die Krönung von Kaiser Karl dem Großen. Er wurde durch Papst Leo III gekrönt, musste aber im Gegenzug für ihn Gebiete erobern und so das Christentum weiter verbreiten. So besiegte er noch im selben Jahr die Sachsen, die daraufhin zwangsgetauft wurden. In den nächsten 200 Jahren erfasste das Christentum ganz Europa und streckte seine Arme bis nach Jerusalem aus.
Papst Urban II rief im Jahr 10095 zum Kreuzzug auf und sie eroberten Jerusalem unter großen Verlusten (1099).
Ein weiteres wichtiges Kapitel in der christlichen Geschichte ist die Inquisition, die 1183 mit dem Konzil von Verona begann. Dort verbannten Lucius III und Friedrich Barbarossa die Ketzer aus der Kirche. Ein Jahr später wurde die Kommission gegen die Katharer gegründet.
Fast ein Jahrhundert nachdem Jerusalem von den Christen erobert wurde, rächten sich die Moslems für den Tod ihrer „Väter“ und nahmen ihrerseits im Jahr 1187 Jerusalem ein.
Doch die Inquisition spielte besonders deshalb in Europa eine Rolle weil sie nicht christliche Religionen heraushielt und Europa so fast ausschließlich Christlich machte.
Nicht zu vergessen sind die häufigen politischen Einflüsse des Papstes auf weltlichte Politik. Zwei Beispiele: Zum ersten wie Papst Leo II den Hunnenkönig Atilla davon abhielt bis nach Spanien vorzudringen. Wie der Papst dies schaffte weiß man heutzutage nicht mehr. Nur das sich Attila mit seinen Weltreich zufrieden gegeben hat.
Zum andere das Papst Johannes Paul II durch die finanzielle
Unterstützung der „Solidarnosc“ und so den Kommunismus in Polen mit stürzte.
Doch es stellt sich die Frage wer hier wen „erzogen“ hat:
Hat das Christentum mit seinen aus dem nahöstlichen Gebiet stammenden Moralvorstellungen auf Europa gewirkt? Oder hat ein Kontinent nach etwas gehungert, das ihn vereint und sich daher seine eigene Religion geschaffen?
''Sortiert euer "gesammeltes Wissen" unter einer Fragestellung, formuliert ein Thema, nach dem ihr die vielen Daten gruppiert, reduziert. - Überlegt immer, wie ihr euer Thema den anderen klar und anschaulich präsentieren könnt.
Europa in der Welt
von Ludwig und Lauritz
Hausaufgabe:Ludwig:gegliederte Informationen zu den Kreuzzügen.Lauritz:Entdecker aus Europa und die Seewege:Hausaufgabe
Genaue Strukturierung der Texte und Ausdrucken von Material
Streit um den Glauben
von: Clara Mittelgöker, Jaqueline Depping, Evelyn Urban
Aufteilung:
Einleitung: Clara, fertig
(1/4 Seite)
Konfession und Politik: Evelyn, fertig
(1/2 Seite)
Glaubensflüchtlinge + Tabelle: Jaqueline, fertig
(1 Seite)
Erwünschte Fremde: Evelyn, fertig
(1/2 Seite)
Eingliederung der Fremden: Clara, fertig
(1/2 Seite)
6.9.06: In der heutigen Stunde haben wir nach Informationen im Internet gesucht und Texte aus dem Buch und Aufgaben für zu Hause verteilt
8.9.06: Heute haben sowohl Jaqueline als auch Evelyn ihre Texte für die Plattform beendet. Clara muss nur
noch ergänzen und zu Hause möchten wir uns um die
Folie kümmern.
13.9.06: Die Folie wurde angefangen ; zu Hause werden die
Texte für den Vortrag geübt.
15.9.06: Heute wollen wir weiter an der Folie arbeiten!
20.9.06: Heute auch. Alle Texte für die Plattform sind fertig.
United States of America-United States of Europe
von Annabel Loges, Vanessa Köhring, Gerrit Pape, Eduard Penner
Wir haben die Themen eingeteilt und sie zum Bearbeiten verteilt. Also ist die Hausaufgabe die Texte zu Hause zu analysieren.
Themen:Wurzeln, Mitglieder der Vereinigungen, Bevölkerung, Politik, Wirtschaft und Geschichte.´
Wer macht denn was? Je zwei einen Teil? Und was wollt ihr machen, was ist eure Fragestellung, was wollt ihr versuchen zu zeigen?
Vanessa&Annabel werden die oben genannten Gesichtspunkte zu den USA präsentieren. Eduard&Gerrit werden dasselbe mit Europa tun.
In unserem Vortrag werden wir die beide Kontinente in den jeweiligen Gesichtspunkten miteinander vergleichen. So wollten wir die Unterschiede besser hervorheben.
Heute(8.9.) haben wir nochmal detailiert besprochen was wir in unserem Vortrag drin haben sollten und die Gestaltung unseres Referates genau ausdiskutiert.
Nun wäre es notwendig eine Folie zu bekommen!:-)
Heute haben wir angefangen die ´Folie zu gestalten und haben und noch ein mal ausgiebig mit der Einteilung beschäftigt! Die Hausaufgabe besteht wieder mal darin seinen Text besser zu können und nächste Stunde haben wir vielleicht vor mal einen kleinen Probedurchlauf durchzuführen!
15.9.06: Haben die Folie so gut wie fertig; Gerrit druckt zur nächsten Stunde Folie mit den Flaggen aus und dann sind wir fertig
Karl der Große
Von: Laura Petrasch, Svenja Rissiek
´Wir sind komplett fertig mit allen Texten und der Folie,den vortrag haben wir auch schon geübt.
Wege und Verkehr
von Caroline Giesbrecht, Evelyn Pankraz und Laura Schulte
01.09.2006: Informationen im Internet gesucht und ausgedruckt.
Hausaufgabe: Weitere Informationen zum Thema (Verkehrswege, Reisegeschwindigkeiten, Verkehrsregeln) suchen, überlegen wie man es später in der Präsentation vorstellen könnte
Wozu denn sucht ihr Informationen? Zu alten Verkehrswegen und wie sie heute genutzt werden (könnte man an zwei Beispielen zeigen), zu Reisegeschwindigkeiten damals und heute für vergleichbare Strecken oder zu Start- und Endorten von Hauptverkehrswegen oder wozu sie gebraucht / genutzt wurden oder...?
06.09.06:
Ich habe die früher hier aufgelisteten Informationen mit Quellen zu den Unterthemen gesetzt.
08.09.06:
Wir haben nun festgelegt, wer welches Unterthema macht:
Caroline: Reisegeschwindigkeiten, Verbindungen durch Flüsse und Straßen,an den 3 Karten
Gefunden: Reisegeschwindigkeiten im Mittelalter ( http://www.dielegende.de/Reisen_im_Mittelalter.htm )
Laura: Verkehrsregeln
Gefunden: Verkehrsregeln im Ausland (http://www.internetratgeber-recht.de/Verkehrsrecht/frameset.htm?http://www.internetratgeber-recht.de/Verkehrsrecht/Ausland/via.htm )
Verkehrsregeln in Europa ( http://home.arcor.de/henry.vogt/eurovreg.htm )
Die Verkehrsregeln in Europa ( http://www.gothaer.de/de/allgemeines/info-magazin_neu/auto/auto_reise-spezial/verkehrsvorschriften_in_europa/Verkehrsregeln_Ausland.htm ) ---> Aufgelistet nach Nationen
Evelyn: Reisen bildet, Nachrichten,Post
Gefunden: Warum reisen Menschen und wie hat sich der Tourismus gebildet? ( http://www.4.am/Reisen/Reisen/Warum_reisen_Menschen_und_wie_hat_sich_der_Tourismus_entwickelt?_20050524167.html )
Nun kann jeder genauer zu seinem Unterthema Infortmationen suchen.
12.09.06: Internetrecherche zu seinem Unterthema
Hausaufgabe: Gliederung seines Unterthemas (man überlegt z.B. wie man es vorstellen könnte)
15.09.06: kurze Besprechung in der Aula, jeder hat weiter an seinem Thema gearbeitet und gegliedert
es wurde teils mit word schon von seinen Infos das wichtigste zusammengeschrieben!
Die Geschichte der Europäischen Union
!!!!!von: Johann A. und Florian S.
Unterrichtsarbeit: wichtige Jahreszahlen komprimieren und in einen Vortrag "verpacken"
Hausaufgabe: Besprechung der Vortragsweise per E-Mail
Die Geschichte der Europäischen Union
1957:
Römische Verträge Unterzeichnet von Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden.
1958:
Römische Verträge treten in Kraft.
1967:
Schaffung der EG durch Zusammenlegung der Organe EWG, EGKS und EURATOM.
1986:
Zollunion vollendet: Binnenzölle abgeschafft, gemeinsamer Außenzoll.
1973:
Dänemark, Irland und Großbritannien treten bei. Norwegen in Volksabstimmung gegen Beitritt.
1979:
Europäisches Währungssystem (EWS) eingeführt. Erste Direktwahl des Europäischen Parlaments.
1981:
Griechenland tritt der Europäischen Union bei.
1986:
Einheitliche Europäische Akte mit Ziel Binnenmarkt unterzeichnet. Portugal und Spanien treten der EU bei, Europaflagge und Europahymne eingeführt.
1991:
Verträge von Maastricht über Europäische Union unterzeichnet (gemeinsame Währung bis spätestens 1999).
1992:
Volksabstimmung über Maastricht: Dänen dagegen, Iren und Franzosen dafür.
1994:
Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit der Ukraine / Assoziierungsabkommen mit Polen und Ungarn tritt in Kraft. Unterzeichnung die Beitrittsakte Österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens / Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit Russland.
1995:
Österreich, Schweden und Finnland werden Mitgliedsstaaten der EU. Assoziierungsabkommen mit Tschechien, Slowakei, Bulgarien und Rumänien. Inkrafttreten des Schengener Abkommens / Wegfall der Personenkontrolle zwischen Deutschland, Frankreich, den Beneluxstaaten, Portugal und Spanien. Beitritt Österreichs zum Schengener Abkommen.
1996:
Am 19.12 treten Finnland, Dänemark und Schweden dem Schengener Abkommen bei.
1997:
Die Europäische Kommission legt am 16.7 die Agenda 2000 vor.
1999:
Am 1. Januar übernimmt die Europäische Zentralbank die alleinige Verantwortung für die Geldpolitik.
2002:
Ab dem 1. Januar gilt der Euro als Gemeinschaftswährung in den Ländern des Euro- Währungsgebiets.
2003:
Unterzeichnung des Beitrittsvertrages zwischen der EU und der Tschechischen Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien und der Slowakei.
2004:
Am 1. Mai tritt der Beitrittsvertrag für folgende zehn Mitgliedsstaaten in Kraft: Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, die Slowakische Republik und Slowenien. Am 29.10 unterzeichnen die Staats- und Regierungschefs und die EU-Außenminister den Vertrag über eine Verfassung für Europa. Am 1.12 verklagt die EU-Kommission Griechenland wegen jahrelanggeschönter Haushaltszahlen vor dem Europäischen Gerichtshof.
2005:
Am 1. Februar tritt das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und Kroatien in Kraft. Am 13. April gibt das Europäische Parlament seine Zustimmung zu den Anträgen der Republik Bulgarien und der Republik Rumänien auf Mitgliedschaft in der EU. Der Beitritt ist für 2007 vorgesehen. Am 29. Maistimmen die französischen Wähler, am 1. Juni die niederländischen Wähler gegen die Ratifizierung des Europäischen Verfassungstages. Am 10. Juli stimmen die luxemburgischen Wähler für die Ratifizierung des Verfassungstages. Am 3. Oktober: Aufnahme der Beitrittsverhandlung der EU mit der Türkei und Kroatien.
Was haltet ihr davon?
Kommentare: klasse jungs! ihr seit echt die weltspitze^^ wo ist die liste für die autogrammwünsche? ( wo habt ihr das denn gezogen? und wenn ja, dann schreibt die quelle dazu!)
Was sollen wir denn damit?!
ich finde es johann und co. gegenüber nicht besonders fair, die so niederzumachen! villt sind die ja so intelligent??
Quelle: Taschenkalender / (http://europa.eu/abc/history/1946/index_de.htm)
Die Frage nach der Quelle ist sehr berechtigt.
Johann und Florian, ihr sortiert die Datenliste jetzt sicher, gruppiert die Einträge, stellt den Weg zum vereinten Europa vielleicht in einer Grafik dar oder in welcher Weise wollt ihr damit weiter arbeiten?
Europa - Erfolgsgeschichte oder Pleiten, Pech und Pannen!!??
Von Jan Philipp Klein & Maurice Tappe
Wir präsentieren unseren Vortrag mit Hilfe von einer Folie.
HA: Informationen zum Thema sammeln.
Suche im Internet nach Unterthemen und Themeninhalte für die Europäische Geschichte.
Der Zusammenschluss der Europäischen Geminschaft (EU) und die einfürhrung eines eiheitlichen Zahlunsmittels.
Kriege die große Teile Europas vernichtet haben, aber auch den zusammen halt gestärkt haben.
Große Männer die die Europa forran gebracht haben und jenedie es gaschaft haben einen gesamten Kontinent in Angstund und Schrecken zu versetzten.
MIlitärischer Einsatz der EU in Kriesen bereichen um anderen menschen zu helfen.
Aufgabenverteilung: Maurice: Städtebau und Bevölkerung in Europa.
J.P.: Geselschaft und Wirtschaft in Europa.
Die zu den Erwähnten Themenansetzte und Unterthemen Material aus dem Netz zusammengesucht und die Einträge auf der Schulehompage erneuert.
13.9.06 Informationen zu der oben genannten Aufgabenverteilung gesammelt.
Was meint ihr mit Unterthemen? Ihr müsstest doch an Beispielen zeigen, was vieles in Europa toll gelungen ist, Fortschritt, mehr Möglichkeiten, mehr Sicherheit ... für alle Europäerinnen bedeutet und das anderes einfach nicht klappt. Habt ihr dafür schon Beispiele gefunden? Wie sucht ihr danach?
EUROPA- das sind wir!
Vorstellung der EU Länder
von Lea I, Ricardo S, Hauke L, Louisa H, Lisa K und Sandra Ko
Wir einigten uns auf Darstellungsmethoden unseres Vortrags, und sammelten Informationen. HA: Flaggen malen/ ausdrucken
8.9.06 Wir konnten unseren Vortrag fast fertigstellen und das Infoblatt ist bei der Hälfte.
Präsentation in Form eines Rollenspieles + Infoblatt für die Klasse
In Arbeit: Vorbereitung eines Tests und Fertigstellung eines "Kostümes"
15.9.06: Fertigstellung des Infoblattes und des Tests Dialog: in korrektur
Ihr wisst ja, dass ihr auf keinen Fall alle Länder vorstellen könnt.