Ursachen für Gewalt und Aggression
Lassen sich Amokläufe verhindern?
Viele Fragen bleiben offen – die wichtigste: lassen sich Amokläufe verhindern? Lassen sich Hilferufe erkennen bevor Selbsthass und Hass auf die anderen Überhand gewinnen? Wissenschaftler versuchen herauszufinden, wie solche Zeichen – die Forscher sagen Leaking - zu erkennen und zu interpretieren sind und wie Mitschüler, Freunde oder Lehrer darauf reagieren können.
Gesellschaftlicher Kontext und Erziehung am Beispiel des Amoklaufs von Erfurt
Textauszug: PHOENIX, S. 29/30
Aufgabe: Diskutiert im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Frage "Erfurt - eine Folge schlechter Erziehung?"
Rolleneinteilung
| Rolle | Namen |
| Computerspieler | Marc, Taira, Mario |
| Bekannte des Täters | Rebecca, Kim, Lisa-Marie, Nina, Louisa |
| Betreuer traumatisierter Schüler | Lea, Artur |
| Schulleitung | Katharina, Lucia |
| Computerspieler | Lisa, Jana |
| Lehrer Rainer Heise | Lisa, Lena |
| PC-Spiele-Entwickler | Vanessa, Annabelle |
| Psychologen | Eugen, Anna-Lena, Bianca |
Linktipps
1. Am 26. April 2002 erschoss Robert Steinhäuser am Erfurter Gutenberg-Gymnasium, seiner ehemaligen Schule, 16 Menschen und dann sich selbst.
2. Nach Amokläufen von Schülern wird wieder über die Ursachen von Gewalt unter Jugendlichen und ein Verbot so genannter Killer-Computerspiele diskutiert.
3. Die Geschichten von Amokläufen in Schulen ähneln sich in ihrem Grauen. Es gibt aber auch positive Figuren: zwei Lehrer.
4. Wenn Vater und Mutter versagen, müssen Schulen und Lehrer die Eltern ersetzen. Können sie das?
5. Alle reden über den Schulattentäter von Emsdetten. Wie aber hilft man Kindern und Lehrern, die das mit ansehen mussten