Analyse folgender Texte:Gabriele Wohmann,Ein netter Kerl, Martin Walser, Lebendiger Mittagstisch, Ilse Aichinger, Das Fenster-Theater und Inszenierungsideen
Gruppenarbeit zu o.g. Texten
Stichwortartige GA-Protokolle
Gruppe 1: Wohmann
'Gruppe 1: Walser´
Lebendiger Mittagstisch
Standort des Erzählers:
Der Erzähler beschreibt/berichtet die Geschichte aus relativer !!Nähe,da er scheinbar bei dem Geschehen dabei ist. Bsp. Z.61-68
Verhalten des Erzählers:
Der Erzähler ist auktorial, denn er kennt die Gedanken der Figuren.
Bsp.: Z. 10-21
Perspektive des Erzählers:
Der Erzähler erzählt aus den Perspektiven von Anna und Julia.
Bsp.: Z. 10ff., Z. 24ff.
Gruppe 1: Aichinger
Sachtextanalyse:
Tannen, Deborah: Du kannst mich einfach nicht verstehen. Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden
In der Buchkritik „Tannen, Deborah: Du kannst mich einfach nicht verstehen. Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden. München: Goldmann Verlag. 1. Aufl. Einmalige Sonderausgabe 2004 ISBN: 3-442-15301-8“ von dem gleichnamigen Buch „Tannen, Deborah: Du kannst mich einfach nicht verstehen. Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden“ , die 2006 von Janina Dziwak verfasst wurde, geht es um das Kommunikationsproblem zwischen Männern und Frauen, was Deborah Tannen versucht zu analysieren.
Als zentrale Fragestellung wird gestellt, „wie Männer und Frauen die sonn- und alltägliche Kommunikation verbessern könnte“. Des Weiteren stellt sich die Frage, wie Deborah Tannen versucht hat, diese zu analysieren.
Dabei sollte man zuerst allerdings klären, wie ein Kommunikationsproblem überhaupt definiert wird. Kommunikation ist ein grundlegender, universeller Prozess, der dazu dient (meist wechselseitige) Nachrichten bzw. Informationen durch ein System für das Senden und Empfangen von Nachrichten, durch Raum und Zeit zu verbinden. Das Problem dabei ist der Mangel an Verständnis füreinander und für das gehörte Wort. Denn dort liegt ein Hauptproblem: in der Sprache bzw. dem Sprechen.
In der Buchkritik soll verdeutlich werden, dass ein Mann-Frau-Gespräch eine „interkulturelle Kommunikation“ ist. Dabei wird deutlich, dass Männer und Frauen erst lernen müssen, miteinander zu kommunizieren. Die Autorin kombiniert dabei die methodische Ebene mit den Überlegungen der amerikanischen Sozialwissenschaftlern wie zum Beispiel Bateson und Goffan. Allerdings ist ihr das nicht immer gelungen. Durch zu viele Beispiele und wiederholte Erklärungen wird das Buch leicht langweilig und ermüdend. Auch werden keine Lösungen für den Beziehungsalltag genannt.
Deborah Tannen appelliert auf Verständnis auf beiden Seiten und die sprachliche Eigenheiten des anderen zu akzeptieren, denn eigentlich wäre dieses Kommunikationsproblem nur eine kleine Rangelei, ohne die es mit der Zeit ja auch langweilig werden würde.
Alles in allem wird das Buch als durchaus lesenswert beschrieben, obwohl es ein bisschen langatmig ist, werden doch viele Probleme reflektiert und sich selber gestellt.
(Lisa Kurz)
Lisa,
du darfst den Unterschied zwischen den Aussagen der Buchkritik-Autorin und deinen eigenen Aussagen nicht verwischen. Das tust du jedoch, wenn du schreibst:"Durch zu viele Beispiele und wiederholte Erklärungen wird das Buch leicht langweilig und ermüdend." Du hast den Ausgangstext doch garnicht gelesen.
Wenn Deborah Tannen von "interkultureller Kommunikation" spricht,ist das natürlich ein Schlüsselbegriff. Das muss betont und erläutert werden. Außenstehende können das ansonsten nicht verstehen.
RE