Tina, Alina u. Anita,
Menschen mit Behinderungen
Fertiger Text
Respekt vor Leuten, die anders sind
Behinderte haben ein Recht respektiert zu werden
Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lebten 2003 in Deutschland 6.639.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung. Oft werden sie wegen ihrer Behinderung von anderen verachtet und ausgelacht.
In Deutschland sind 68 Prozent (%) aller Behinderten körperlich behindert. Da es keine Meldepflicht für Behinderte gibt, ist anzunehmen, dass es noch viel mehr sind. Durch die neuere Gesetzgebung ist die Gesellschaft aufgefordert, Strukturen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung zu schaffen. In Deutschland findet sich dieser Ausdruck in Artikel 3, Absatz 3 Satz 2 des Grundgesetzes: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Doch was ist wirklich damit gemeint? Schon im Alltag begegnet man Situationen solcher Art. Auf der Straße, auf dem Schulhof oder im Schulbus. Ein Behinderter/ eine Behinderte kommt auf den Schulhof und wird sofort ausgelacht. Das Schimpfwort: „Behinderter“ ist für den täglichen Gebrauch schon ganz normal. Den Behinderten ist es peinlich, sich blicken zu lassen. Sie ziehen sich immer weiter zurück und verschließen sich.
Das merken auch die Behindertenschulen oft, wenn andere Schüler an dem Schulhof der Sonderschule vorbeikommen, lachen sie die Sonderschüler aus. Die Förderschule für Lernbehinderte in Blomberg versucht die Schüler, die sich immer weiter zurückziehen, zu unterstützen und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Katrin, 13 Jahre, meint dazu: „Ich finde, man sollte Behinderte respektieren und achten, statt sie auszulachen.“
Es gibt viele Kategorien und Ursachen für Behinderungen. Von körperlicher Behinderung über Sinnes- und Sprachbehinderung bis zu geistiger Behinderung. Sie können angeboren sein, aber auch durch Krankheiten, körperliche Schäden oder Alterungsprozesse entstehen.
Ein gutes Beispiel ist die Bethelorganisation in Bielefeld, die sich mit Behinderten aller Art beschäftigt. Bethel ist eine Organisation, die versucht, Behinderten zu helfen und sie zu unterstützen, sodass sie eine gute Zukunft bekommen. In der „Behindertenstadt“ leben ca. 14.000 Behinderte. Es gibt es Kirchen, Kindergärten, Schulen, Spielplätze und viele andere Sachen, die so eingerichtet sind, dass die Behinderten sie benutzen können. Rund 11.000 Mitarbeiter unterstützen die Behinderten. Simone, 12 Jahre sagt:„Ich finde es gut, dass man sich um die Behinderten kümmert und ihnen hilft.
Welche Behinderung eine Person auch hat, sie möchte respektiert und angesehen werden. Niemand möchte verachtet werden und keiner will gerne ausgelacht werden.
Textentwurf
Respekt vor Leuten, die anders sind
Behinderte haben ein Recht respektiert zu werden
Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lebten 2003 in Deutschland 6.639.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung. Oft werden sie wegen ihrer Behinderung von anderen verachtet und ausgelacht.
In Deutschland sind 68 Prozent (%) aller Behinderten körperlich behindert. Da es keine Meldepflicht für Behinderte gibt, ist anzunehmen, dass es noch viel mehr sind. Durch die neuere Gesetzgebung ist die Gesellschaft aufgefordert, Strukturen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung zu schaffen.
In Deutschland findet sich dieser Ausdruck in Artikel 3, Absatz 3 Satz 2 des Grundgesetzes: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“Doch was ist wirklich damit gemeint?
Schon im Alltag begegnet man Situationen solcher Art. Auf der Straße, Auf dem Schulhof oder im Schulbus. Ein Behinderter/eine Behinderte kommt auf den Schulhof und wird sofort ausgelacht. Das Schimpfwort: „Behinderter“ ist für den täglichen Gebrauch schon ganz normal. Den Behinderten ist es peinlich, sich blicken zu lassen. Sie ziehen sich immer weiter zurück und verschließen sich.
Das merken auch die Behindertenschulen. Das passiert Oft: Wenn andere Schüler an dem Schulhof der Sonderschule vorbeikommen, lachen sie die Sonderschüler aus. Die Förderschule für Lernbehinderte in Blomberg versucht die Schüler, die sich immer weiter zurückziehen. Zu unterstützen und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Katrin, 13 Jahre, meint dazu: „Ich finde, man sollte Behinderte respektieren und achten, statt sie auszulachen.“
Es gibt viele Kategorien und Ursachen für Behinderungen. Von körperlicher Behinderung über Sinnes- und Sprachbehinderung bis zu geistiger Behinderung. Sie können angeboren, aber auch durch Krankheiten, körperliche Schäden oder Alterungsprozesse entstehen.
Texterweiterung
Ein gutes Beispiel ist die Bethelorganisation in Bielefeld, die sich mit Behinderten aller Art beschäftigt. Bethel ist eine Organisation, die versucht, Behinderten zu helfen und sie zu unterstützen, sodass sie eine gute Zukunft bekommen. In der „Behindertenstadt“ leben ca. 14.000 Behinderte. Es gibt es Kirchen, Kindergärten, Schulen, Spielplätze und viele andere Sachen, die so eingerichtet sind, dass die Behinderten sie benutzen können. Rund 11.000 Mitarbeiter unterstützen die Behinderten. Simone, 12 Jahre sagt:„Ich finde es gut, dass man sich um die Behinderten kümmert und ihnen hilft.
Doch welche Behinderung eine Person auch hat, sie möchte respektiert und angesehen werden. Niemand möchte verachtet werden und keiner will gerne ausgelacht werden.
Vorbereitung für den Zeitungstext
- Punkte für den Text:
- Informationen über Behinderungen
- Zitate von Betroffenen und Lehrern
Textversuche
- Textform: Bericht
- Überschrift:Respekt vor Leuten die anders sind
Unterüberschrift:Behinderte haben ein Recht respektiert zu werden'''
Anrordnung und Reihenfolge
Lead:
Blomberg.
Nach Angaben des statistischen Bundesamtes lebten 2003 in Deutschland 6.639.000 Menschen mit einer Schwerbehinderung. Oft werden sie wegen ihrer Behinderung von anderen verachtet und ausgelacht.
Fotos
Es werden keine Fotos oder Grafische Darstellungen eingefügt.
Rechercheplan
Fachleute: Lehrerin an der Sonderschule Blomberg
Betroffene: wir haben keine Betroffenen befragt, da wir keine kennen
Beispiele: die Albatrosschule in Bielefeld und die Sonderschule Blomberg
Zusammenhang zwischen unserem Thema und dem AWO-Wettbewerb
Das Thema des AWO-Wettbewerbs heißt "Achtung statt Verachtung". Unser Thema "Wie gehe ich mit Menschen mit Behinderungen um?" passt zum AWO-Wettbewerb. Behinderte sollen geachtet und respektiert werden. Sie haben ein Recht darauf, so wie alle anderen Menschen behandelt zu werden.
Interview mit einer Lehrerin aus der Sonderschule Blomberg
Frage:Was für Behinderungen gibt es an ihrer Schule?
Antwort:Wir haben meist nur Lehrnbehinderte.Es gibt aber auch Schüler mit Sprach- und Sehstörungen.
Frage:Wie gehen sie mit ihnen um?
Antwort:Wir gehen mit ihnen um wie mit allen anderen. Alle werden gleich behandelt.
Frage:Haben sie auch Schüler, die handgreiflich werden?
Antwort:Es gibt einige, die das machen, aber so etwas tritt nicht sehr häufig auf.
Frage:Was machen sie in so einem Fall.
Antwort:Die Nerven bewahren und auf keinen Fall zurückschlagen.
Die Stichworte klingen bis jetzt sehr gut. Überlegt weiter und macht was draus!