Herzlich willkommen,

auf der Unterrichtsplattform (Wiki) unserer Schule. Hier bereiten wir Unterricht und Projekte vor. Dieses Wiki ist Teil unserer offiziellen Schulhomepage.

AWO / Lisa Und Saskia

Das Pachamama-Projekt am HVG


Sehr gute Überlegungen und Planungen


Endgültiger Text:

Der Text ist noch nicht ganz fertig...

Zweiter Entwurf:

Blomberg.Das Pachamamafest,welches am 31. Oktober 2008 stattfand war wie immer etwas Besonderes. Es drehte sich natürlich alles um die Patenkinder der sechsten Klassen aus Peru. Es gab ein leckeres Buffet und auch Frau Waölbrodt trat auf, denn sie fährt regelmäßig nach Peru um dort nach dem Rechten zu sehen. Mittlerweile konnten durch die Hilfe des Hermann- Vöchting-Gymnasiums (HVG) schon sehr viele arme Kinder zur Schule gehen, wodurch sie eine relativ sichere Zukunft erhalten haben.


Erster Entwurf:

Blomberg.Seit vielen Jahren unterstützt das Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg (HVG) schon die Organisation Pachamama. Pachamama kümmert sich um die Kinder in Peru, denn was für uns normaler Alltag ist, ist für die Kinder in Peru etwas Besonderes: der Besuch einer Schule. Deswegen unterstützen die Klassen 5-7 jeweils ein Patenkind mit 1 Euro pro Monat.Mit diesem Geld wird die Schulausbildung dieses Patenkindes bezahlt. Am 31.10. 2008 war es wieder so weit.Das Pachamamafest fand am HVG statt. Viele Eltern, Schüler und Lehrer kamen, da sie sich das Fest nicht entgehen lassen wollten. Die 6. Klassen standen dabei im Mittelpunkt, denn sie stellten ihre neuen Patenkinder vor. Zuvor sang der Unterstufenchor unter der Leitung von Frau Naal-Glaßer einige Lieder. Nach den Vorstellungen der Patenkindern kam Frau ??? auf die Bühne, die regelmäßig nach Peru fliegt um dort den Kindern zu helfen. Sie erzählte viel informationsreiches über ihre Besuche "in einer anderen Welt". Anschließend übergab Herr Klöpping Frau ??? einen Scheck, der an die Kinder in Peru gerichtet war. Nach diesem sehr bewegenden Auftritt spielten die sechsten Klassen Rollenstücke vor, die sich natürlich auch um das Thema Pachamama drehten. Mit viel Applaus verließen die stolzen Schüler/innen die Bühne. Nun konnten noch typisch peruanische Speisen gekauft werden, die freundlicherweise von den Schüler/innen und deren Eltern gekocht und gebacken wurden.Obwohl die Schüler der sechsten Klassen von den, in Blomberg mittlerweile bekannten, Pachamamakalendar verkauft hatten, konnten auch auf dem Fest noch welche erworben werden. Viele sagten:" Die kann ich meinen Verwandten zu Weihnachten schenken."


Zeitungsbericht

Blomberg.Seit vielen Jahren unterstützt das Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg (HVG) schon die Organisation Pachamama. Pachamama kümmert sich um die Kinder in Peru, denn was für uns normaler Alltag ist, ist für die Kinder in Peru etwas Besonderes: der Besuch einer Schule.


Internetrecherche

  • über "Casa Pachamama"

Im Jahr 1992 kaufte Casa Pachamama erstmals mit Hilfe von Spendengeldern ein Gebäude in Nasca-Vista Alegre. Dieses Haus wurde im Jahr 1996 durch ein schweres Erdbeben völlig zerstört. 2001 konnte das Haus erdbebensicher neueröffnet werden. In dem Gebäude befinden sich Unterrichtsräume und eine Nähschule.


Vorbereitung für Zeitungstext:

Welche Punkte sollen im Text vorkommen?

  • Besuch des Pachamama-Festes
  • Vorstellung eines Patenkindes
  • Interview mit Schülern,Eltern oder Lehrern
  • Informationen über die Spenden

Welche Zeitungstextsorte(n)?

  • Reportage (Besuch des Festes)
  • Bericht (Information)

Wie sollen die Überschriften lauten?

  • Hilfe für die,die Hilfe brauchen
    Pachamama hilft bedürftigen Kindern in Peru
  • Ein Fest,das auch noch hilft
    Das Pachamamafest am Herrman-Vöchting-Gymnasium Blomberg

Formuliert einen Lead-Entwurf!

Blomberg.Seit vielen Jahren unterstützt das Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg (HVG) schon die Organisation Pachamama. Pachamama kümmert sich um die Kinder in Peru, denn was für uns normaler Alltag ist, ist für die Kinder in Peru etwas Besonderes: der Besuch einer Schule. Deswegen unterstützen die Klassen 5-7 jeweils ein Patenkind mit 1 Euro pro Monat.Mit diesem Geld wird die Schulausbildung dieses Patenkindes bezahlt.


Könnten Fotos oder grafische Darstellungen eingefügt werden?

Ja, von:
  • dem Fest (Gäste,Aufführungen,etc.)
  • den Patenkindern
  • der Organisation
  • oder Ähnliches

Beispiel http://asociacion-pachamama.de/Helfen_Seite1.htm


Rechercheplanung

  • Recherche im Internet
  • Besuch des Pachamama-Festes am 30. Oktober 2008
  • Fragen an Lehrer oder Schüler

Zusammenhang zwischen Thema und Wettbewerb

Der Wettbewerb will für Achtung sorgen, genauso wie unser Thema. Pachamama will die momentane Situation in Peru "rüberbringen".

Die Organisation möchte, dass wir, die ein relativ normales Leben führen, sehen, dass das Leben auch andere Seiten hat. Die Kinder in Peru müssen häufig Kinderarbeit machen und haben meist keine Schulausbildung. Doch trotzdem schätzen sie ihr Leben sehr. Vor diesen Kindern sollte man Achtung haben. Genauso wie vor der Pachamama-Organisation.


Reportage über den Besuch der Rottenhammerausstellung

Teure Bilder

Die Klasse 8a des Hermann-Vöchting-Gymnasiums (HVG) besuchte die Ausstellung des Künstlers Hans Rottenhammer

Lead:Am 21. Oktober 2008 besuchte die Klasse 8a des HVG die Ausstellung des Künstlers Hans Rottenhammer. Diese Ausstellung kann noch bis zum 16. November 2008 besucht werden.


Die Klasse 8a fuhr morgens um 9.08 Uhr mit dem Bus nach Lemgo/Brake. Dort gingen sie gemeinsam zum Schloss, wo zur Zeit eine Ausstellung des Künstlers Hans Rottenhammer zu bewundern ist.

In der freundlich eingerichteten Eingangshalle wurden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ging zuerst in die Ausstellung und die andere Gruppe ging zuerst in die Künstlerwerkstatt.

In der Ausstellung wurden den Schülerinnen und Schülern die Bilder von Hans Rottenhammer, wie z.B. "der Raub der Sabienerinnen" oder "die Marienkrönung" näher erklärt. Es wurde erklärt, wie Hans Rottenhammer die Farben herstellte, wie er malte, auf welchen Materialien er malte und womit der malte.

Außerdem wurde auch gesagt, dass viele Künstler in der Renaisance viele Bilder nicht alleine, sondern in Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler malten. Der eine Küstler hat z.B. erst den Hintergrund gemalt und dann das Bild zum anderen Künstler verschickt, welcher dann den Vordergrund des Bildes gemalt hat. Dies Verschicken kostete natürlich Geld und dadurch wurde der Wert der Bilder noch höher. Dabei muss man beachten, dass ein Bild damals 500 Golddukaten kostete, wobei ein Haus damals monatlich nur acht Golddukaten kostete.