Achtung und Vorurteile in Fußballvereinen
- Vorbereitung für Zeitungstext
- Interview mit einem Trainer des BSV und evt. ein Bericht über Werder gegen Rassismus.
- Interview,Bericht
- Schwarz gegen Weiß
- Jeder kennt das Problem Rassismus, unter anderem im Fußballverein. Wiie sieht es in den LokalenVereinen aus. Ein Interview mit dem Trainer der C-Jugend des Blomberger-Sportvereins(BSV).
- Es könnte ein Foto eingefügt werden wo Farbige mit Weißen das gleiche Trikot tragen
- Interview: Fragen überlegen , Recherche im Internet über Werder Bremen gegen Rassismus.
- Mögliche Fragen für das Interview
- Glauben sie, dass es Rassismus in diesem Sportverein gibt?
- Werden eher die Ausländer oder die Deutschen verachtet?
- Wie reagieren sie als Trainer, wenn sie mitbekommen, dass einzelne Personen verachtet werden?
- Was sind die rassistischen Standardsprüche?
- Was passiert mit denen, die die anderen beleidigen?
- Haben sie so eine Situation schon mitbekommen in der einzelne Personen beleidigt wurden?
- Geht der Verein gegen Rassismus vor?
- Gibt es Sportvereine in denen Rassismus kein Thema
- Bericht aus einem Radioreport
Wenn die Fußballfans mit ihrer Mannschaft mitfiebern, fallen öfter mal Sprüche, die unter die Gürtellinie gehen. Die meisten Beleidigungen bekommen natürlich Schiedsrichter und Spieler ab. An die übelsten nicht jugendfreien Schimpfwörter haben sich die Fußballer schon längst gewöhnt. Aber in letzter Zeit werden auch gezielt ausländische und dunkelhäutige Spieler beleidigt, nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in den Amateurligen. Die Uefa und der DFB wollen der Fremdenfeindlichkeit beim Fußball einen Riegel vorschieben - zum Teil mit hohen Geldstrafen.
Zeig Rassismus die Rote Karte!
(werder Bremen)Der aktuelle Bundesliga-Spieltag steht für Werder Bremen ganz im Zeichen des Kampfes gegen Rassismus.
Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) und ihre Vereine beteiligen sich an der europaweiten Aktionswoche des Netzwerks “Football Against Racism in Europe“ (FARE), die vom 16.10. bis zum 28.10.2008 bereits zum neunten Mal durchgeführt wird. In mehr als 35 Ländern gibt es Aktionen, die eine möglichst breite Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren und aktivieren sollen. Zusätzliches Schwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema “Homophobie“.
Millionen Menschen aller Generationen in Deutschland sind von der Bundesliga fasziniert und fiebern Woche für Woche mit den Stars ihres Clubs – unabhängig von Herkunft, Religion oder Hautfarbe. Dabei sind Toleranz und Respekt untereinander unabdingbar. Die Bundesliga steht für Weltoffenheit und Toleranz und lässt rassistischen oder antisemitistischen Äußerungen in den Stadien keinen Platz“, erklärt Ligapräsident Reinhard Rauball. In Kooperation mit dem Jugendbildungsprojekt “dem Ball is` egal, wer ihn tritt!“ werden an die Spieler und Schiedsrichter rote Karten mit der Aufschrift “Zeig Rassismus die Rote Karte!“ verteilt, die unmittelbar vor dem Anpfiff gemeinsam hochgehalten werden.
Lemgo. Am 21.10.08 waren wir die Klasse 8a, im Schoss Brake zur Rottenhammer-Ausstellung
Als wir mit dem Bus endlich am Schloss Brake angekommen waren, waren alle schon gespannt auf die Bilder des Malers, namens Rottenhammer. Doch bevor wir uns die Bilder anschauen konnten, durften wir uns selbst Farbe herstellen und damit sogar malen. Auch wenn die Bilder nicht jeden gelingen, machte es doch jeden spaß. Als wir dann mit unseren Bildern fertig waren, schauten wir uns die schönen Bilder des Rottenhammers an. Alle waren sichtlich begeistert von den Bildern. Die Bilder waren sehr schön, manche auf Leinwand und andere auf Kupfer gemalt. Er malte jedoch sehr kleine Bilder. Es gab nur sehr wenige die sehr groß waren. Seine Bilder waren sehr genau gemalt, und selbst die kleinsten Details waren gut zu erkennen. Doch leider hatten wir nicht genug Zeit uns die andere Bilder anzuschauen, da der Bus eigentlich direkt nach der Ausstellung kommen sollte. Deswegen mussten wir früher die Ausstellung verlassen. Wir hetzten uns zum Bus, doch der Bus war weit und breit nicht zu sehen, und es fing an zu regnen. Um uns die Zeit totzuschlagen, winkten wir allen zu die an uns vorbeifuhren oder gingen, und obwohl wir alle durchnässt waren machte es doch jeden spaß. Erst nach 10 Minuten kam dann endlich der Bus. Alle waren durchnässt. Doch in dem Bus war es schön warm. Nun fuhren wir nach hause, und alle waren begeistert von den Bildern des berühmten Rottenhammers.
Von Nicklas, Arend und Jannis