Über uns

HVGDas Hermann-Vöchting-Gymnasium ist Teil der großen Anlage des Heinrich-Fritzemeier-Schul- und Sportzentrums der Stadt Blomberg. Es ist ein Gymnasium in einer landschaftlich reizvollen Lage mit einem großen ländlichen Einzugsbereich, dem lippischen Südosten. Zur Zeit besuchen insgesamt 1047 SchülerInnen (543 in der Sek.I und 504 in der Sek.II) das Gymnasium Blomberg. Sie werden von 88 Lehrkräften betreut. Schulleiter ist Oberstudiendirektor Karsten Fahrenkamp, stellvertretender Schulleiter  ist  Studiendirektor Michael Hanke.

Im Schulzentrum stehen dem Gymnasium gut ausgestattete Fachräume für die Naturwissenschaften, für die Arbeit am Computer, für Kunst und Musik, ein Hallenbad, Turnhallen und entsprechende Außenanlagen für den Schulsport zu Verfügung. In modernen Medienräumen mit drei Computerfachräumen finden vielfältige internetgestützte Projekte statt. Es werden zum Beispiel Zeitungsseiten und eigene Broschüren produziert, hier entstehen auch Videoproduktionen von Klassen, Kursen und Arbeitsgemeinschaften. Individuelle Förderung durch Lernprogramme wird ermöglicht,  nicht selten tauschen Schülergruppen ihre Arbeitsergebnisse auf der eigenen Internet-Plattform (HVG-Wiki) aus. Die drei Computerfachräume sind genauso wie die vielen Einzelarbeitsplätze in den Klassenräumen im schulinternen Netz miteinander verbunden.

Das Gymnasium setzt bewusst keinen frühen Fächerschwerpunkt (Übersicht über alle Fächer). Ab Klasse 9 in der Mittelstufe und Oberstufe bietet die Schule dann jedoch so viele Wahlmöglichkeiten, dass jede Begabungsrichtung ihren schulischen Weg gehen kann. Als erste Fremdsprache wird Englisch unterrichtet; in Klasse 6 kann man zwischen Latein und Französisch als zweiter Fremdsprache wählen. Im Wahlpflichtbereich der Klasse 8 und 9 können die Schülerinnen und Schüler als 3. Fremdsprache Französisch oder einen dreistündigen Kurs mit naturwissenschaftlichem, mathematisch-technischem oder sprachlich-gesellschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt wählen.

21.jpgIn der Oberstufe wird das Fächerangebot um Informatik, Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaften, Rechtskunde und Philosophie erweitert.  Leistungskurse finden statt in Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Erdkunde und Kunst. Das Schulprogramm setzt  neben der Weiterentwicklung der pädagogischen Konzepte für die einzelnen Fächer folgende fächerübergreifende Schwerpunkte: Berufsorientierung, Medienerziehung, Gesundheitserziehung und Methodenlernen.

Am Gymnasium kann man nach der 10. Klasse den Sekundarabschluß I mit der Fachoberschulreife (Mittlere Reife) erwerben, nach Jahrgangsstufe 11 den schulischen Teil der Fachhochschulreife, nach der Jahrgangsstufe 12 mit dem Abitur schließlich die allgemeine Hochschulreife. Das Gymnasium bietet damit den direkten und meist kürzesten Zugang zu allen Berufen und Studiengängen.

36.jpgAm Gymnasium Blomberg gibt es drei Chöre – einen Unter-, Mittel- und Oberstufenchor, einen Musizierkreis für die Klassen 5 bis 7, einen Bläserkreis und ein Schulorchester. Jährlich stattfindende Sommer- und Weihnachtskonzerte sind Tradition. In Chor und Orchester wirken auch Eltern und ehemalige Schülerinnen und Schüler mit. Ständige Angebote außerhalb des Fachunterrichtes sind u.a. Arbeitsgemeinschaften im Sport, die Medien-AG, Schach-AG und die Foto-AG.

Das immer aktuellste Informations- und Kommunikationsmedium ist die Schulhomepage. Über Ereignisse im Schulleben informieren außerdem halbjährlich unsere Broschüre “Schaufenster Gymnasium”.

Wanderfahrten und Schullandheimaufenthalte unternehmen die Klassen 5, 7 und 9. Einwöchige Studienfahrten, häufig ins Ausland, finden in der Jahrgangsstufe 12 statt. Daneben gibt es Fachexkursionen den verschiedenen Kurse. Schüleraustauschprogramme werden zurzeit mit Schulen in Dänemark und Polen durchgeführt.

Der Förderverein des Gymnasiums hat über 730 Mitglieder. Neben der schnellen und unbürokratischen Hilfe im Einzelfall sind vor allem die jährlichen Beiträge des Fördervereins zur Ausstattung des Gymnasiums mit Geräten und Instrumenten eine Bereicherung für die pädagogische Arbeit.