Zu Beginn des Jahres 2007 haben wir einige nicht regelmäßige genutzte Angebote und Funktionen der Schulhomepage bis auf Weiteres abgeschaltet. Wir werden – wie wir es seit 2001 tun – auch weiterhin immer mal wieder neue Dinge ausprobieren. Künftig werden wir jedoch noch viel intensiver Wünsche und neue Angebote auf den tatsächlichen Bedarf hin prüfen – und wir hoffen da auf Eure Mithilfe.
Du surfst im Web, schreibst E-Mails, chattest mit Freunden. Dieser Film (Flash) will Dir zeigen, wie Medien Dein Leben in knapp zehn Jahren bestimmen werden. Glaubst Du nicht? Gibt’s doch fast alles schon.
Google-Mitarbeiter verbringen viel viel Zeit in ihrer Firma. Wozu noch nach Hause gehen, wenn einem sowas hier geboten wird?
Die Polizei bittet um Deine Mithilfe. Eine Schülerin des Gymnasiums Blomberg habe eine Schlägerei zwischen zwei kleineren Jungen auf dem Gehweg beobachtet, als sie in einem Schulbus der BVO saß, der nur im Schulverkehr eingesetzt war, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung.
Nur am Freitag, 17.2.2006, gibt es das Anti-Viren-Tool Bitdefender zum kostenlosen Download. Updates für weitere zwölf Monate sind inklusive. Zugreifen!
[...] denn das, was so gerne mal als irrelevant hingestellt wird ist die Wirklichkeit [...]. Einsichten eines Bloggers.
Hier könnt Ihr den Blogger-Marathon zum Safer Internet Day 2006 verfolgen. Kommentare sind noch bis zum 15. Februar 2006 möglich. Cool ist auch der Werbespot.
Heute fragen Heidis Topmodels in einigen großen Tageszeitungen per Anzeige: Sind WIR zu dünn?
. Die Zeitung ‘Bild’ als Antreiber der Kampagne bekam den lukrativen Anzeigenauftrag übrigens nicht.
Die Models, so soll es jedenfalls den Anschein erwecken, reagieren in diesem unter dem Foto abgedruckten ‘offenen Brief’ auf Vorwürfe aus Medien, Politik und Bevölkerung, die jungen Frauen seien zu dünn und der Umgang der professionellen Coaches mit ihnen sei zu hart.
Die Hälfte aller Eltern in den 25 EU-Mitgliedstaaten geben an, dass ihr Kind Zugang zum Internet hat, jedoch nur 20 Prozent setzen Regeln für dessen Nutzung. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer “Eurobarometer”-Umfrage, die kürzlich in Brüssel vorgestellt wurde. Die häufigsten Regeln sind demnach
“kein Zugang zu bestimmten Webseiten” (55 Prozent),
“Kontrolle der im Internet verbrachten Zeit” [...]